Mitarbeiter/-innen
Ensemble

  • Intendanz

    Stephan Märki

    ist in Bern geboren und in Basel aufgewachsen. Er war zunächst als Fotograf und Journalist  tätig, bevor er in München eine Schauspielausbildung absolvierte. Nach zahlreichen Rollen für Theater und Film gründete er 1985 das Teamtheater in München, dem er sowohl als Geschäftsführer wie auch als künstlerischer Leiter vorstand. 1993 bis 1997 war er Intendant des Hans-Otto-Theaters Potsdam, worauf er als freier Regisseur arbeitete und u. a. am Max Reinhardt-Seminar in Wien sowie an den Universitäten St.Gallen und Zürich dozierte. Von 2000 bis 2012 war Stephan Märki Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar, wo er u. a. bei Strauss’ Elektra sowie Schillers Wilhelm Tell auf dem Rütli oder bei Don Carlo in Gelsenkirchen Regie führte.

    In der Spielzeit 2011.2012 führte er gemeinsam mit Marcel Brüllhart das Berner Symphonieorchester und das Stadttheater Bern zu einem Vierspartenhaus, bestehend aus Konzert, Oper, Schauspiel und Tanz, zusammen. Ab der Spielzeit 2012.2013 übernahm er die Intendanz von Konzert Theater Bern.
    Mit Lohengrin gab er sein Regie-Debüt in Bern.

  • Geschäftsleitung

    Estefania Miranda

    wurde 1975 in Chile geboren und studierte Tanz in Edinburgh (GB) und Tilburg (NL). Bereits im dritten Studienjahr wurde sie in die Ismael Ivo Company am Deutschen Nationaltheater Weimar aufgenommen. Hier blieb sie bis 2000 und war in Ismael Ivos Choreografien als Solistin in zahlreichen Hauptrollen zu sehen. Es folgen internationale Tourneen u.a. in Europa, Brasilien, Kolumbien, Ägypten und der Türkei.

    Während dieser Zeit arbeitete sie außerdem mit George Tabori an der Schaubühne Berlin und entwickelte eigene Tanzstücke am Deutschen Nationaltheater Weimar. 2000 wurde Estefania Miranda Schauspielerin und Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater Weimar. Es folgten Projekte als Tänzerin und Schauspielerin u. a. am Schauspiel Hannover, bei ImPuls Tanz in Wien und mit Marina Abramović in Paris. 2009 gründete sie die Company Estefania Miranda und erwarb ein eigenes Produktionszentrum mit Proberäumen, Bühne und Café in Berlin. Im Jahr darauf wurde Estefania Miranda Kuratorin für Tanz am Deutschen Nationaltheater Weimar sowie Künstlerische Leiterin des Internationalen Tanzfestivals Weimar, das sie zuvor gegründet hatte. Ihre von Publikum und Presse gefeierten Arbeiten – etwa die Trilogie Zwischenräume, basierend auf Texten von Sarah Kane und Michel Houellebecq – wurden international produziert und gezeigt unter anderem beim Festival de Printemps Lausanne, im Theater Rote Fabrik in Zürich, in der Usher Hall in Edinburgh sowie im Festspielhaus Hellerau in Dresden. Seit Beginn der Spielzeit 2013.14 ist Estefania Miranda Direktorin Tanz am Konzert Theater Bern und hat hier seither die Choreografien OthelloFrankenstein und Das Schloss geschaffen.

    Foto: Beat Mummenthaler 

    Termine

    Choreographie in Callas
    Dramaturgie in Callas
    Konzept und künstlerische Leitung in LSD - Laboratoire Suisse de la danse

  • Künstlerische Betriebsdirektion

    Chefdisponent und Leiter Künstlerisches Betriebsbüro Olaf Schmidt
    Verantwortliche Künstlerisches Betriebsbüro Nina Ivanchenko
    Orchestermanager Axel Wieck
    Programmation Nouvelle Scène José Zenger
    Leiter Inspizienz Hasan Koru
    Inspizienz Miklós Ligeti, Denis Puzanov
    Soufflage Sabrine Bremer, Gabriele Suremann-Hellwig
    Statisterie Irène Bürgi, Peter Bruggmann, Kenneth Fosbrooke

  • Kaufmännische Direktion

    Kaufmännischer Direktor Anton Stocker 
    Assistenz Sabrina Curschellas
    Buchhaltung Claudia Etter
    Kaufmännische Mitarbeiter Alexandra Buchschacher
    Kuriere Dursun Aglamaz, Vinh Nguyen Ngoc
    Personalleitung Regula von Niederhäusern
    Personalfachfrauen Carmen Aerni, Deborah Amaree Chansorn
    Loge Zsuzsanna Holczer (Leitung), Getrud Funk, Daniela Funke, Edith Liechti,
    Ursula Tochev-Reck, Stefanie Wirth

  • Technische Direktion

    Technischer Direktor Reinhard zur Heiden
    Stv. des Technischen Direktors und Leiter Bühnenbetrieb
     Claude Ruch
    Leiter Werkstätten Andreas Wieczorek
    Leiterin Kostüm und Maske Franziska Ambühl
    Assistenten der Technischen Direktion Markus Inäbnit, Barbara Nyffeler
    Produktionsleiterin Bühnenbild Konstantina Dacheva
    Produktionsleiterin Kostüm Maya Däster

    BÜHNENBETRIEB
    BÜHNENTECHNIK

    1. Bühnenmeister Paolo Rütti
    Bühnenmeiste
    r David Grütter, Vinzenz Kocher, Bernhard Spielmann
    1. Schnürmeister Roger Grandi
    Schnürmeister Rudolf Schneider, Jürg Streit
    Bühnentechniker & -technikerin Beat Brunner, Peter Egger, Daniel Gauch, Stefan Gautschi, Yvan Jovanovic, Fabio Kohli, Thomas Kym, Urs Liechti, Pascal Lindenmann, Urs Marti, Daniel Murbach, Josquin Pellet, Francesco Scaramuzzo, Matthias Schaller, Rolf Solèr, Jozsef Toth, Hans Ruedi Wenger, Carla Wiedmer
    Probebühnenwart Urs Gertsch

    VIDMARHALLEN
    Leiter Vidmar Marc Brügger
    Stellvertretender Leiter Vidmar Jean-Claude Bögli
    Bühnentechniker Vidmar Matthias Bucher, Christoph Ramseier, André Renaud, Stefan Romig, N.N.

