Mitarbeiter/-innen
Ensemble

  • Geschäftsleitung

    Anton Stocker

    ist seit dem 1. August 2004 Kaufmännischer Direktor bei Konzert Theater Bern. Er ist Stiftungsratsmitglied der Vorsorgestiftung der Theatergenossenschaft Bern, Vorstandsmitglied der Volkshochschule und Mitglied des Stiftungsrats des Bieler Symphonieorchesters.
    In der Zeit von 1997 bis 2004 leitete er als Administrativer Direktor das Theater Biel-Solothurn. In der Spielzeit 2001.2002 war er gleichzeitig künstlerischer Direktor ad Interim. An der Expo 02 hatte er die Gesamtverantwortung für das zur Aufführung gebrachte Operauftragswerk Black Tell. Vor dieser Zeit leitete er die Bereiche Rechnungswesen, EDV und Innere Dienste bei der Alternativen Bank ABS in Olten. Den Einstieg in die Theaterwelt startete Anton Stocker 1992 als Assistent des technischen Leiters der Komödie am Theater Basel. Nach einem Jahr in dieser Funktion wechselte er als Mitarbeiter in die Finanzbuchhaltung des Theaters. Der Bau einer Biogasanlage führte ihn für ein Jahr nach Bahia in Brasilien. Nach dem Studium an der ETH startete er den Einstieg in den beruflichen Alltag an der eidgenössischen Forschungsanstalt für Agrikulturchemie und Umwelthygiene. Anton Stocker ist Ingenieur Agronom ETH, hat einen Fähigkeitsausweis für das Lehramt an landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen sowie eine Ausbildung zum Buchhalter/Controller.  

  • Künstlerische Betriebsdirektion

    Betriebsdirektor Olaf Schmidt
    Verantwortliche Künstlerisches Betriebsbüro Sabine Höltschi-Mouscardès
    Mitarbeiter Künstlerisches Betriebsbüro Mario Matthias
    Orchestermanager Axel Wieck
    Programmation Nouvelle Scène José Zenger
    Leiter Inspizienz Hasan Koru
    Inspizienz Miklós Ligeti, Denis Puzanov
    Soufflage Sabrine Bremer, Gabriele Suremann-Hellwig
    Statisterie Irène Bürgi, Peter Bruggmann, Kenneth Fosbrooke


    Leiter Gastronomie
    Stefan Zingg
    Gastronomie
     Foyer Stadttheater Margrit Albisser, Lisa von Allmen,  Florine Baeriswyl, Antoinette Renée Balsiger-Donat, Irene Buehler-Marti, Anna Deppeler, Laura Lisa Gärtner, Pauline Käser, Anna Kaldi, Goia Marcelle Lelli, Cathrin Lenert, Janine von Niederhäusern, Colette Peter, Marie-Louise Peyer, Selina Pfeiffer, Claudia Ramseier, Anna Reiter, Rosa Schindler Baumgartner, Clara Schweizer, Marionna schmid, Sophia Wälty, Isabelle Webser, Sandra Wyder, Nik Neuenschwander
    Gastronomie Vidmar Selina Batlinger (Leitung), Florine Baeriswyl, Antoinette Renée Balsiger-Donat, Rosa Schindler Baumgartner, Anja Nordieker, Selina Pfeiffer
    Kantine
    Maya Aubort-Obrist, Françoise Dettwiler, Hemantha Humbel, Marie-Louise Tochev

    Leiterin Besucherservice Stefanie Wirth
    Besucherservice
    Maya Aubort, Katherina Biancone, Adelheid Binggeli, Rebekka Christ, Anthonie de Groot, Annu Eicher, Dominique Feller, Eva Feuz, Rosa Amelia Fierro, Margrit Freiburghaus, Samanthea Guigui-Brunner, Margrit Hensch, Sylvia Hubmer, Vanessa Humbel, Aranka Kanyo-Szasz, Daniela Keller, Elena Leumann, Mirjam Liechti, Iris Luginbühl, Hedwig Lutz, Leony Malthaner, Nathalie Moraz, Sandrine Nüssli, Delia Petteruti, Franzsika Rey, Sandra Rothenbühler, Beatrix Rupp, Stefanie Rychard, Ariunzaya Schmid, Claudia Schmid, Yagmur Turunc, Anina Ursprung, Olga Wnuk, Kathrin Wyss, Gabrielle Zürcher, Margrit Zwahlen, Verena Zweidler, Jonin Dobi, Thien An Lu, Geoffrey Mbene, Petr Neustupny, Stephan Ruch

    Veranstaltungsdienst Angelo Bartolotta, Charles Buser, Roland Fuhrer, Jakob Kirchmeier, Hans-Peter Muff, 

  • Kaufmännische Direktion

    Kaufmännischer Direktor Anton Stocker 
    Assistenz Alexandra Buchschacher
    Buchhaltung Claudia Etter
    Kaufmännische Mitarbeiter
    Kuriere Dursun Aglamaz, Vinh Nguyen Ngoc
    Personalleitung Regula von Niederhäusern
    Personalfachfrauen Carmen Aerni, Sonja Baumann, Deborah Amaree Chansorn
    Loge Zsuzsanna Holczer (Leitung), Getrud Funk, Daniela Funke, Yvonne Leuenberger, Ursula Tochev-Reck, Daniela Werren, Stefanie Wirth

  • Technische Direktion

    Technischer Direktor Reinhard zur Heiden
    Stv. des Technischen Direktors und Leiter Bühnenbetrieb Claude Ruch
    Leiter Werkstätten Andreas Wieczorek
    Leiterin Kostüm und Maske Franziska Ambühl
    Assistenten der Technischen Direktion Markus Inäbnit, Barbara Nyffeler
    Produktionsleiterin Bühnenbild Konstantina Dacheva
    Produktionsleiterin Kostüm Maya Däster

    BÜHNENBETRIEB

    BÜHNENTECHNIK
    1. Bühnenmeister Paolo Rütti
    Bühnenmeister David Grütter, David Glöckner, Vinzenz Kocher, Stefan Romig
    1. Schnürmeister Roger Grandi
    Schnürmeister Rudolf Schneider, Jürg Streit
    Bühnentechniker & -technikerin Christine Glauser, Samuel Barandun, Beat Brunner, Peter Egger, Daniel Gauch, Stefan Gautschi, Yvan Jovanovic, Fabio Kohli, Thomas Kym, Urs Liechti, Pascal Lindenmann, Nikita Maisak, Urs Marti, Josquin Pellet, Francesco Scaramuzzo, Matthias Schaller, Jozsef Toth, Hans Ruedi Wenger
    Probebühnenwart Urs Gertsch

    VIDMARHALLEN
    Leiter Vidmar Marc Brügger
    Stellvertretender Leiter Vidmar Jean-Claude Bögli
    Bühnenmeister Bernhard Spielmann
    Bühnentechniker Vidmar Matthias Bucher, Christoph Ramseier, André Renaud, Michael Rietman

    BELEUCHTUNG
    Leiter Beleuchtung Bernhard Bieri
    Stellvertretender Leiter Beleuchtung Christian Aufderstroth
    1. Beleuchter Vidmar Rolf Lehmann
    Stellwerkbeleuchter Reto Dietrich, Daniel Gräub, Hanspeter Liechti, Jamshid Mirshahi, Philippe Vonlanthen, N.N.
    Beleuchter und Beleuchterin Marc Binz, Louis Hofer, Udo Hoppe, Patricia Zwahlen

