Mitarbeiter/-innen
Ensemble

  • Intendanz

    Stephan Märki

    ist in Bern geboren und in Basel aufgewachsen. Er war zunächst als Fotograf und Journalist tätig, bevor er in München eine Schauspielausbildung absolvierte. Nach zahlreichen Rollen für Theater und Film gründete er 1985 das Teamtheater in München, dem er sowohl als Geschäftsführer wie auch als künstlerischer Leiter vorstand. 1993 bis 1997 war er Intendant des Hans-Otto-Theaters Potsdam, worauf er als freier Regisseur arbeitete und u.a. am Max Reinhardt-Seminar in Wien sowie an den Universitäten St.Gallen und Zürich unterrichtete. Von 2000 bis 2012 war Stephan Märki Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar, währenddessen er u. a. in Weimar bei Strauss’ Elektra und Puccinis Tosca sowie Schillers Wilhelm Tell auf dem Rütli oder bei Verdis Don Carlo in Gelsenkirchen Regie führte.

    In der Spielzeit 2011.2012 führte er gemeinsam mit Marcel Brüllhart das Berner Symphonieorchester und das Stadttheater Bern zum Vierspartenhaus bestehend aus Konzert, Oper, Schauspiel und Tanz zusammen. Ab der Spielzeit 2012.2013 übernahm er die Intendanz von Konzert Theater Bern.
    Mit Wagners Lohengrin gab er 2015 sein Debüt als Opernregisseur am eigenen Haus und inszeniert in der Spielzeit 2017.18 George Bizets Carmen.

    Termine

    Regie in Carmen

  • Geschäftsleitung

    Stephan Märki

    ist in Bern geboren und in Basel aufgewachsen. Er war zunächst als Fotograf und Journalist tätig, bevor er in München eine Schauspielausbildung absolvierte. Nach zahlreichen Rollen für Theater und Film gründete er 1985 das Teamtheater in München, dem er sowohl als Geschäftsführer wie auch als künstlerischer Leiter vorstand. 1993 bis 1997 war er Intendant des Hans-Otto-Theaters Potsdam, worauf er als freier Regisseur arbeitete und u.a. am Max Reinhardt-Seminar in Wien sowie an den Universitäten St.Gallen und Zürich unterrichtete. Von 2000 bis 2012 war Stephan Märki Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar, währenddessen er u. a. in Weimar bei Strauss’ Elektra und Puccinis Tosca sowie Schillers Wilhelm Tell auf dem Rütli oder bei Verdis Don Carlo in Gelsenkirchen Regie führte.

    In der Spielzeit 2011.2012 führte er gemeinsam mit Marcel Brüllhart das Berner Symphonieorchester und das Stadttheater Bern zum Vierspartenhaus bestehend aus Konzert, Oper, Schauspiel und Tanz zusammen. Ab der Spielzeit 2012.2013 übernahm er die Intendanz von Konzert Theater Bern.
    Mit Wagners Lohengrin gab er 2015 sein Debüt als Opernregisseur am eigenen Haus und inszeniert in der Spielzeit 2017.18 George Bizets Carmen.

    Termine

    Regie in Carmen

  • Künstlerische Betriebsdirektion

    Chefdisponent und Leiter Künstlerisches Betriebsbüro Olaf Schmidt
    Verantwortliche Künstlerisches Betriebsbüro Sabine Höltschi-Mouscardès
    Mitarbeiter Künstlerisches Betriebsbüro Mario Matthias
    Orchestermanager Axel Wieck
    Programmation Nouvelle Scène José Zenger
    Leiter Inspizienz Hasan Koru
    Inspizienz Miklós Ligeti, Denis Puzanov
    Soufflage Sabrine Bremer, Gabriele Suremann-Hellwig
    Statisterie Irène Bürgi, Peter Bruggmann, Kenneth Fosbrooke