    BELEUCHTUNG
    Leiter Beleuchtung Karl Morawec
    Stellvertretender Leiter Beleuchtung Bernhard Bieri
    1. Beleuchter Rolf Lehmann
    Stellwerkbeleuchter Christian Aufderstroth, Reto Dietrich, Daniel Gräub, Hanspeter Liechti, Jamshid Mirshahi
    Beleuchter und Beleuchterin Marc Binz, Udo Hoppe, Philippe Vonlanthen, Patricia Zwahlen

    AUDIO/VIDEO
    Leiter Audio / Video
     Bruno Benedetti
    Stellvertreter Urs Haller
    Tontechniker Marcel Schneider, Aguilar Magaña Carlos Emmanuel., N.N.
    Videotechniker Michael Ryffel

    REQUISITE
    Leiter Requisite Thomas Aufschläger
    Stellvertreterin des Leiters Requisite Cora Liechti
    Requisiteurinnen Tabea Bösch Ruch, Gabriela Hess, Karin Meichtry, Barbara Salchli

    DEKORATION
    Leiter Dekoration 
    Daniel Mumenthaler
    1. Dekorateur Martin Bieri
    Innendekorateure Philippe Eggler, Vinzenz Herrmann, Thomas Wittwer

    WERKSTÄTTEN

    SCHREINEREI
    Leiter Schreinerei
     Markus Blaser
    1. Schreinerin Rose Marie Hintermeister
    Schreiner  Bruno Basler, Dominik Lehmann Flury, Nicola Mangione, Walter Rohrer

    SCHLOSSEREI
    Leiter Schlosserei 
    Marc Bergundthal
    Schlosser Urs Mumenthaler

    MALSAAL
    Co-Leitung
     Malsaal Susanna Hunziker/Lisa Minder
    1. Theatermaler Daniel Eymann
    Theatermalerinnen / Theatermaler Barbara Bono, Olivia Leah Eckell, Barbara Enz, Susanne Kolbow, Miro Wolf
    Kascheure Benedetto Ruocco, Mirjam Ramser
    Theatermalerin in Ausbildung Céline Klingelhöfer

    BÜHNENBILD- UND KOSTÜMBILDASSISTENZ
    Bühnenbildassistenz Janine Fischer, Selina Howald, Andrea Zurfluh
    Kostümassistenz Anouk Bonsma, Maité Forster, Milena Hermes

    KOSTÜM UND MASKE
    Mitarbeiterinnen Fundus Regula Hug, Sybille Weltli
    Modistinnen Caroline Buchs, Marina Fröhlin

    DAMENSCHNEIDEREI
    Damengewandmeisterin
    Gabriela Specogna
    1. Damenschneiderin Bettina Brunold
    Schneiderinnen Carmen Amsler, Nina Bollinger, Aline Schroth, Elvira Szabo, Nuria Trüb, N.N.

    HERRENSCHNEIDEREI
    Herrengewandmeisterin 
    Mariette Moser
    1. Herrenschneider Thomas Eberhard
    Schneider / Schneiderinnen
     Magdalena Flückiger, Raphaela Leuthold, Jeannine Lindegger, Rebekka Marti, Brigitte Pilleri-Rieder

    ANKLEIDEDIENST
    Duscha Gisiger, Eva Hostettler, Yvonne Leuenberger, Judith Moser, Nadine Mrkwitschka, Françoise Mumenthaler, Barbara Tonietti, Vania Wyssen-Ivanova, Eveline Zehnder

    MASKENBILDNEREI
    Leiterin Maske
    Carmen Maria Fahrner
    Stv. der Leiterin Maske Martina Jans
    1. Maskenbildnerin
    Sibylle Langeneck
    Maskenbildnerinnen / Maskenbildner Elke Bardolatzi, Gabriele Basler, Heike Bechtold, Bert Hoffmann, Anja Wiegmann, Rainer Wolf

    HAUSDIENST
    Hausmeister 
    Ugo Jametti
    1. Betriebselektriker Franco Siliberti
    Betriebselektriker/IT Florian Hünig
    Reinigung Vidmarhallen Eric Castro, Sumaira Javed Ahmed
    Reinigung Felsenau Natalia Räber
    Hausreinigungsdienst Daniela Bachofner-Hinni, Eleonora Bartucci, Magribe Dzemaili, Pasan Getetsang, Margrit Lehmann, Vinh Nguyen Ngoc, Perihan Ucur Aydin, Marianne Padrun

  • Kommunikation, Ticketing & Besucherservice

    Direktor Kommunikation, Ticketing & Besucherservice Jens Breder

    Medienverantwortliche 
    Susanne Schäfer
    Marketing Irene Salgado (verantwortlich), Nathalie Jufer
    Sponsoring, Events & Gastronomie Claudia Zürcher-Künzi
    Vermittlung / Audience Development Anja Loosli (Leitung), Max Schaffenberger, Jan Diggelmann

    Polygrafin Murielle Bender
    Fotografie Annette Boutellier, Philipp Zinniker

    Billettkasse
    Leiter Billettkasse David Cloesges
    Verantwortliche Verkauf und Vertrieb Martina Hunziker
    Mitarbeiter/innen Sophie Benz, Anthonie de Groot, Miriam Eigenheer, Evelyne Feller, Sarah Hübscher, Christoph Iseli, Jahel Manz, Rebecca Beatrice Müller, Joël Pittet, Isabelle Schorer, Anja Stapelfeldt, Jonas Stoffel, Ursula Zumbach

    Führungen Heinz Allemann Alexandra Buchschacher, Philipp Mamie, Andrea Ceschia

    Gastronomie
     Foyer Stadttheater N.N. (Leitung), Margrit Albisser,
    Antoinette Renée Balsiger-Donat, Irene Buehler-Marti, Josy Grüter, Sonja Gygax, Janine von Niederhäusern, Anja Nordieker, Claudia Röder,  Rosa Schindler Baumgartner, Marionna Schmid
    Gastronomie Vidmar Ruth Kreuter Blatter (Leitung), Corinne Hunziker, Andrea Peter, Esther Schneider, Rosa Schindler Baumgartner

    Kantine
    N.N. (Leitung), Manfred Kups (Koch), Maya Aubort-Obrist, Françoise Dettwiler, Hemantha Humbel, Marie-Louise Tochev

    Besucherservice Stefanie Wirth (Leitung), Katherina Biancone, Adelheid Binggeli, Rebekka Christ, Anthonie de Groot, Annu Eicher, Dominique Feller, Eva Feuz, Margrit Freiburghaus, Camille Hegi, Margrit Hensch, Aline Höchli, Sylvia Hubmer, Sarah Hübscher, Sonia Hutt, Aranka Kanyo-Szasz, Daniela Keller, Elena Leumann, Mirjam Liechti, Liberata Loforti, Melania Loforti, Hedwig Lutz, Rebecca Müller, Tatjana Niederhäuser, Tabea Nordieker, Sandrine Nüssli, Delia Petteruti, Svenja Ravioli, Simone Schalk, Claudia Schmid, Yagmur Turunc, Franziska Vollenwyder, Kathrin Wyss, Myrta Wyss, Verena Zweidler, David Boss, Jonin Dobi,  Petr Neustupny

    Veranstaltungsdienst Angelo Bartolotta, Charles Buser, Roland Fuhrer, Jakob Kirchmeier

  • Schauspiel

    Stephan Märki

    ist in Bern geboren und in Basel aufgewachsen. Er war zunächst als Fotograf und Journalist  tätig, bevor er in München eine Schauspielausbildung absolvierte. Nach zahlreichen Rollen für Theater und Film gründete er 1985 das Teamtheater in München, dem er sowohl als Geschäftsführer wie auch als künstlerischer Leiter vorstand. 1993 bis 1997 war er Intendant des Hans-Otto-Theaters Potsdam, worauf er als freier Regisseur arbeitete und u. a. am Max Reinhardt-Seminar in Wien sowie an den Universitäten St.Gallen und Zürich dozierte. Von 2000 bis 2012 war Stephan Märki Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar, wo er u. a. bei Strauss’ Elektra sowie Schillers Wilhelm Tell auf dem Rütli oder bei Don Carlo in Gelsenkirchen Regie führte.

