Antonia Alessia

geboren 1992 in Düsseldorf, studierte Archäologie an der Universität zu Köln und arbeitete währenddessen am Jungen Schauspielhaus Düsseldorf.
Seit 2013 Studium der Angewandten Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen mit szenischen Arbeiten u.a. bei Prof. Heiner Goebbels und Robin Arthur. Gemeinsam mit Calendal Klose gründete sie das Performance-Kollektiv nr53. Zusammen mit Marie Meyer gewann sie den zweiten Platz des Manuskript-Wettbewerbs des Hörspielsommer Leipzig für ihre Bearbeitung des Hörstückes WAL.
Performance und Sound Design u.a. am Ballhaus Ost in Berlin, german stage service in Marburg, am Stadttheater Gießen und am Mousonturm in Frankfurt a.M.
Als Soundkünstlerin und Musikerin arbeitete sie zuletzt für Timon Jansens Inszenierung von Sommergäste nach Maxim Gorki im Theater der Künste in Zürich sowie für Noam Brusilovskys Abschlussinszenierung Orchiektomie rechts am BAT Theater in Berlin, mit dem sie zum diesjährigen Radikal Jung-Festival im Volkstheater München und dem internationalen Fast Forward-Festival für Nachwuchs-Regie nach Dresden eingeladen wurde.

In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit der erzählerischen und ikonographischen Qualität von Sound bzw. Soundsamples.
Außerdem legt sie gemeinsam mit Marie Meyer als Lana del Drama und Emmanuela Cunt nachts auf.