    AUDIO/VIDEO
    Leiter Audio / Video Bruno Benedetti
    Stellvertreter Urs Haller
    Tontechniker Carlos Aguilar, Breandon Davey, Jeremias Schulz, Peter Teszas
    Videotechniker Jonas Mettler, Michael Ryffel

    REQUISITE
    Leiter Requisite Thomas Aufschläger
    Stellvertreterin des Leiters Requisite Cora Liechti
    Requisiteurinnen Tabea Bösch Ruch, Gabriela Hess, Karin Meichtry, Barbara Salchli

    DEKORATION
    Leiter Dekoration Daniel Mumenthaler
    1. Dekorateur Martin Bieri
    Dekorateure Philippe Eggler, Vinzenz Herrmann, Thomas Wittwer

     

    WERKSTÄTTEN

    SCHREINEREI
    Leiter Schreinerei Markus Blaser
    1. Schreinerin Rose Marie Hintermeister
    Schreiner  Dominik Lehmann Flury, Nicola Mangione, Daniel Murbach, Walter Rohrer

    SCHLOSSEREI
    Leiter Schlosserei Marc Bergundthal
    Schlosser Oliver Griessen, Urs Mumenthaler

    MALSAAL
    Co-Leitung Malsaal Susanna Hunziker/Lisa Minder
    1. Theatermaler Daniel Eymann
    Theatermalerinnen / Theatermaler Barbara Bono, Olivia Eckell, Barbara Enz, Susanne Kolbow, Miro Wolf
    1. Kascheur / Kascheurin Benedetto Ruocco, Mirjam Ramser
    Theatermalerin in Ausbildung Céline Klingelhöfer

     

    BÜHNENBILD- UND KOSTÜMBILDASSISTENZ

    Kostümassistentinnen/ Kostümbildnerinnen Melanie Häusler, Isabella Koeters, Jasmine Lüthold
    Bühnenbildassistentinnen/ Bühnenbildnerinnen Fiorenza Bossard, Selina Howald, Kim Zumstein

     

    KOSTÜM UND MASKE

    Kostümfundus Heinz Allemann, Regula Hug, Sybille Weltli
    Modistinnen Caroline Buchs, Marina Fröhlin
    Ankleiderinnen Eva Hostettler, Yvonne Leuenberger, Alice Marthaler, Judith Moser, Nadine Mrkwitschka, Françoise Mumenthaler, Barbara Tonietti, Ursina Wyss, Vania Wyssen-Ivanova, Eveline Zehnder

    DAMENSCHNEIDEREI
    Damengewandmeisterin Irene Odermatt, Gabriela Specogna
    1. Damenschneiderin Bettina Brunold
    Schneiderinnen Carmen Amsler, Nina Bollinger, Duscha Gisiger, Aline Schroth, Elvira Szabo, Nuria Trüb, Florence Winkler

    HERRENSCHNEIDEREI
    Herrengewandmeisterin Mariette Moser
    1. Herrenschneider Thomas Eberhard
    Schneider / Schneiderinnen Magdalena Flückiger, Jeannine Kohli, Corinne Lötscher, Rebekka Marti, Brigitte Pilleri-Rieder

    MASKENBILDNEREI
    Leiterin Maske Carmen Maria Fahrner
    Stv. der Leiterin Maske Martina Jans
    1. Maskenbildnerin Sibylle Langeneck
    Maskenbildnerinnen / Maskenbildner Elke Bardolatzi, Heike Bechtold, Samanta Hug, Mandy Kleinert, Anja Wiegmann, Rainer Wolf

     

    HAUSDIENST

    Hausmeister Ugo Jametti
    1. Betriebselektriker Franco Siliberti
    Betriebselektriker/IT Florian Hünig
    Vorarbeiter Reinigungsdienst Xhingiz Zubaku
    Reinigung Vidmarhallen Eric Castro, Sumaira Javed Ahmed
    Reinigung Felsenau Natalia Räber
    Reinigung Diakonis Julissa Calderon
    Hausreinigungsdienst Daniela Bachofner, Eleonora Bartucci, Magribe Dzemaili, Lhadon Getetsang Justyna Kaczoruk, Margrit Lehmann, Vinh Nguyen Ngoc, Perihan Ucur Aydin, Shpresa Zubaku, Vasfije Zubaku

     

     

  • Kommunikation

    Isabelle Jakob

    studierte Tanzwissenschaft, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte. Während dieser Zeit war sie Hilfsassistentin am Institut für Theaterwissenschaft an der Universität Bern und hat verschiedene Hospitanzen absolviert, u. a. am Tanzquartier in Wien. Mit diesem Hintergrund war sie anschliessend langjährige Assistentin für verschiedene Theater- und Tanzschaffende, darunter für das Theaterkollektiv Schauplatz International und die Choreografin Anna Huber. Von 2012 bis 2017 war Isabelle Jakob bei der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) im Ressort Feuilleton für die Sparte Tanz mitverantwortlich. Zudem war sie von 2016 bis 2017 Presseschau-Redakteurin beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Seit 2013 führt sie in Zürich tanzhistorische Stadtrundgänge als Weiterbildung für Lehrpersonen durch. Isabelle Jakob ist seit Dezember 2017 die Presseverantwortliche am Konzert Theater Bern.

  • Marketing, Ticketing & Services

    Marketing Corinna Hirrle

    Leiterin Sponsoring, Fundraising, Events, Freundeskreise
    Claudia Zürcher-Künzi

    Mitarbeiterin Sponsoring, Events & Freundeskreise Lucie Machan

    Vermittlung / Audience Development Anja Loosli (Leitung), Max Schaffenberger (Theaterpädagoge), Salome Böni (Musikpädagogin)

    Polygrafin Murielle Bender

    Fotografie Annette Boutellier

    Billettkasse
    Leiter Billettkasse David Cloesges
    Stellvertretende Kassenleitung Anja Stapelfeldt
    Mitarbeiter/innen Sophie Benz, Linda Blaser, Evelyne Feller, Anthonie de Groot, Lina Hänni, Jahel Manz, Delia Marcon, Vivienne Schommer, Isabelle Schorer, Minh-Khanh Vu, Nadia Wyss, Ursula Zumbach, Joël Pittet, Jonas Stoffel

    Führungen Heinz Allemann, Alexandra Buchschacher, Andrea Ceschia, Philipp Mamie

  • Schauspiel

    Cihan Inan

    Schweizer mit türkischen Wurzeln, 1969 geboren. Seinen Einstand als Theaterregisseur hatte er mit der Inszenierung Rattenjagd von Peter Turrini 1999 in Freiburg. Als Hausregisseur an den Städtischen Bühnen Freiburg realisierte er weitere Inszenierungen von Hautnah von Patrick Marber, Woyzeck von Georg Büchner, Gier von Sarah Kane und Ancient Lights von Shelagh Stephenson. Regiearbeiten wie Peanuts von Fausto Paravidino am Schauspielhaus Graz, Parasiten von Marius von Mayenburg am Stadttheater Bern, Die Baronin und die Sau von Michael MacKenzie am Walgrabenthetaer Freiburg und die Theater-Film-Oper-Performance Die Sicht der Dinge von Jürg Halter im Kino Razzia Zürich folgten. Im Jahr 2002 wurde er von der Zeitschrift Theater heute für seine Inszenierung von Woyzeck als bester Nachwuchsregisseur nominiert. 

    Nach seinem Kinoerstling 180° (Regie und Drehbuch) verfilmte er im Frühjahr 2017 sein nächstes Drehbuch Zone Rouge. Nach Mondkreisläufer von Jürg Halter inszenierte der Schauspieldirektor in der Spielzeit 2017.18 Kleists Penthesilea.