    In der Spielzeit 2011.2012 führte er gemeinsam mit Marcel Brüllhart das Berner Symphonieorchester und das Stadttheater Bern zu einem Vierspartenhaus, bestehend aus Konzert, Oper, Schauspiel und Tanz, zusammen. Ab der Spielzeit 2012.2013 übernahm er die Intendanz von Konzert Theater Bern.
    Mit Lohengrin gab er sein Regie-Debüt in Bern.

  • Schauspielerinnen & Schauspieler

    Hans-Jörg Frey*

    ist 1952 in der Schweiz geboren. Er absolvierte in Zürich, u.a. bei Ellen Widmann, seine Schauspielausbildung. Über Wiesbaden, Essen und Köln kam er ans Deutsche Schauspielhaus in Hamburg (1984 bis 1993). Anschliessend war er zwei Jahre am Theater Basel, bevor er 1996 ans Thalia Theater nach Hamburg zurückkehrte.

    Ab 2000 hat er als freischaffender Schauspieler an fast allen Theatern in Hamburg gespielt. Seine Arbeit führte ihn auch u.a. nach Berlin, Freiburg, Graz, Luxemburg, Weimar und Zagreb. Neben vielen anderen hat Hans-Jörg Frey mit Regisseuren wie Zadek, Bondy, Flimm, Bogdanov, Wilson, Karge, Gosch, Kresnik und Moscow gearbeitet.

    Er war bei verschiedenen Fernseharbeiten in Deutschland und der Schweiz (z.B: Tatort, Bella Block) zu sehen und hat auch eigene Produktionen realisiert, u.a. Das Fieber von Wallace Shawn.

    Im Oktober 2013 brachte er sein Kabarettprogramm Bank Banker Bankrott heraus.

    Termine

    Q in 3.31.93
    O in 3.31.93
    M in 3.31.93

  • Regie

    Patricia Benecke

    1969 in Santiago de Chile geboren, studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Politikwissenschaft an der Universität zu Köln und erwarb den MA Drama am Royal Holloway College der University of London. Als Assistentin arbeitete sie in London am Young Vic, am Royal Court Theatre und bei Forced Entertainment. 1996 gründete sie die deutsch-britische Gruppe Dialogue, mit der sie Erstaufführungen internationaler Gegenwartsstücke inszenierte, u. a. in London, beim Edinburgh Festival und mit Touren in ganz Großbritannien. In Deutschland arbeitete sie u. a. am Schauspiel Bonn, Staatstheater Nürnberg, Hans Otto Theater Potsdam, Theater Dortmund,  Staatstheater Darmstadt, Staatstheater Wiesbaden und Theater Freiburg. Daneben ist Patricia Benecke als Londoner Theaterkorrespondentin für «Theater heute» und als Übersetzerin tätig.

    Termine

    Regie in Die Abenteuer des Tom Sawyer

  • Bühne & Kostüme

    Evi Bauer

    Evi Bauer, geboren 1980 in Kempten im Allgäu, lebt und arbeitet als freie Künstlerin und Bühnenbildnerin in München. 2006 schloss sie ihr Bühnenbildstudium an der University of the Arts London ab und arbeitete von 2007 bis 2010 als Ausstattungsassistentin an den Münchner Kammerspielen. Neben zahlreichen kleineren Ausstattungen entwarf sie dort unter anderem die Bühne für „Sicherheitskonferenz“ (Regie: Stefan Kägi/Rimini Protokoll), sowie die Kostüme für „Alpsegen“ (Regie: Sebastian Nübling). Sie ist Preisträgerin des Offenbacher Löwen 2010 für Bühnenbild. Im Februar 2010 absolvierte sie ihr Diplom in Freier Kunst an der Akademie der Bildenden Künste München. In der Spielzeit 2011/2012 entwarf sie am Schauspielhaus Düsseldorf das Bühnenbild für „Delhi – ein Tanz“ (Regie: Felix Rothenhäusler) und die Ausstattung für die  „Tell-Variationen“ am Staatstheater Karlsruhe (Regie: Till Wyler von Ballmoos) , sowie das Bühnenbild für die Eröffnungspremiere der Spielzeit 2012/2013 an den Münchner Kammerspielen „Orpheus steigt herab“ (Regie: Sebastian Nübling). Am Konzert Theater Bern stattet sie in dieser Spielzeit Till Wylers' Inszenierung "Der Goalie bin ig" aus.

    Termine

    Bühne & Kostüme in Der Goalie bin Ig

  • Musiktheater

    Opern- und Konzertdirektor Xavier Zuber
    Chefdirigent Musiktheater Kevin John Edusei
    Assistenz 
    Lisa Katharina Holzberg
    Dramaturgie Xavier Zuber, Katja Bury, Pavel B. Jiracek (Gast)
    Chorleiter Zsolt Czetner
    Verantwortlicher Extrachor Urs Hegi
    Studienleitung Hans Christoph Bünger
    Solorepetitorinnen Angela Gossmann, Sonja Lohmiller
    Regieassistenz/Abendspielleitung Maxine Devaud, Alexander Kreuselberg Bibliothek Julia Christiansen

  • Dirigenten

    Kevin John Edusei

    Kevin John Edusei absolvierte seine Studien in Dirigieren, Tonmeister und Klassischem Schlagzeug an der Universität der Künste Berlin und an der Königlichen Musikhochschule Den Haag in der Klasse von Jac van Steen und Ed Spanjaard. Von 2004 – 2011 war er 1. Kapellmeister und stellvertretender GMD an den Theatern Bielefeld und Augsburg, wo ihm die musikalische Leitung zahlreicher Musiktheater- Produktionen oblag. In der Spielzeit 2008/09 debütierte er an der Sächsischen Staatsoper Dresden. Mit seinem ersten Preis beim "Dimitris Mitropoulos Dirigentenwettbewerb" im Jahr 2008 machte Kevin John Edusei international auf sich aufmerksam. Einladungen als Gastdirigent führten ihn ans Pult europäischer Klangkörper wie den St. Petersburger Philharmonikern, dem Konzerthaus-Orchester Berlin, dem Residentie Orkest Den Haag, den Hamburger Symphonikern, der Deutschen Staatsphilharmonie, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Mozarteumorchester Salzburg, dem Münchner Rundfunkorchester, dem Wiener Kammerorchester und dem Ensemble Modern Frankfurt. Massgebliche Inspirationen erhielt er von Marc Albrecht, Kurt Masur, Jorma Panula, Sylvain Cambreling und Peter Eötvös. Kevin John Edusei wurde vom Deutschen Musikrat im Rahmen des Dirigentenforums gefördert und in die Künstlerliste Maestros von morgen aufgenommen. In der Saison 2012/13 debütierte er mit der Zauberflöte an der Volksoper Wien. Ab der Saison 2013.14 ist er 1. Gastdirigent am Konzert Theater Bern. Mit der Saiosn 2015.16 wird Edusei Chefdirigent des Musiktheaters von Konzert Theater Bern.

    Termine

    Musikalische Leitung in Le Nozze di Figaro
    Musikalische Leitung in Tannhäuser

  • Solistinnen und Solisten

    Julien Behr

    Julien Behr wurde 2009 vom französischen Musikerverein ADAMI zur Sänger-Entdeckung des Jahres gekürt. 2013 war er unter den 3 Nominierten in der Kategorie «Nachwuchssänger des Jahres» bei den Victoires de la musique classique. 2009 feierte er in der Titelpartie von Offenbachs Orphée aux Enfers sein internationales Debüt beim Festival d'Aix-en-Provence. Inzwischen war er u.a. als Tamino  in Die Zauberflöte in Rouen, Bordeaux und St. Gallen, als Ferrando in Così fan tutte in Nancy, als Arbace in Idomeneo bei der Mozartwoche in Salzburg und im Theater an der Wien, mit der Titelpartie in Aci and Galatea in Aix-en-Provence und am Teatro La Fenice, als Gonzalve  in L'heure espagnole am Barbican Centre, als Camille de Rossillon  in Die lustige Witwe in Avignon und als Antonin in Ciboulette an der Opéra Comique zu hören. Auf den Konzertpodien arbeitete Julien Behr u.a. mit Les Musiciens du Louvre Grenoble, Les Arts Florissants, dem BBC Symphony Orchestra London, dem Mozarteumorchester Salzburg, der Akademie für Alte Musik Berlin und mit Dirigenten wie etwa Alain Altinoglu, René Jacobs, Marc Minkowski, Josep Pons, Jérémie Rhorer und Sébastien Rouland zusammen.  Bei Konzert Theater Bern kann man Julien Behr diese Saison als Tamino in Die Zauberflöte erleben. 

    Termine

    Tamino in Die Zauberflöte

  • Regie

    Sabine Hartmannshenn

    erhielt neben dem Studium der Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Köln Gesangs- und Klavierunterricht. Ihr erstes Engagement führte sie an die Kölner Oper, wo sie u.a. Willy Decker in vielen Produktionen assistierte. Ihre erste eigene Inszenierung führte sie mit Mozarts Le nozze di Figaro an das Teatro Colón nach Bogotá, das Nationaltheater Kolumbiens. Ihre beiden Produktionen Der Kaiser von Atlantis und Die sieben Todsünden am Théâtre de la Monnaie in Brüssel, wurden u.a. auch in Antwerpen, Liège, Lissabon, Tel Aviv und beim Festival in Sarajewo gezeigt. Ihre Inszenierung von Lulu an der Göteborger Oper ist von der Kritik zur «Produktion des Jahres» in Schweden gewählt worden. Die englische Fachzeitschrift opera now attestierte dieser Inszenierung, die europaweit sehenswerteste Lulu-Produktion der Spielzeit 2001.2002 gewesen zu sein. Die Norske Opera in Oslo übernahm ihren Werther, den sie für das Nürnberger Theater inszeniert hatte. Regelmässig wird Sabine Hartmannshenn von Opernhäusern wie der Staatsoper Hamburg (Peter Grimes), die Opern in Köln (Rinaldo und Il Tabarro), Bremen (Don Giovanni), Freiburg (Salome), Deutsche Nationaltheater Weimar (Falstaff, Die Fledermaus),  Staatstheater Kassel (Cosi fan tutte, Lucia di Lammermoor und Banditenstreiche) oder der Oper in Lübeck (Cavalleria rusticana/Pagliacci und Schule der Frauen) verpflichtet. An der Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg ist sie regelmässig engagiert: Als Beitrag zur Kulturhauptstadt 2010 entstand ihre Inszenierung von Hans Werner Henzes Oper Phaedra und in der Saison 2011.2012 setzte sie Strawinskys The Rake’s Progress sowie Lohengrin 2013.2014 in Szene. Neben ihrer Regiearbeit ist sie seit längerem als Dozentin für Szenische Gestaltung an der FH Dortmund sowie Szenischen Unterricht an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf tätig.

    Termine

    Regie in Im Weissen Rössl

  • Bühne & Kostüme

    Kathrin Frosch

    Die Bühnen- und Kostümbildnerin Kathrin Frosch, geboren 1968 in Heidelberg, studierte Theatre Design an der Slade Academie of Fine Art in London. Seit 1994 ist sie freiberufliche Künstlerin für Film, Fernsehen und Theater, arbeitete unter anderem am Staatstheater Hannover, Staatstheater Stuttgart, Thalia Theater Hamburg, Deutschen Theater Berlin, Schauspiel Leipzig, Schauspiel Köln und Schauspiel Frankfurt. Am Maxim Gorki Theater Berlin war sie 2007/ 08 als Ausstattungsleiterin tätig und seit 2003 bei den Berliner Festspielen für das visuelle Raumkonzept des Theatertreffens verantwortlich. Gemeinsame Arbeiten entstanden u.a. mit Felicitas Brucker, Konstanze Lauterbach, Andreas Kriegenburg, Karin Henkel, Christoph Schlingensief, Armin Petras und Sebastian Baumgarten.
    Workshops und Gastdozenturen realisierte sie auf Einladung des Goethe Instituts Santiago de Chile und des Berliner Theatertreffens.
    Für das beste Bühnenbild wurde Kathrin Frosch mehrfach in der jährlichen Kritikerumfrage von Theater heute nominiert

    Termine

    Bühne in Le Nozze di Figaro

  • Chor

    Damen

    Sopran
    Catriona Bell, Franka Friebel, Milena Gradinarova, Vilislava Gospodinova, Ninoslava
    Jakšić, Amber Opheim, Alexandra Shenker, Duckhee Yoon Suzuki, Manami Takasaka

    Alt
    Boriana Angelova, Adriána Kiss, Jana Larissa Knobloch, Vesela Lepidu, Ulrike Schneider, Nina Szabo

    Herren

    Tenor
    Mariusz Chrzanowski, Andrès Del Castillo, Bareon Hong, Sasho Jelev, Carlos Nogueira, Atanas Ouroumov, Vesselin Ouroumov, Peter Santucci

    Bass
    György Antalffy, Pier Dalas, Iyad Dwaier, Ivaylo Ivanov, William Jung, David Park, Dietmar Renner, Rolf Scheider, Samuel Thompson

  • Tanzcompagnie Konzert Theater Bern

    Estefania Miranda

    wurde 1975 in Chile geboren und studierte Tanz in Edinburgh (GB) und Tilburg (NL). Bereits im dritten Studienjahr wurde sie in die Ismael Ivo Company am Deutschen Nationaltheater Weimar aufgenommen. Hier blieb sie bis 2000 und war in Ismael Ivos Choreografien als Solistin in zahlreichen Hauptrollen zu sehen. Es folgen internationale Tourneen u.a. in Europa, Brasilien, Kolumbien, Ägypten und der Türkei.