     

    Termine

    Regie in Beresina oder die letzten Tage der Schweiz
    Dramaturgie in Der Elefant von Murten
    nach einer Idee von in Coco - Ein Transgendermusical

  • Schauspielerinnen & Schauspieler

    David Berger

    wurde 1985 in Basel geboren. Erste Bühnenerfahrungen sammelte er am Jungen Theater Basel. Während seiner Schauspielausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) spielte er u.a. in Gilgamesch am Theater der Künste Zürich (R: Joachim Schloemer) und in Melück an der HKB Bern (R: Niklaus Helbling). 2009 erhielt er den ZHdK-Förderpreis für seine herausragende Soloarbeit (Werther) und 2010 den Oprecht-Preis für besondere Leistungen beim Abschlussvorsprechen. Nach seinem Abschluss 2011 arbeitete er mit diversen Formationen in der freien Theaterszene am Theaterhaus Gessnerallee, in der Kaserne Basel, am Theaterspektakel Zürich, am Theater Rampe Stuttgart und am Dschungel Wien. 2012 erarbeitete er am Schlachthaus Theater Bern mit Meine Sightseeing-Tour durch den Wahnsinn des Alltags seine erste eigene Arbeit (Konzept, Regie und Spiel). 2013.2014 wurde David Berger festes Ensemblemitglied am Theater Basel, wo er in diversen Titelrollen zu sehen war, u.a. als Gottlieb Biedermann (R: Volker Lösch), Viktor Frankenstein (R: Philip Stölzl), Tom Sawyer (R: Niklaus Helbling) und Romeo (R: Barbara-David Brüesch). Seit der Spielzeit 2015.2016 ist David Berger festes Ensemblemitglied am Konzert Theater Bern und war bisher u.a. als Niels Rank in Nora (R: Ingo Berk), als Jago in Othello (R: Claudia Meyer) und als Lenin in Die Formel oder die Erfindung des 20. Jahrhunderts (R: Gerd Heinz) auf der Bühne zu sehen.

    Termine

    Erzähler in 3. Familienkonzert: IM GARTEN BSO
    Leinsdorf / Meingast in Der Mann ohne Eigenschaften
    Jack in Mondlicht

  • Gäste

    Heidi Maria Glössner

    wurde in Süddeutschland geboren und wuchs in der Ostschweiz auf. In 50 Theaterjahren spielte sie unzählige grosse Rollen quer durch die ganze Theaterliteratur, zuletzt u.a. Maria Callas in MeisterklasseMarquise de Merteuil in QuartettGastmann in Der Richter und sein HenkerLisi Bigler in Altweiberfrühling und Mariedl in Die Präsidentinnen. Am Theater St. Gallen gab sie in der Saison 2014.15 zudem die Claire Zachanassian in Der Besuch der alten Dame. Sie sang grosse Musicalpartien, nahm an Chansonabenden und Lesungen teil und wirkte in Kino- und Fernsehfilmen mit, u.a. in Hildes Reise, Die Herbstzeitlosen, Verstrickt und zugenäht, Sonntagsvierer und Das alte Haus. Ausserdem spielte sie eine der Hauptrollen in der Fernsehserie Tag und Nacht. An den Solothurner Filmtagen 2016 hatte sie Premiere mit Usfahrt Oerlike und am Festival in Cannes mit Youth von Paolo Sorrentino. Am Konzert Theater Bern war sie in der jüngeren Vergangenheit in Helena - Plädoyer für eine Schlampe zu sehen, eine Produktion, die in der Spielzeit 2015.2016 auch am Theater Orchester Biel-Solothurn gezeigt wurde. Heidi Maria Glössner gastierte zudem in der Spielzeit 2016.17 in Lars Noréns 3.31.93. In der Mansarde des Stadttheaters war sie in derselben Spielzeit ausserdem gemeinsam mit dem Rasumowsky Quartett in Ertrinken ist ein stiller Tod auf der Bühne zu erleben. Sie erhielt 2016 den Prix Walo als beste Schauspielerin 2015 und im Sommer 2017 den Preis für ihr Lebenswerk von der Armin Ziegler-Stiftung. Demnächst wird sie im Schweizer Tatort und in einer Folge von Der Bestatter zu sehen sein.

    (Foto: Geri Born)

    Termine

    Die Mutter in Das Missverständnis

  • HKB-Schauspielstudio

    David Brückner*

    wurde 1992 in Köln geboren. An der Filmschauspielschule Juniorhouse und an der Theatergemeinde Köln sammelte er erste Bühnenerfahrungen. Seit 2016 studiert er Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern. Während seiner Schauspielausbildung sprach David Brückner in der nonstop Leseperformance der Lutherbibel im Berner Münster und gastierte mit dem HKB-Projekt A Theatre of Things beim Internationalen Studentenfestival des 35. ITI World Congress in Segovia, Spanien. Zuletzt stand er im Musikstationendrama L’Europe Sauvage (R: Joachim Schlömer) der HKB auf der Bühne. Neben dem Theater arbeitet er auch für Film und Fernsehen u.a. im Kinofilm Sonnenwende (R: Bernhard Landen) und in Der Staat gegen Fritz Bauer (R: Lars Kraume). In der Spielzeit 2018.2019 wird David Brückner im Rahmen des HKB-SCHAUSPIEL-STUDIOS in Der Mann ohne Eigenschaften (R: Sebastian Klink), Donkey der Schotte und das Pferd, das sich Rosi nannte (R: Sophia Bodamer) sowie Titus Andronicus (R:Mizgin Bilmen) auf der Bühne des Konzert Theater Bern zu sehen sein.

    Termine

    Siegmund / Friedel Feuermaul in Der Mann ohne Eigenschaften
    Pizzaiolo, Löwe, u.a. in Donkey der Schotte und das Pferd, das sich Rosi nannte

  • Regie

    Sophia Aurich

    geboren 1992 in Berlin. Nach dem Abitur hospitierte sie bei Sebastian Baumgartens CARMEN und Barrie Koskys MONTEVERDI- TRILOGIE an der Komischen Oper Berlin. Ab 2012 Studium der Theaterwissenschaft und der Philosophie an der Freien Universität Berlin, das sie 2016 mit einer Arbeit zu „Narration in zeitgenössischen Formen von Theater und Spiel“ abschloss. Während des Studiums war sie 2013/14 Mitglied des Jungen Theaters der Sophiensaele, absolvierte mehrere Regieassistenzen und –hospitanzen in der Freien Szene in Berlin und am Thalia Theater Hamburg bei Luk Perceval (FRÜCHTE DES ZORNS) und hatte 2014 ihr Regiedebüt mit NIE IM LEBEN nach Motiven von Jean-Paul Sartre am Theater im Kino Berlin.

     Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie feste Regieassistentin am Konzert Theater Bern.

    Termine

    Regie in Jemandland

  • Regieassistenz

    Sophia Aurich

    geboren 1992 in Berlin. Nach dem Abitur hospitierte sie bei Sebastian Baumgartens CARMEN und Barrie Koskys MONTEVERDI- TRILOGIE an der Komischen Oper Berlin. Ab 2012 Studium der Theaterwissenschaft und der Philosophie an der Freien Universität Berlin, das sie 2016 mit einer Arbeit zu „Narration in zeitgenössischen Formen von Theater und Spiel“ abschloss. Während des Studiums war sie 2013/14 Mitglied des Jungen Theaters der Sophiensaele, absolvierte mehrere Regieassistenzen und –hospitanzen in der Freien Szene in Berlin und am Thalia Theater Hamburg bei Luk Perceval (FRÜCHTE DES ZORNS) und hatte 2014 ihr Regiedebüt mit NIE IM LEBEN nach Motiven von Jean-Paul Sartre am Theater im Kino Berlin.

     Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie feste Regieassistentin am Konzert Theater Bern.

    Termine

    Regie in Jemandland

  • Bühne & Kostüme

    Barbara Kurth

    wurde 1981 in der Schweiz geboren. Nach der Ausbildung zur Bekleidungsgestalterin in Bern folgten Praktika in Paris bei den Modedesignern Bernhard Willhelm und Jessica Ogden. Von 2010 bis 2012 nahm sie an der Staatlichen Modeschule in Stuttgart an einer Weiterbildung zur Produktentwicklerin teil.

    Seit 2013 lebt sie in Biel/Bienne und begann mit der Arbeit als Kostümbildnerin, u.a. am Schlachthaus Bern. Dem Publikum vom Konzert Theater Bern stellte sie sich mit ihrem Kostümbild für Die Reise von Klaus und Edith…, in der Regie von Claudia Meyer, vor. Die Toten ist ihre zweite gemeinsame Arbeit. Sie arbeitet als Designerin, einige ihrer Arbeiten finden sich auf ihrer Website unter www.barbarakurth.ch.

    Termine

    Kostüme in Das Missverständnis

  • Musiktheater

    Opern- und Konzertdirektor Xavier Zuber
    Chefdirigent Musiktheater Kevin John Edusei
    Persönliche Mitarbeiterin des Opern- und Konzertdirektors Christiane Zaunmair
    Dramaturgie Xavier Zuber, Katja Bury
    Chorleiter Zsolt Czetner
    Verantwortlicher Extrachor Urs Hegi
    Studienleitung Hans Christoph Bünger
    Solorepetitorinnen Angela Gossmann, Anne Hinrichsen, Sonja Lohmiller
    Regieassistenz/Abendspielleitung Alexander Kreuselberg 
    Bibliothek
    Dr. Dorothea Krimm

  • Dirigenten

    Kevin John Edusei

    Chefdirigent Musiktheater

    ist seit Beginn der Spielzeit 2015.2016 Chefdirigent des Musiktheaters am Konzert Theater Bern, wo er bisher u. a. Peter Grimes, Ariadne auf Naxos, Salome, Herzog Blaubarts Burg, Don Giovanni, Le nozze di Figaro, Tannhäuser und Symphonie imaginaire, ein von ihm entwickeltes Konzertformat, dirigierte. Zudem sorgt er als viel beachteter Chefdirigent der Münchner Symphoniker seit der Saison 2014.2015 für neue programmatische Zugänge zur Musik. Mit dem ersten Preis beim «Dimitris Mitropoulos Dirigentenwettbewerb» im Jahr 2008 erlangte er internationale Aufmerksamkeit. Seitdem dirigierte er so renommierte Klangkörper wie das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, die Bamberger Symphoniker, das Philharmonia Orchestra, die St. Petersburger Philharmoniker, das Tonkünstler-Orchester, das Mozarteumorchester Salzburg und das Ensemble Modern. 2017 gab er sein erfolgreiches USA-Debüt mit dem Colorado Symphony Orchestra. Mit dem Chineke! Orchestra bestritt er ein gefeiertes Debüt bei den BBC Proms. Zu seinen Opern-Engagements zählen Dirigate an der Sächsischen Staatsoper Dresden, der Volksoper Wien, der Komischen Oper Berlin und der Hamburgischen Staatsoper. Kevin John Edusei wurde vom Deutschen Musikrat im Rahmen des Dirigentenforums gefördert. Ferner war er Stipendiat der Internationalen Ensemble Modern Akademie und der Akademie Musiktheater heute.

    Termine

    Musikalische Leitung in Tristan und Isolde
    Musikalische Leitung in Così fan tutte
    Musikalische Leitung in Reigen

  • Solistinnen und Solisten

    Todd Boyce

    wurde in Wisconsin geboren und studierte ab 2005 am Oberlin Conservatory in Ohio bei Marlene Rosen, während er bereits zahlreiche Konzerte mit dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst und Partien an den Opernhäusern Cleveland Opera, Madison Opera, Opera Theatre of Saint Louis und der Toldeo Opera sang. Er wurde durch das Glimmerglass Young American Artist Program gefördert und war von 2008 bis 2010 Mitglied
    des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper München, wo er von Margreet Honig, John Norris und Rudolf Piernay unterrichtet wurde und in kleineren und mittleren Partien unter Dirigenten wie Kent Nagano, Kirill Petrenko oder Simone Young auf der Bühne zu erleben war. Von 2011 bis 2016 war er Ensemblemitglied am Luzerner Theater, wo er u.a. Partien wie Marcello in La Bohème, Germont in La Traviata, Enrico in Lucia di Lammermoor, Malatesta in Don Pasquale, Harlekin in Ariadne auf Naxos sowie Viktor in Die Antilope, eine Uraufführung von Johannes Maria Stoud, verkörpert hat. Seit Herbst 2016 ist er Ensemblemitglied bei Konzert Theater Bern und war bereits als Conte in Le nozze di Figaro, Papageno in Die Zauberflöte, Valentin in Faust sowie mit der Titelpartie in Don Giovanni auf der Bühne zu erleben.

    Termine


    Don Alfonso in Così fan tutte
    Marcello in La Bohème


  • Regie

    Markus Bothe

    wurde 1970 geboren und studierte Musiktheater-Regie in Hamburg. Der in Basel lebende Regisseur inszeniert für Oper und Schauspiel, darunter waren immer wieder zahlreiche Ur- und Erstaufführungen, so zum Beispiel die Musiktheaterwerke Guntenvon Helmut Oehring und Infinito Nero von Salvatore Sciarrino. Er arbeitete u. a. an Opernhäusern wie der Deutschen Oper Berlin, der Washington National Opera, Staatsoper Stuttgart und Staatstheater Wiesbaden, an Schauspielhäusern wie Theater Basel, Schauspielhaus Hamburg, Schauspiel Frankfurt und Düsseldorfer Schauspielhaus. Die Inszenierung seines Stückes Roter Ritter Parzival am Schauspiel Frankfurt wurde 2010 mit dem deutschen Theaterpreis Der Faust ausgezeichnet. Daneben war Markus Bothe von 2004 bis 2008 Mitglied der künstlerischen Leitung der Theaterbiennale «Neue Stücke aus Europa» in Wiesbaden.

    Termine

    Regie in Reigen

  • Bühne & Kostüme

    Sophie Du Vinage

    Sophie du Vinage wurde in Dresden geboren und absolvierte verschiedene Praktika im Bereich Buhnen- und Kostumbild, u.a. am Staatsschauspiel Dresden und am Deutschen Theater Berlin. Im Anschluss studierte sie Buhnen- und Kostumbild an der Hochschule fur Bildende Kunste Dresden bei Johannes Leiacker. Bereits wahrend des Studiums arbeitete sie als Ausstattungsassistentin am Staatsschauspiel Dresden, an der Schaubuhne Berlin und am Burgtheater Wien. Seit 2008 arbeitet sie als Buhnen-und Kostumbildnerin und entwarf Kostume sowie Buhnenbilder an der Schaubuhne Berlin, Nationaltheater und Staatskapelle Weimar, Ballhaus Naunynstrasse Berlin, Theater und Philharmonie Gera/Altenburg, Theaterhaus Jena, Anhaltisches Theater Dessau, Theater Heidelberg, Staatstheater Mainz, Staatstheater Karlsruhe und dem Theater Osnabruck. Dabei arbeitet sie mit Regisseuren wie Constanza Macras, Pedro Martins Beja, Susanne Oegland, Michael Rhonen, Jan Christoph Gockel, Christoph Sommerfeldt und Valentin Schwarz zusammen.