    Während dieser Zeit arbeitete sie außerdem mit George Tabori an der Schaubühne Berlin und entwickelte eigene Tanzstücke am Deutschen Nationaltheater Weimar. 2000 wurde Estefania Miranda Schauspielerin und Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater Weimar. Es folgten Projekte als Tänzerin und Schauspielerin u. a. am Schauspiel Hannover, bei ImPuls Tanz in Wien und mit Marina Abramović in Paris. 2009 gründete sie die Company Estefania Miranda und erwarb ein eigenes Produktionszentrum mit Proberäumen, Bühne und Café in Berlin. Im Jahr darauf wurde Estefania Miranda Kuratorin für Tanz am Deutschen Nationaltheater Weimar sowie Künstlerische Leiterin des Internationalen Tanzfestivals Weimar, das sie zuvor gegründet hatte. Ihre von Publikum und Presse gefeierten Arbeiten – etwa die Trilogie Zwischenräume, basierend auf Texten von Sarah Kane und Michel Houellebecq – wurden international produziert und gezeigt unter anderem beim Festival de Printemps Lausanne, im Theater Rote Fabrik in Zürich, in der Usher Hall in Edinburgh sowie im Festspielhaus Hellerau in Dresden. Seit Beginn der Spielzeit 2013.14 ist Estefania Miranda Direktorin Tanz am Konzert Theater Bern und hat hier seither die Choreografien OthelloFrankenstein und Das Schloss geschaffen.

    Foto: Beat Mummenthaler 

    Termine

    Choreographie in Callas
    Dramaturgie in Callas
    Konzept und künstlerische Leitung in LSD - Laboratoire Suisse de la danse

  • Tänzerinnen und Tänzer

    Norikazu Aoki

    wurde 1974 in Tochigi (Japan) und erhielt seine Ausbildung bei der Compagnie von Jun Kōno, der er in der Folge bis zum Jahre 2007 als Tänzer angehörte. Danach wechselte er an die von Darrel Toulon geleitete Tanzkompanie des Opernhauses Graz. Eine vertiefte Zusammenarbeit verbindet ihn mit James Wilton, in dessen Londoner Compagnie er seit 2012 als Gast mitwirkte und mit dessen Arbeiten er in Großbritannien sowie beim Choreografenwettbewerb in Hannover 2012 gastierte. Seit der Spielzeit 2013.14 ist er Mitglied der Tanzcompagnie Konzert Theater Bern und war hier bisher in Nanine Linnings «ZERO», als Fabers Schatten in Felix Landerers «Homo Faber», als Roderigo in Estefania Mirandas «Othello », als Punkclown in Nanine Linnings «Requiem» sowie als männliche Kreatur in Estefania Mirandas «Frankenstein» zu sehen. Im Rahmen der Projekte «CUT» und «Next Generation» tanzte er ausserdem in Stücken seiner Compagniekollegen Miryam Garcia Mariblanca, Martina Langmann und Yu-Min Yang.

  • Choreografie

    Estefania Miranda

    wurde 1975 in Chile geboren und studierte Tanz in Edinburgh (GB) und Tilburg (NL). Bereits im dritten Studienjahr wurde sie in die Ismael Ivo Company am Deutschen Nationaltheater Weimar aufgenommen. Hier blieb sie bis 2000 und war in Ismael Ivos Choreografien als Solistin in zahlreichen Hauptrollen zu sehen. Es folgen internationale Tourneen u.a. in Europa, Brasilien, Kolumbien, Ägypten und der Türkei.

    Während dieser Zeit arbeitete sie außerdem mit George Tabori an der Schaubühne Berlin und entwickelte eigene Tanzstücke am Deutschen Nationaltheater Weimar. 2000 wurde Estefania Miranda Schauspielerin und Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater Weimar. Es folgten Projekte als Tänzerin und Schauspielerin u. a. am Schauspiel Hannover, bei ImPuls Tanz in Wien und mit Marina Abramović in Paris. 2009 gründete sie die Company Estefania Miranda und erwarb ein eigenes Produktionszentrum mit Proberäumen, Bühne und Café in Berlin. Im Jahr darauf wurde Estefania Miranda Kuratorin für Tanz am Deutschen Nationaltheater Weimar sowie Künstlerische Leiterin des Internationalen Tanzfestivals Weimar, das sie zuvor gegründet hatte. Ihre von Publikum und Presse gefeierten Arbeiten – etwa die Trilogie Zwischenräume, basierend auf Texten von Sarah Kane und Michel Houellebecq – wurden international produziert und gezeigt unter anderem beim Festival de Printemps Lausanne, im Theater Rote Fabrik in Zürich, in der Usher Hall in Edinburgh sowie im Festspielhaus Hellerau in Dresden. Seit Beginn der Spielzeit 2013.14 ist Estefania Miranda Direktorin Tanz am Konzert Theater Bern und hat hier seither die Choreografien OthelloFrankenstein und Das Schloss geschaffen.

    Foto: Beat Mummenthaler 

    Termine

    Choreographie in Callas
    Dramaturgie in Callas
    Konzept und künstlerische Leitung in LSD - Laboratoire Suisse de la danse

  • Berner Symphonieorchester

    Konzert- und Operndirektor Xavier Zuber
    Chefdirigent Mario Venzago
    Orchestermanager Axel Wieck
    Konzertdramaturgie und Künstlerisches Betriebsbüro Barbara Honegger
    Orchesterwarte Daniel Würgler, Nermin Halilovic, Elisabeth Niederhäuser, N.N.
    Bibliothek Julia Christiansen

     

     

  • Dirigenten

    Heinz Holliger

    gehört zu den vielseitigsten und aussergewöhnlichsten Musiker-persönlichkeiten unserer Zeit. Geboren in Langenthal, studierte er in Bern, Paris und Basel Oboe (bei Emile Cassagnaud und Pierre Pierlot), Klavier (bei Sava Savoff und Yvonne Lefébure) und Komposition (bei Sándor Veress und Pierre Boulez). Nach ersten Preisen bei den internationalen Wettbewerben von Genf und München beginnt für ihn eine unvergleichliche Karriere als Oboist. Einige der bedeutendsten Komponisten der Gegenwart widmen ihm ihre Werke. Als Dirigent arbeitet Heinz Holliger seit vielen Jahren mit weltweit führenden Orchestern und Ensembles zusammen. Er ist Träger zahlreicher Auszeichnungen und Preise (Komponistenpreis des Schweizerischen Tonkünstlervereins, Kunstpreis der Stadt Basel, Ernst-von-Siemens-Musikpreis, Musikpreis der Stadt Frankfurt, Ehrendoktorwürde der Universität Zürich, Zürcher Festspielpreis, Rheingau-Musikpreis u.a.) und Schallplattenauszeichnungen (Diapason d’Or, Midem Classical Award, Edison-Award, Grand Prix du Disque, mehrere Deutsche Schallplattenpreise). Heinz Holliger ist einer der gefragtesten Komponisten unserer Zeit, dessen Werke exklusiv von Schott Musik International verlegt werden. Am Zürcher Opernhaus erhielt seine Oper „Schneewittchen“ nach Robert Walser grosse internationale Anerkennung. Zu seinen Hauptwerken zählen weiter der Scardanelli-Zyklus und das Violinkonzert.

    Termine

    Dirigent in 2. Symphoniekonzert: Verlorene Seelen

  • Solistinnen und Solisten

    Lise de la Salle

    Mit gerade einmal neun Jahren gab die 1988 geborene Pianistin ihr erstes Konzert, welches live von Radio France übertragen wurde. Bereits zwei Jahre später begann sie ihr Studium am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris.

    Mittlerweile kann Lise de la Salle eine beindruckende internationale Karriere vorweisen. Ihre Konzerttätigkeit führt sie in die Musikmetropolen weltweit. Regelmässig spielt sie mit den grossen Orchestern unter namhaften Dirigenten wie Fabio Luisi, Sir Neville Marriner. Lorin Maazel, James Conlon, Philippe Herreweghe, Michael Sanderling, Charles Dutoit, James Gaffigan, Sir Andrew Davis, Karl-Heinz Steffens, Lawrence Foster oder Dennis Russell Davies.

    Bei renommierten internationalen Musikfestivals wie dem Lucerne Festival, Ravinia Festival, La Roque d`Anthéron, Aspen Festival, Les Folles Journées Nantes, Moritzburg Festival, Rheingau Musik Festival, ist sie regelmässig zu Gast.

    Von 2013 bis 2015 war Lise de la Salle "Artist in Residence" der Philharmonia Zürich und führt unter der Leitung von Fabio Luisi sämtliche Klavierkonzerte von Rachmaninow auf. Die CD-Box mit der Gesamtaufnahme erschien im Oktober 2015.

    In der Saison 15/16 unternahm sie grosse Tourneen mit Orchestern durch Italien, Japan und die Niederlande. Weitere Höhepunkte waren Klavierabende beim Lucerne Festival, Verbier Festival, Kissinger Sommer, bei den Musikfestspielen Potsdam und Dresdner Musikfestspielen. Des Weiteren spielt sie unter anderem mit dem BR Kammerorchester, dem SWR Symphonieorchester Freiburg-Baden Baden, den Solistes Européens Luxembourg, Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, Baltimore und Detroit Symphony Orchestra.

    Termine

    Klavier in 10. Symphoniekonzert: Frühe Meisterwerke

  • 1. Violine

    Alexis Vincent

    1. Konzertmeister

    Alexis Vincent ist seit 2004 erster Konzertmeister des Berner Symphonieorchesters. Sein Studium am Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique bei Prof. Michèle Auclair absolvierte er mit dem Premier Prix, weitere Studien bei der Oistrach-Schülerin Prof. Rosa Fain, Musikhochschule Düsseldorf, schloss er mit Auszeichnung ab. Seine Ausbildung als Kammermusiker erhielt er u.a. durch das Amadeus Quartett und das Borodin Quartett. 

    Während zehn Jahren als erster Konzertmeister des Sinfonieorchesters Aachen, arbeitete er als Gastkonzertmeister bei dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Gürzenich Orchester Köln, dem Beethoven Orchester Bonn, den Bochumer Symphonikern, dem NDR Hannover, dem Limburgs Symfonie Orkest Maastricht, den Wuppertaler und den Düsseldorfer Symphonikern. In der Schweiz arbeitet er ausserdem als Konzertmeister mit dem Zürcher Kammerorchester, der Camerata Bern, dem Basler Kammerorchester, dem Sinfonieorchester Basel, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Argovia Philharmonic und dem Orchestre de la Suisse romande zusammen.

    Als Dozent für Violine unterrichtete er von 1992 bis 2004 an der Musikhochschule Köln, Abteilung Aachen.

    Alexis Vincent spielt leidenschaftlich gerne Kammermusik und engagiert sich intensiv sowohl für zeitgenössische Musik als auch für historische Aufführungspraxis.

    Über seine Tätigkeit als Konzertmeister und Kammermusiker hinaus erwarb sich Alexis Vincent mit einem Repertoire von Vivaldi bis Unsuk Chin einen Ruf als brillanter Solist. 

    Alexis Vincent wurde in Paris, Frankreich geboren. Er spielt auf einer Violine von Giovanni Battista Guadagnini – einer grosszügigen Leihgabe der Freunde des Berner Symphonieorchesters.

    Termine

    Violine in 14. Symphoniekonzert: Bridges and Towers

  • 2. Violine

    Anouk Theurillat

    2. Violine | Solo

    1976 in Grenoble/Frankreich geboren.
    Ausbildung am Pariser Konservatorium bei Boris Garlitsky und an der Hochschule für Musik Hans Eisler in Berlin bei Ulf Wallin sowie bei Ensembles wie dem Ysaye Quartett, dem Alban Berg Quartett und Amadeus Quartett. Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters und European Union Youth Orchestras.
    Zwischen 2001 und 2006 Mitglied des Berliner-Sinfonie-Orchesters. Seit Januar 2007 Stimmführerin der 2.Violinen im Berner Symphonieorchester.

  • Viola

    Yutaka Mitsunaga

    Viola | Solo

    Der 1971 geborene Japaner erhielt seine erste musikalische Ausbildung an der Toho Gakuen School of Music in Tokio bei Sumiko Edo. 1990 wechselte er an die Musikhochschule Detmold und studierte bei Nobuko Imai. 1992 wechselte er zu Thomas Riebl an das Salzburger Mozarteum. Dort schloss er 1996 mit Auszeichnung ab.
    Yutaka Mitsunaga kann auf solistische Auftritte mit dem Detmolder Kammerorchester, der Salzburger Kammerphilharmonie, den Salzburger Virtuosen und der Nieder-Schlesischen Philharmonie zurückblicken; bei diesem Orchester war er von 1994 bis 1997 auch Solobratscher.
    Dieselbe Position hatte er zwischen 1998 und 2006 bei den Münchner Symphonikern inne; danach bestritt er eine Saison als Solobratscher des Tiroler Symphonie-Orchesters. Aushilfsengagements hatte er beim New Japan Philharmonic Orchestra, dem Hiroshima Symphonic Orchestra, dem Osaka Philharmonic Orchestra, dem Kurpfälzischen Kammerorchester und dem Münchner Kammerorchester.
    Yutaka Mitsunaga spielt regelmässig Kammermusikkonzerte mit dem Schweizer Stargeiger Alexandre Dubach. Ausserdem konzertierte er mit dem Berner Violinisten Thomas Füri.
    Nachdem er 2007 beim Berner Symphonieorchester schon das Probespiel zum stellvertretenden Solo-Bratschisten erfolgreich bestanden hatte, gewann er im selben Jahr das Probespiel Solo-Viola. 2008 brillierte Yutaka Mitsunaga als Solist mit dem BSO in Strauss’ «Don Quixote».
    Yutaka Mitsunaga spielt eine von Olivier Krieger – auch BSO-Musiker – 2010 gebaute Bratsche.

  • Violoncello

    Constantin Negoita

    Violoncello | Solo

    Constantin Negoita wurde in Rumänien geboren. Er schloss seine Ausbildung an der Musikakademie in Bukarest bei Serafim Antropov ab und trat in die Philharmonie George Enescu ein.
    Danach erhielt Constantin Negoita ein Stipendium für die Klasse von Guy Fallot am Konservatorium in Genf, wo er den Premier Prix de Virtuosité gewann. Während dieser Zeit wird Constantin Negoita Mitglied des Orchestre de Chambre de Lausanne, wo er öfters als Solist auftritt. Gleichzeitig pflegt er eine rege Konzerttätigkeit und arbeitet mit dem Radio Suisse Romande an verschiedenen Aufnahmen.
    Vom symphonischen Repertoire angezogen, wechselt Constantin Negoita zum Berner Symphonieorchester, wo er seit 1989 Solocellist ist.
    Er ist Mitglied vom String Festival in Orvieto, Italien und tritt am Festival von Philadelphia, USA, sowie in Japan auf. Constantin Negoita ist Mitglied verschiedener Formationen, wo er als Solist und Kammermusiker wirkt.