    Termine

    Kostüme in Humanoid

  • Chor

    Damen

    Sopran
    Franka Friebel, Vilislava Gospodinova, Milena Gradinarova, Jinsook Lee, Amber Opheim, Alexandra Shenker, Duck-Hee Suzuki-Yoon, Manami Takasaka, Marie-Louise Tosheva

    Alt
    Boriana Angelova, Adriána Kiss, Jana Larissa Essam, Vesela Lepidu, Ulrike Schneider, Natalia Staroverova, Toos van der Wal

    Herren

    Tenor
    Mariusz Chrzanowski, Andrès Del Castillo, Bareon Hong, Sasho Jelev, Carlos Nogueira, Atanas Ouroumov, Vesselin Ouroumov, Giacomo Patti

    Bass
    György Antalffy-Zsiros, Pier Dalas, Iyad Dwaier, Ivaylo Ivanov, Woo Chul Jung, Chanho Lee, David Eui Bum Park, Rolf Scheider, Samuel Thompson

  • Tanzcompagnie Konzert Theater Bern

    Estefania Miranda

    in Chile geboren und aufgewachsen, erhielt mit 15 Jahren ein Tanzstipendium des European Council, um in Edinburgh (GB) Tanz zu studieren und vervollständigte danach ihr Studium mit Diplomabschluss an der Hochschule der Künste Tilburg (NL). Bereits im 3. Studienjahr erhält sie ein Festengagement in der renommierten Ismael Ivo Company am Deutschen Nationaltheater Weimar, wo sie bis 2000 blieb. Zeitgleich arbeitete sie u.a. mit George Tabori an der Schaubühne Berlin, Marcio Aurelio, Gerald Thomas und es entstanden erste eigene Choreografien für das DNT Weimar.  Während dieser Zeit war sie auch Lehrbeauftragte für Tanz, der Hochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig. 2000 wurde sie Schauspielerin und blieb bis 2002 als Schauspielerin am Deutschen Nationaltheater Weimar engagiert. Ab 2002 arbeitete sie als Tänzerin, Schauspielerin und Choreografin u.a. am Schauspiel Hannover, Usher Hall Edinburgh, Oper Kairo, Impuls Tanzfestival Wien, sowie mit Hans van den Broeck  (les Ballets c. de la B) und mit Marina Abramović in Paris. 2009 gründete sie die Company Estefania Miranda und erwirbt eigene Probenräume und ein Café in Berlin. Im Jahr darauf wurde sie Kuratorin für Tanz am Deutschen Nationaltheater Weimar sowie Leiterin des Internationalen Tanzfestivals Weimar, das sie zuvor gegründet hatte. Seit Beginn der Spielzeit 2013.2014 ist Estefania Miranda Direktorin Tanz am Konzert Theater Bern und hat hier bisher die Tanzstücke Othello, Frankenstein, Das Schloss und Callas erarbeitet.

    Termine

    Choreografie & Kostüme in Vier Jahreszeiten

  • Tänzerinnen und Tänzer

    Andrey Alves

    wurde 1984 in Rio de Janeiro, Brasilien, geboren, wo er auch seine Tanzausbildung erhielt. Er schloss an der Schule des Centro de Artes Nós da Dança ab und wurde anschliessend in die dazugehörige Compagnie aufgenommen. 2008 schloss er sich der Projektcompagnie Focus Cia de Dança unter der künstlerischen Leitung von Alex Neoral an. 2010 wechselte er zu Quasar Cia de Dança. Zudem trat er bei renommierten südamerikanischen Tanzfestivals auf und tourte durch die USA, Europa und Asien. In der Spielzeit 2016.17 war Andrey Alves zunächst als Gasttänzer bei Konzert Theater Bern engagiert. Seit 2017.18 ist er festes Ensemblemitglied der Compagnie und tanzte Hauptrollen in Sacre, Tabula Rasa und Einstein. Im Rahmen von Next Generation choreografierte er das Tanzstück White Marble.

  • Choreografie

    Sharon Eyal

    wurde in Jerusalem geboren und tanzte von 1990-2008 an der Batsheva Dance Company in Tel Aviv unter der Leitung des Choreografen Ohad Naharin. Bei dieser Tanzcompagnie choreografierte sie zunächst im Rahmen von Batsheva Dancers create, bevor sie Associate Artistic Director und anschliessend Hauschoreografin wurde. Von 2009 an arbeitete sie an eigenen Tanzproduktionen und damit begann ihre Karriere als freie Choreografin. Sie gründete 2013 zusammen mit Gai Behar die Compagnie L-E-V in Tel Aviv. Regelmässig kreiert sie als Gastchoreografin u.a. für die Norwegian National Company of Contemporary Dance, Hubbard Street Dance in Chicago, Royal Swedish Opera Ballet, tanzmainz und das Nederlands Dans Theater.

    Termine

    Choreografie in Kontraste
    Bühne in Kontraste

  • Berner Symphonieorchester

    Konzert- und Operndirektor Xavier Zuber
    Chefdirigent Mario Venzago
    Orchestermanager Axel Wieck
    Produktionsleitung Konzert Judith Schlosser
    Konzertdramaturgie und Künstlerisches Betriebsbüro Barbara Honegger
    Orchestertechnik Matteo Pellerino, Marcello Pragasa Rasan, Kaspar Helbling
    Bibliothek Dr. Dorothea Krimm

     

     

  • Dirigenten

    Hans Christoph Bünger

    2. Kapellmeister

    in Krefeld geboren, studierte Kirchenmusik an der Musikhochschule Lübeck und schloss das A-Examen mit Auszeichnung im Fach Chor- und Orchesterdirigieren ab. Es folgte ein Dirigierstudium in der Klasse von Per Borin an der Musikhochschule Stuttgart, währenddessen er bei den Stuttgarter Philharmonikern sowie an der Staatsoper Stuttgart assistierte. 2009 debütierte er am Theater Ulm mit einer Vorstellung von Le nozze di Figaro, gefolgt von Dirigaten am Theater Osnabrück. Von 2009 bis 2012 war er Solorepetitor an der Staatsoper Stuttgart und dirigierte dort die Produktion Gegen die Wand sowie die deutsche Erstaufführung von The Rage of Life. Seit der Spielzeit 2012.2013 ist er Studienleiter bei Konzert Theater Bern, seit der Spielzeit 2014.2015 hat er zudem die Position des 2. Kapellmeisters inne und dirigierte u.a. Vorstellungen von La Cenerentola, La Traviata, Das schlaue Füchslein, Die Zauberflöte, Faust sowie Rusalka und hatte die musikalische Leitung der Schweizerischen Erstaufführung von Greek von Mark-Anthony Turnage, der Zauberflöte für Kinder, Rossinis L’occasione fa il ladro sowie der Tanzproduktion Sacre / Faun / Bolero inne. Neben seinen Verpflichtungen in Bern dirigierte er Platée und Orpheus in der Unterwelt an der Staatsoper Stuttgart. Im Sommer 2016 war er zum ersten Mal zu Gast bei den Münchner Symphonikern.

     

    Termine

    Musikalische Leitung in Così fan tutte
    Musikalische Leitung in La Bohème
    Musikalische Leitung in Reigen
    Musikalische Leitung in Lotario
    Dirigent in 3. Familienkonzert: IM GARTEN BSO
    Klavier in Im Tingeltangel tut sich was

  • Solistinnen und Solisten

    Ania Jeruc

    Sopran

    Die Karriere der polnischen Sopranistin Ania Jeruc begann mit ihrem Debüt als Pamina in Mozarts 
    Die Zauberflöte an der Wexford Festival Opera. Es folgten Engagements als Violetta in La Traviata an der Wexford Festival Opera und beim Dorset Opera Festival unter Sir Jonathan Miller sowie als Fiordiligi in Cosí fan tutte und Micaela in Carmen an der London Festival Opera.
    Ihr Repertoire umfasst u.a. folgende Partien: Giselda (I lombardi), Mathilde (Giullaume Tell), Helene (Le Duc D'Albe), Magda (La Rondine), Musetta (La Bohème), Monica (The Medium) sowie die Titelpartie in Moniuszkos Halka.
    Gastengagements führten Ania Jeruc u.a. an die Polnische Nationaloper in Warschau, an die Vlaamse Opera in Antwerpen, an die Opera North in England, zum Opera på Skäret Festival in Schweden und an das Theater Freiburg. Sie konzertierte mit dem Royal Philharmonic Orchestra an der Royal Festival Hall in London und an der Royal Albert Hall in London.
    Die Sopranistin ist Preisträgerin des Gerard Arnhold Awards und wurde als Pamina beim Wexford Festival Opera 2012 als beste Nachwuchssängerin ausgezeichnet.
     
  • 1. Violine

    Alexis Vincent

    1. Konzertmeister

    Alexis Vincent ist seit 2004 erster Konzertmeister des Berner Symphonieorchesters. Sein Studium am Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique bei Prof. Michèle Auclair absolvierte er mit dem Premier Prix, weitere Studien bei der Oistrach-Schülerin Prof. Rosa Fain, Musikhochschule Düsseldorf, schloss er mit Auszeichnung ab. Seine Ausbildung als Kammermusiker erhielt er u.a. durch das Amadeus Quartett und das Borodin Quartett. 

    Während zehn Jahren als erster Konzertmeister des Sinfonieorchesters Aachen, arbeitete er als Gastkonzertmeister bei dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Gürzenich Orchester Köln, dem Beethoven Orchester Bonn, den Bochumer Symphonikern, dem NDR Hannover, dem Limburgs Symfonie Orkest Maastricht, den Wuppertaler und den Düsseldorfer Symphonikern. In der Schweiz arbeitet er ausserdem als Konzertmeister mit dem Zürcher Kammerorchester, der Camerata Bern, dem Basler Kammerorchester, dem Sinfonieorchester Basel, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Argovia Philharmonic und dem Orchestre de la Suisse romande zusammen.

    Als Dozent für Violine unterrichtete er von 1992 bis 2004 an der Musikhochschule Köln, Abteilung Aachen.

    Alexis Vincent spielt leidenschaftlich gerne Kammermusik und engagiert sich intensiv sowohl für zeitgenössische Musik als auch für historische Aufführungspraxis.

    Über seine Tätigkeit als Konzertmeister und Kammermusiker hinaus erwarb sich Alexis Vincent mit einem Repertoire von Vivaldi bis Unsuk Chin einen Ruf als brillanter Solist. 

    Alexis Vincent wurde in Paris, Frankreich geboren. Er spielt auf einer Violine von Giovanni Battista Guadagnini – einer grosszügigen Leihgabe der Freunde des Berner Symphonieorchesters.

    Termine

    Violine in Neujahrskonzert

  • 2. Violine

    Theresa Bokány

    Die in 1984 geborene isländisch-ungarische Geigerin Theresa Bokany begann im Alter von fünf Jahren das Violinspiel bei Professor Tibor Varga und wurde mit zwölf Jahren in seine Klasse an der "Ecole Superieure de Musique de Sion" in der Schweiz aufgenommen. Zwei Jahre später wurde sie Mitglied des "Kammerorchester Tibor Varga", wobei sie auf mehreren Tourneen durch ganz Europa auch als Solistin auftrat.
    Nach Vargas Tod studierte sie in der Klasse von Prof. Mi-Kyung Lee an der Hochschule für Musik und Theater München. Sie tritt als Solistin mit verschiedenen Ensembles auf, z. b. mit dem Isländischen Symphonieorchester und dem Kremlin Kammerorchester, sowie mit ihrer Duo-Partnerin, der Pianistin Anna Solovieva Drubich, in Deutschland, Italien, Ungarn, Island, Russland, Holland und der Schweiz. Ihre Konzerte werden vom Bayerischen Rundfunk sowie von dem Ungarischen und Isländischen Rundfunk übertragen.
    Sie ist Preisträgerin vom internationalen Wettbewerb Stefan Ruha, Rumänien, sowie vom internationalen Kammermusikwettbewerb in Thessaloniki, Griechenland.
    Ihre Sinfonieorchester-Erfahrung sammelte sie im „European Union Youth Orchestra“, im „Orchestra Ensemble Kanazawa“ (Japan) und in der Akademie der Münchner Philharmoniker. Nach einem Zeitvertrag an der Bayerische Staatsoper wurde sie in 2009 ein festes Mitglied des Münchner Kammerorchesters.

  • Viola

    Yutaka Mitsunaga

    Viola | Solo

    Der 1971 geborene Japaner erhielt seine erste musikalische Ausbildung an der Toho Gakuen School of Music in Tokio bei Sumiko Edo. 1990 wechselte er an die Musikhochschule Detmold und studierte bei Nobuko Imai. 1992 wechselte er zu Thomas Riebl an das Salzburger Mozarteum. Dort schloss er 1996 mit Auszeichnung ab.
    Yutaka Mitsunaga kann auf solistische Auftritte mit dem Detmolder Kammerorchester, der Salzburger Kammerphilharmonie, den Salzburger Virtuosen und der Nieder-Schlesischen Philharmonie zurückblicken; bei diesem Orchester war er von 1994 bis 1997 auch Solobratscher.
    Dieselbe Position hatte er zwischen 1998 und 2006 bei den Münchner Symphonikern inne; danach bestritt er eine Saison als Solobratscher des Tiroler Symphonie-Orchesters. Aushilfsengagements hatte er beim New Japan Philharmonic Orchestra, dem Hiroshima Symphonic Orchestra, dem Osaka Philharmonic Orchestra, dem Kurpfälzischen Kammerorchester und dem Münchner Kammerorchester.
    Yutaka Mitsunaga spielt regelmässig Kammermusikkonzerte mit dem Schweizer Stargeiger Alexandre Dubach. Ausserdem konzertierte er mit dem Berner Violinisten Thomas Füri.
    Nachdem er 2007 beim Berner Symphonieorchester schon das Probespiel zum stellvertretenden Solo-Bratschisten erfolgreich bestanden hatte, gewann er im selben Jahr das Probespiel Solo-Viola. 2008 brillierte Yutaka Mitsunaga als Solist mit dem BSO in Strauss’ «Don Quixote».
    Yutaka Mitsunaga spielt eine von Olivier Krieger – auch BSO-Musiker – 2010 gebaute Bratsche.