  • Kontrabass

    Gabriel Duffau-Vacariu

    Kontrabass | Solo

    Gabriel Vacariu wurde 1981 in Bukarest, Rumänian geboren und begann seine Musikstudien als Siebenjähriger an der "Dinu Lipatti"-Musikschule. Seine Schulzeit schloss er 1999 mit dem Abitur (Hauptfach Kontrabass) bei Prof. Luchian Alexandru ab.

    Danach studierte er an den Musikhochschulen Bukarest, Trossingen, Karlsruhe und Nürnberg bei den Professoren Ioan Cheptea, Ovidiu Badila, Wolfang Güttler und zuletzt bei Dorin Marc, bei dem er 2005 die künstlerische Diplomprüfung mit Auszeichnung ablegte.
    Er ist Preisträger des Nationalen Wettbewerbs für Musik, Bukarest, des Jungen Internationalen Kontrabasswettbewerbs Kromeriz/Tschechien, des Internationalen Wettbewerbs für Kontrabass, Johann Sperger (Sonderpreis für ausgezeichnete Leistung) und des 40. Internationalen Instrumentalwettbewerbs Markneukirchen 2005 (3.Preis).
    Er spielte u.a. im SWR Rundfunk- Sinfonieorchester Kaiserslautern, beim WDR Sinfonieorchester Köln, der Tonhalle Zürich und  ab der Saison 13/14 mit dem Sinfonieorchester des SWR (Baden-Baden und Freiburg).
    2003 war er 1. Solo-Kontrabassist bei den Nürnberger Philharmonikern; es folgte ein Engagement als Solo-Kontrabassist bei den Nürnberger Symphonikern. Neben seiner Orchestertätigkeit trat er u.a beim Berner Symphonieorchester( Passione Amorosa) unter Andrey Boreyko und der Vogtland Philharmonie auf. Als Kammermusiker war er u.a. im Rahmen des Festivals "Bachwochen Thun" mit dem Oboisten Albrecht Meyer (Berliner Philharmonikern) zu hören.
    Ausserdem ist Gabriel Vacariu Fachdozent für Kontrabass bei der Jungen Philharmonie Valiant (2012, Dir. Kaspar Zehnder) und der Europa Philharmonie.

  • Flöte

    Christian Studler

    Flöte | Solo

    Christian Studler begann sein Musikstudium in Winterthur/Zürich bei Heinrich Keller. Im Alter von 19 Jahren studiert er in Paris bei Roger Bourdin und anschliessend bei Aurèle Nicolet an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau.
    M. Moyse. A. Jaunet und J. Galway sind weitere Persönlichkeiten, die seinen flötistischen Werdegang mitprägen. Mit 22 Jahren wird er Soloflötist im Symphonie Orchester St. Gallen und seit 1979 hat er im Berner Symphonieorchester dieselbe Position inne. Während vielen Jahren war er Soloflötist im Festspielorchester Luzern. Als Solist hat er mit Dirigenten wie Marcello Viotti, Okko Kamu, Gustav Kuhn, Ivan Anguélov, Edmond de Stoutz, Peter Maag und Peter Gülke zusammengearbeitet. Mit 24 Jahren wurde er Dozent an der Hochschule der Künste Bern. 2008 wurde er für Konzerte und Meisterkurse nach China eingeladen. Christian Studler ist Gastprofessor am «Jilin College of the Arts».

  • Oboe

    Adam Halicki

    Oboe | Solo
    Adam Halicki studierte an der Musikakademie Warschau bei Prof. Stanislaw Malikowski und an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Günther Passin, wo er sein Meisterklassendiplom erhielt.
    Noch während seiner Studiumszeit sammelte er Orchestererfahrungen bei Nationalphilharmonie Warschau, Münchner Philharmoniker und Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
    Im Jahre 1985 war er erster Preisträger des polnischen Oboenwettbewerbs und 1986  des polnischen Kammermusikwettbewerbs.
    Seit 1990 ist Adam Halicki Solo-Oboist beim Berner Symphonieorchester und hier schon mehrfach als Solist aufgetreten, u.a. unter der Leitung von Eliahu Inbal, Dimitri Kitajenko, Andrey Boreyko und Mario Venzago mit Oboenwerken von R.Strauss, B.Martinu, F.Martin und W.A.Mozart.
    Er widmete sich vermehrt der Kammermusik und tratt u.a. mit dem renommierten Streichquartett Camerata, dem Schweizer Streichquartett Aria, dem Ensemble Schweizer Solisten, dem Berner Bläserquintett und dem Ensemble Col Legno an internationalen Festivals auf, u.a. am Lucerne Festival, an der Münchener Bienale, am Paderewski in Memoriam und am Mozart Festival Warschau. Eine CD von A.Halicki und Camerata Quartett mit Werken von A.Reicha, A.Dorati und M.Arnold erschien bei „DUX“.
    Als Solo-Oboist tratt er auch bei anderen Orchestern auf: dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin, National Philharmonie Warschau, Orchester der Oper Zürich, Orchestre de Chambre de Lausanne, Festival Strings Lucerne, Zürcher Kammerorchester, Camerata Bern, Camerata Zürich, Sinfonieorchester Basel und dem AML Luzerner Sinfonieorchester.

     

  • Klarinette

    Walter Stauffer

    Klarinette Solo

    Studium bei Kurt Weber am Konservatorium Bern, bei Thomas Friedli am Konservatorium Genf in der Solistenklasse sowie bei Jack Brymer in London. 1980 erster Kammermusikpreis in Zürich.
    Seit 1986 ist Walter Stauffer Soloklarinettist im Berner Symphonieorchester.

  • Fagott

    Monika Schindler

    Fagott | Solo

    Monika Schindler studierte Fagott u.a. bei Michael Held, Prof. Albrecht Holder und Prof. Günter Pfitzenmaier. Sie ist mehrfache Bundespreisträgerin ihres Instruments beim Wettbewerb "Jugend musiziert", war im Jahr 2000 Finalistin des Wettbewerbs "pacem in terris" in Bayreuth und war Stipendiatin der Karl-Erb-Stiftung und der Stiftung "live music now Yehudi Menuhin".

    Ihre ersten Orchestererfahrungen sammelte sie im Landesjugendorchester Baden-Württemberg und im Bundesjugendorchester, bevor sie im Jahr 2002 Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie wurde.

    2004 spielte Monika Schindler als Praktikantin im Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz. Mit Beginn der Spielzeit 2005/06 wurde sie Solo-Fagottistin bei der Neubrandenburger Philharmonie. 2007 machte Monika Schindler ihr Konzertexamen an der UdK Berlin bei Prof. E. Hübner.

    Monika Schindler ist Gründungsmitglied des "arirang-Quintetts", mit dem sie schon viele internationale Preise gewonnen hat (u.a. 2. Preis der internationalen Wettbewerbe in Schwerin, "Henri Tomasi" in Marseille, Kammermusikwettbewerbes in Osaka). Ausserdem unterrichtet sie Fagott an der Musikschule Wohlen.

    Seit der Spielzeit 2007/08 ist sie Solo-Fagottistin des Berner Symphonieorchesters.

  • Horn

    Olivier Alvarez

    Horn | Solo

    Olivier Alvarez wurde 1967 in Lyon geboren. Im Alter von neun Jahren erhielt er seinen ersten Hornunterricht bei Edmond Leloir am Conservatoire de Musique in Genf.
    1985 gewann er den ersten Preis beim Schweizerischen Musikwettbewerb und ging zudem im Concours d’Exécution musicale de Riddes als Preisträger hervor. Als er 1991 sein Hornstudium am Konservatorium in Genf (Klasse Bruno Schneider) abschloss, wurde ihm ein Premier Prix de Virtuosité avec Distinction und Spezialpreis verliehen.
    Seit 1991 ist Olivier Alvarez Solohornist im Berner Symphonieorchester. 1993 wurde er als Hornlehrer für die Berufsklasse an die Hochschule für Musik Lausanne gewählt.
    Neben seinen Tätigkeiten im Orchester und an der Musikhochschule tritt Olivier Alvarez oft auch als Kammermusiker und als Solist mit verschiedenen Ensembles auf. Zusammenarbeit mit dem Bläserensemble Sabine Meyer und Tourneen in Europa.
    Olivier Alvarez ist Mitglied des Berner Bläserquintetts. Ausserdem spielt er mit verschiedenen Orchestern wie Tonhalle Orchester Zürich, Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Claudio Abbado, Opernhaus Zürich, Orchestra della Svizzera Italiana, Camerata Bern, Ensemble Instrumental Michel Corboz, Luzerner Sinfonieorchester, Orchestre de la Suisse Romande, Orchestre de Chambre de Lausanne.

  • Trompete

    Jean-Jacques Schmid

    Trompete | Solo

  • Posaune

    Stanley Clark

    Solo | Altposaune

    Stanley Clark wurde in Toronto/Kanada geboren. Er studierte an der University of Toronto und am Royal College of Music in London. Er war Solo-Posaunist in zahlreichen Symphonieorchestern: Canadian Chamber Orchestra, Kitchener-Waterloo Symphony, Winnipeg Symphony Orchestra und PACT Symphony Orchestra (Pretoria). Seit 1985 ist Stanley Clark Solo-Posaunist im Berner Symphonieorchester. Zudem hat er in zahlreichen namhaften Orchestern wie RSO Frankfurt, Tonhalle Orchester Zürich, Orchestre de Chambre de Lausanne, The Halle Orchester, Royal Liverpool Philharmonic oder Toronto Symphony gespielt.
    Seine kammermusikalische Tätigkeit umfasst Formationen wie das Canadian Chamber Ensemble, die International Brass Soloists und Ensemble ZERO.
    1987 gewann Clark die Silbermedaille beim Internationalen Prager Frühling, was zu zahlreichen internationalen Solokonzerten und Tourneen mit Symphonie- und Blasorchestern sowie Brass Bands führte. Es existieren zahlreiche CD-Aufnahmen mit Klavier, mit der Brass Band Berneroberland sowie die Symphonie für Posaune und Orchester von Ernst Bloch und die Welturaufführung von Claus Cornell's "Legend at Mary's Peak" mit dem Berner Symphonieorchester. Im Herbst wird er seine nächste CD mit seiner Duo-Partnerin und Ehefrau Christina Bauer-Clark aufnehmen.
    Stanley Clark ist Professor und Leiter der Fachgruppe Blechbläser an der Zürcher Hochschule der Künste sowie an der Swiss Jazz School und gibt weltweit Meisterkurse für Solisten sowie für Probespiel- und Performancetraining.

  • Tuba

    Daniel Schädeli

    Tuba | Solo

    Nebst seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Solotubist im Berner Symphonieorchester, im Gstaad Festival Orchestra, sowie als Mitglied des international preisgekrönten Ensembles Lucerne Chamber Brass, blieb die pädagogische Tätigkeit immer eines seiner zentralen Anliegen. Sei es als Gastdozent in Privat- und Meisterkursen, Workshops oder in seiner ursprünglichen Heimat, an der Musikschule Region Wohlen, an welcher ich in den letzten 15 Jahren verschiedene Projekte zur gezielten musikalischen Förderung von Kindern und Jugendlichen aufgebaut habe.

    2005 -2007 betreute Daniel Schädeli innerhalb der Interpretationsforschung der Hochschule der Künste Bern das durch den schweizerischen Nationalfonds finanzierte Forschungsprojekt zur Rekonstruktion von historischen Tuben (Ophicleiden), und durfte somit den Grundstein für weitere Forschungsprojekte im Bereich der historischen Blechbläser legen.

    2003-2004 war er mit dem Ensemble Lucerne Chamber Brass an einem Forschungsprojekt der Musikhochschule Luzern zur Erforschung der Schweizer Volksmusik des 19. und 20. Jahrhunderts beteiligt. Mit einer CD, verschieden Auftritten an internationalen Festivals und in Radiostationen wurde diese Arbeit dokumentiert und einem breiten Publikum vorgestellt.

    Solistische Engagements verbinden ihn u.a. mit dem Berner Samphonieorchester, dem Berner Kammerorchester, dem Orchesterkollegium Winterthur, dem Ludus Ensemble, dem Sinfonieorchester Thun, dem Sinfonischen Blasorchester Bern, dem Blasorchester Luzern sowie dem Sinfonischen Blasorchester und der Brass Band des schweizerischen Armeespiels.

    Komponisten wie Julien-François Zbinden, Jost Meier, Dominique Roggen und Jean-Luc Darbellay widmeten Daniel Schädeli bereits Solowerke.

    2014 erschien seine Solo- CD „Solissimo“ beim Label Musiques Suisses. Nebst Liveübertragungen und weiteren Aufnahmen in den verschiedensten Bereichen, sind mit Lucerne Chamber Brass mehrere CD’s bei den Label Sony, Musiques Suisses und Animato erschienen.

    Daniel Schädeli arbeitet mit zahlreichen Orchestern und Kammermusikformationen im In- und Ausland zusammen. Konzertauftritte führten ihn durch verschiedene Länder Europas, nach Nordamerika und Nordafrika. Als Gast wurde er u.a. an renommierte Institutionen wie dem Trintiy College of Music London, oder dem Royal Welsh College Cardiff eingeladen und durfte in der legendären „Wigmore Hall“ in London auftreten.

    Aufgewachsen in der Region Bern, erhielt er seinen ersten Musikunterricht bei Markus Oesch und anschliessend bei Guy Michel. Er schloss in den Bereichen Orchesterdiplom an den Musikhochschulen Luzern bei Simon Styles , Solistendiplom in Zürich bei Anne Jelle Visser und in Bern mit dem Pädagogikdiplom jeweils „mit Auszeichnung“ ab.

     

    Termine

    Tuba in Sitzkissenkonzert: Bravo Pulcinella!
    Tuba in Sitzkissenkonzert: Tremolo

  • Harfe

    Line Gaudard

    Harfe | Solo

    Termine

    Harfe in 15. Symphoniekonzert: Feu d'artifice

  • Pauke / Schlagzeug

    Franz Rüfli

    Solopauke