  • Violoncello

    Constantin Negoita

    Violoncello | Solo

    Constantin Negoita wurde in Rumänien geboren. Er schloss seine Ausbildung an der Musikakademie in Bukarest bei Serafim Antropov ab und trat in die Philharmonie George Enescu ein.
    Danach erhielt Constantin Negoita ein Stipendium für die Klasse von Guy Fallot am Konservatorium in Genf, wo er den Premier Prix de Virtuosité gewann. Während dieser Zeit wird Constantin Negoita Mitglied des Orchestre de Chambre de Lausanne, wo er öfters als Solist auftritt. Gleichzeitig pflegt er eine rege Konzerttätigkeit und arbeitet mit dem Radio Suisse Romande an verschiedenen Aufnahmen.
    Vom symphonischen Repertoire angezogen, wechselt Constantin Negoita zum Berner Symphonieorchester, wo er seit 1989 Solocellist ist.
    Er ist Mitglied vom String Festival in Orvieto, Italien und tritt am Festival von Philadelphia, USA, sowie in Japan auf. Constantin Negoita ist Mitglied verschiedener Formationen, wo er als Solist und Kammermusiker wirkt.

  • Kontrabass

    Gabriel Duffau-Vacariu

    Kontrabass | Solo

    Gabriel Vacariu wurde 1981 in Bukarest, Rumänian geboren und begann seine Musikstudien als Siebenjähriger an der "Dinu Lipatti"-Musikschule. Seine Schulzeit schloss er 1999 mit dem Abitur (Hauptfach Kontrabass) bei Prof. Luchian Alexandru ab.

    Danach studierte er an den Musikhochschulen Bukarest, Trossingen, Karlsruhe und Nürnberg bei den Professoren Ioan Cheptea, Ovidiu Badila, Wolfang Güttler und zuletzt bei Dorin Marc, bei dem er 2005 die künstlerische Diplomprüfung mit Auszeichnung ablegte.
    Er ist Preisträger des Nationalen Wettbewerbs für Musik, Bukarest, des Jungen Internationalen Kontrabasswettbewerbs Kromeriz/Tschechien, des Internationalen Wettbewerbs für Kontrabass, Johann Sperger (Sonderpreis für ausgezeichnete Leistung) und des 40. Internationalen Instrumentalwettbewerbs Markneukirchen 2005 (3.Preis).
    Er spielte u.a. im SWR Rundfunk- Sinfonieorchester Kaiserslautern, beim WDR Sinfonieorchester Köln, der Tonhalle Zürich und  ab der Saison 13/14 mit dem Sinfonieorchester des SWR (Baden-Baden und Freiburg).
    2003 war er 1. Solo-Kontrabassist bei den Nürnberger Philharmonikern; es folgte ein Engagement als Solo-Kontrabassist bei den Nürnberger Symphonikern. Neben seiner Orchestertätigkeit trat er u.a beim Berner Symphonieorchester( Passione Amorosa) unter Andrey Boreyko und der Vogtland Philharmonie auf. Als Kammermusiker war er u.a. im Rahmen des Festivals "Bachwochen Thun" mit dem Oboisten Albrecht Meyer (Berliner Philharmonikern) zu hören.
    Ausserdem ist Gabriel Vacariu Fachdozent für Kontrabass bei der Jungen Philharmonie Valiant (2012, Dir. Kaspar Zehnder) und der Europa Philharmonie.

  • Flöte

    Christian Studler

    Flöte | Solo

    Christian Studler begann sein Musikstudium in Winterthur/Zürich bei Heinrich Keller. Im Alter von 19 Jahren studiert er in Paris bei Roger Bourdin und anschliessend bei Aurèle Nicolet an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau.
    M. Moyse. A. Jaunet und J. Galway sind weitere Persönlichkeiten, die seinen flötistischen Werdegang mitprägen. Mit 22 Jahren wird er Soloflötist im Symphonie Orchester St. Gallen und seit 1979 hat er im Berner Symphonieorchester dieselbe Position inne. Während vielen Jahren war er Soloflötist im Festspielorchester Luzern. Als Solist hat er mit Dirigenten wie Marcello Viotti, Okko Kamu, Gustav Kuhn, Ivan Anguélov, Edmond de Stoutz, Peter Maag und Peter Gülke zusammengearbeitet. Mit 24 Jahren wurde er Dozent an der Hochschule der Künste Bern. 2008 wurde er für Konzerte und Meisterkurse nach China eingeladen. Christian Studler ist Gastprofessor am «Jilin College of the Arts».

  • Oboe

    Adam Halicki

    Oboe | Solo
    Adam Halicki studierte an der Musikakademie Warschau bei Prof. Stanislaw Malikowski und an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Günther Passin, wo er sein Meisterklassendiplom erhielt.
    Noch während seiner Studiumszeit sammelte er Orchestererfahrungen bei Nationalphilharmonie Warschau, Münchner Philharmoniker und Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
    Im Jahre 1985 war er erster Preisträger des polnischen Oboenwettbewerbs und 1986  des polnischen Kammermusikwettbewerbs.
    Seit 1990 ist Adam Halicki Solo-Oboist beim Berner Symphonieorchester und hier schon mehrfach als Solist aufgetreten, u.a. unter der Leitung von Eliahu Inbal, Dimitri Kitajenko, Andrey Boreyko und Mario Venzago mit Oboenwerken von R.Strauss, B.Martinu, F.Martin und W.A.Mozart.
    Er widmete sich vermehrt der Kammermusik und tratt u.a. mit dem renommierten Streichquartett Camerata, dem Schweizer Streichquartett Aria, dem Ensemble Schweizer Solisten, dem Berner Bläserquintett und dem Ensemble Col Legno an internationalen Festivals auf, u.a. am Lucerne Festival, an der Münchener Bienale, am Paderewski in Memoriam und am Mozart Festival Warschau. Eine CD von A.Halicki und Camerata Quartett mit Werken von A.Reicha, A.Dorati und M.Arnold erschien bei „DUX“.
    Als Solo-Oboist tratt er auch bei anderen Orchestern auf: dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin, National Philharmonie Warschau, Orchester der Oper Zürich, Orchestre de Chambre de Lausanne, Festival Strings Lucerne, Zürcher Kammerorchester, Camerata Bern, Camerata Zürich, Sinfonieorchester Basel und dem AML Luzerner Sinfonieorchester.

     

  • Klarinette

    Walter Stauffer

    Klarinette Solo

    Studium bei Kurt Weber am Konservatorium Bern, bei Thomas Friedli am Konservatorium Genf in der Solistenklasse sowie bei Jack Brymer in London. 1980 erster Kammermusikpreis in Zürich.
    Seit 1986 ist Walter Stauffer Soloklarinettist im Berner Symphonieorchester.

  • Fagott

    Monika Schindler

    Fagott | Solo

    Monika Schindler studierte Fagott u.a. bei Michael Held, Prof. Albrecht Holder und Prof. Günter Pfitzenmaier. Sie ist mehrfache Bundespreisträgerin ihres Instruments beim Wettbewerb "Jugend musiziert", war im Jahr 2000 Finalistin des Wettbewerbs "pacem in terris" in Bayreuth und war Stipendiatin der Karl-Erb-Stiftung und der Stiftung "live music now Yehudi Menuhin".

    Ihre ersten Orchestererfahrungen sammelte sie im Landesjugendorchester Baden-Württemberg und im Bundesjugendorchester, bevor sie im Jahr 2002 Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie wurde.

    2004 spielte Monika Schindler als Praktikantin im Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz. Mit Beginn der Spielzeit 2005/06 wurde sie Solo-Fagottistin bei der Neubrandenburger Philharmonie. 2007 machte Monika Schindler ihr Konzertexamen an der UdK Berlin bei Prof. E. Hübner.

    Monika Schindler ist Gründungsmitglied des "arirang-Quintetts", mit dem sie schon viele internationale Preise gewonnen hat (u.a. 2. Preis der internationalen Wettbewerbe in Schwerin, "Henri Tomasi" in Marseille, Kammermusikwettbewerbes in Osaka). Ausserdem unterrichtet sie Fagott an der Musikschule Wohlen.

    Seit der Spielzeit 2007/08 ist sie Solo-Fagottistin des Berner Symphonieorchesters.

  • Horn

    Olivier Alvarez

    Horn | Solo

    Olivier Alvarez wurde 1967 in Lyon geboren. Im Alter von neun Jahren erhielt er seinen ersten Hornunterricht bei Edmond Leloir am Conservatoire de Musique in Genf.
    1985 gewann er den ersten Preis beim Schweizerischen Musikwettbewerb und ging zudem im Concours d’Exécution musicale de Riddes als Preisträger hervor. Als er 1991 sein Hornstudium am Konservatorium in Genf (Klasse Bruno Schneider) abschloss, wurde ihm ein Premier Prix de Virtuosité avec Distinction und Spezialpreis verliehen.
    Seit 1991 ist Olivier Alvarez Solohornist im Berner Symphonieorchester. 1993 wurde er als Hornlehrer für die Berufsklasse an die Hochschule für Musik Lausanne gewählt.
    Neben seinen Tätigkeiten im Orchester und an der Musikhochschule tritt Olivier Alvarez oft auch als Kammermusiker und als Solist mit verschiedenen Ensembles auf. Zusammenarbeit mit dem Bläserensemble Sabine Meyer und Tourneen in Europa.
    Olivier Alvarez ist Mitglied des Berner Bläserquintetts. Ausserdem spielt er mit verschiedenen Orchestern wie Tonhalle Orchester Zürich, Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Claudio Abbado, Opernhaus Zürich, Orchestra della Svizzera Italiana, Camerata Bern, Ensemble Instrumental Michel Corboz, Luzerner Sinfonieorchester, Orchestre de la Suisse Romande, Orchestre de Chambre de Lausanne.

  • Trompete

    Jean-Jacques Schmid

    Trompete | Solo

  • Posaune

    Stanley Clark

    Solo | Altposaune

    Stanley Clark wurde in Toronto/Kanada geboren. Er studierte an der University of Toronto und am Royal College of Music in London. Er war Solo-Posaunist in zahlreichen Symphonieorchestern: Canadian Chamber Orchestra, Kitchener-Waterloo Symphony, Winnipeg Symphony Orchestra und PACT Symphony Orchestra (Pretoria). Seit 1985 ist Stanley Clark Solo-Posaunist im Berner Symphonieorchester. Zudem hat er in zahlreichen namhaften Orchestern wie RSO Frankfurt, Tonhalle Orchester Zürich, Orchestre de Chambre de Lausanne, The Halle Orchester, Royal Liverpool Philharmonic oder Toronto Symphony gespielt.
    Seine kammermusikalische Tätigkeit umfasst Formationen wie das Canadian Chamber Ensemble, die International Brass Soloists und Ensemble ZERO.
    1987 gewann Clark die Silbermedaille beim Internationalen Prager Frühling, was zu zahlreichen internationalen Solokonzerten und Tourneen mit Symphonie- und Blasorchestern sowie Brass Bands führte. Es existieren zahlreiche CD-Aufnahmen mit Klavier, mit der Brass Band Berneroberland sowie die Symphonie für Posaune und Orchester von Ernst Bloch und die Welturaufführung von Claus Cornell's "Legend at Mary's Peak" mit dem Berner Symphonieorchester. Im Herbst wird er seine nächste CD mit seiner Duo-Partnerin und Ehefrau Christina Bauer-Clark aufnehmen.
    Stanley Clark ist Professor und Leiter der Fachgruppe Blechbläser an der Zürcher Hochschule der Künste sowie an der Swiss Jazz School und gibt weltweit Meisterkurse für Solisten sowie für Probespiel- und Performancetraining.

  • Tuba

    Daniel Schädeli Gaudard

    Tuba | Solo

    Daniel Schädeli ist seit 2006 Solotubist im Berner Symphonieorchester. Er studierte an den Musikhochschulen von Luzern, Zürich und Bern bei Simon Styles und Anne Jelle Visser und schloss seine Studien mit Auszeichnungen ab. Meisterkurse bei vielen namhaften Tubisten und ein Studienaufenthalt in Chicago ergänzten seine Studien.

    Als Solist oder Kammermusiker ist er Preisträger verschiedener Auszeichnungen wie der Fridl Wald Stiftung in Basel sowie internationaler Wettbewerbe für Kammermusik in Genf, Luzern, München, Passau oder Guebwiller.

    Daniel Schädeli ist nebst seiner Orchestertätigkeit im Inn- und Ausland ein leidenschaftlicher Solist und Kammermusiker. Er ist Gründungsmitglied des international preisgekrönten Ensembles Lucerne Chamber Brass, spielt mit Formationen wie Festival Brass oder Pro-Brass.

    Gastauftritte führen ihn durch mehreren Länder Europas, Nordamerikas, Asien oder Afrika. Sein Engagement an der Musikschule, Region Wohlen an welcher er in den letzten 20 Jahren verschiedene Projekten für die musikalische Förderung von Jugendlichen aufgebaut hat, ist für ihn ein ebenso wichtiges Engagement für unseren musikalischen Nachwuchs.

    Zwischen 2006 -2008 leitete er das erste Forschungsprojekt innerhalb der Interpretationsforschung zur Rekonstruktion von historischen Tuben (Ophicleiden) an der HKB. 2003-2004 war er mit dem Ensemble Lucerne Chamber Brass an einem Forschungsprojekt der Musikhochschule Luzern zur Erforschung der Schweizer Volksmusik des 19. und 20. Jahrhunderts beteiligt. Mit einer CD, verschieden Auftritten an internationalen Festivals und in Radiostationen wurde diese Arbeit dokumentiert und einem breiten Publikum vorgestellt.

    Komponisten wie Julien-François Zbinden, Jost Meier, Jean-Luc Darbellay oder Dominique Roggen widmen ihm Solowerke.

    Nebst zahlreichen CD’s mit verschiedensten, ist 2014 seine Solo-CD „Solissimo“ beim Label Musiques Suisse erschienen.

     

     

  • Harfe

    Line Gaudard

    Harfe

    Aufgewachsen in der Region Lausanne studierte Line Gaudard in der Klasse von Chantal Mathieu am Conservatoire de Lausanne Harfe sowie im Nebenfach Gesang.Nach Abschluss ihrer Diplome «avec les felicitations du jury» als Solistin und Musikpädagogin, führte Line ihre Studien bei Susanna Mildonian an der Academia musicale Chigiana weiter und schloss mit einem Ehrendiplom ab. Bei Studienaufenthalten in Paris und Moskau mit Frédérique Cambreling, Jacqueline Borot und Vera Dulova holte sie sich weitere wertvolle Impulse. Mit 19 Jahren gab Line ihr Debüt im Orchestre de Chambre de Lausanne und an der Opéra de Lausanne. Neben ihrer Tätigkeit als Soloharfenistin beim Berner Symphonieorchester (seit 1998), spielt Line in diversen Kammermusikformationen wie dem Quatuor Harpège, Les Chambristes oder dem Duo Filocordes und war zwei Jahre Mitglied im Musicaltheater Basel. Zahlreiche Auftritte im In- und Ausland, CD Aufnahmen oder Radioübertragungen (Radio France, Espace 2) dokumentieren ihr umfangreiches Schaffen. Line Gaudard unterrichtet an der Hochschule der Künste Bern und war langjährige Dozentin am Conservatoire de Neuchâtel.

  • Pauke / Schlagzeug

    Franz Rüfli

    Solopauke