  • Kaufmännische Direktion

    Kaufmännischer Direktor Anton Stocker 
    Assistenz Sabrina Curschellas
    Buchhaltung Claudia Etter
    Kaufmännische Mitarbeiter Alexandra Buchschacher
    Kuriere Dursun Aglamaz, Vinh Nguyen Ngoc
    Personalleitung Regula von Niederhäusern
    Personalfachfrauen Carmen Aerni, Deborah Amaree Chansorn
    Loge Zsuzsanna Holczer (Leitung), Getrud Funk, Daniela Funke, Edith Liechti,
    Ursula Tochev-Reck, Stefanie Wirth

  • Technische Direktion

    Technischer Direktor Reinhard zur Heiden
    Stv. des Technischen Direktors und Leiter Bühnenbetrieb
     Claude Ruch
    Leiter Werkstätten Andreas Wieczorek
    Leiterin Kostüm und Maske Franziska Ambühl
    Assistenten der Technischen Direktion Markus Inäbnit, Barbara Nyffeler
    Produktionsleiterin Bühnenbild Konstantina Dacheva
    Produktionsleiterin Kostüm Maya Däster

    BÜHNENBETRIEB
    BÜHNENTECHNIK

    1. Bühnenmeister Paolo Rütti
    Bühnenmeiste
    r David Grütter, Vinzenz Kocher, Bernhard Spielmann
    1. Schnürmeister Roger Grandi
    Schnürmeister Rudolf Schneider, Jürg Streit
    Bühnentechniker & -technikerin Samuel Basaudun, Beat Brunner, Peter Egger, Daniel Gauch, Stefan Gautschi, Yvan Jovanovic, Fabio Kohli, Thomas Kym, Urs Liechti, Pascal Lindenmann, Nikita Maisak, Urs Marti, Josquin Pellet, Francesco Scaramuzzo, Matthias Schaller, Rolf Solèr, Jozsef Toth, Hans Ruedi Wenger
    Probebühnenwart Urs Gertsch

    VIDMARHALLEN
    Leiter Vidmar Marc Brügger
    Stellvertretender Leiter Vidmar Jean-Claude Bögli
    Bühnenmeister Stefan Romig
    Bühnentechniker Vidmar Matthias Bucher, Christoph Ramseier, André Renaud, Stefan Romig, Michael Reitman

    BELEUCHTUNG
    Leiter Beleuchtung Jürgen Nase
    Stellvertretender Leiter Beleuchtung Bernhard Bieri
    1. Beleuchter Rolf Lehmann
    Stellwerkbeleuchter Christian Aufderstroth, Reto Dietrich, Daniel Gräub, Hanspeter Liechti, Jamshid Mirshahi, Philippe Vonlanthen
    Beleuchter und Beleuchterin Marc Binz, Udo Hoppe, Patricia Zwahlen, N.N.

    AUDIO/VIDEO
    Leiter Audio / Video
     Bruno Benedetti
    Stellvertreter Urs Haller
    Tontechniker Marcel Schneider, Carlos Aguilar, Peter Texzas
    Videotechniker Michael Ryffel, Jonas Mettler

    REQUISITE
    Leiter Requisite Thomas Aufschläger
    Stellvertreterin des Leiters Requisite Cora Liechti
    Requisiteurinnen Tabea Bösch Ruch, Gabriela Hess, Karin Meichtry, Barbara Salchli

    DEKORATION
    Leiter Dekoration 
    Daniel Mumenthaler
    1. Dekorateur Martin Bieri
    Innendekorateure Philippe Eggler, Vinzenz Herrmann, Thomas Wittwer

    WERKSTÄTTEN

    SCHREINEREI
    Leiter Schreinerei
     Markus Blaser
    1. Schreinerin Rose Marie Hintermeister
    Schreiner  Dominik Lehmann Flury, Nicola Mangione, Daniel Murbach, Walter Rohrer

    SCHLOSSEREI
    Leiter Schlosserei 
    Marc Bergundthal
    Schlosser Urs Mumenthaler

    MALSAAL
    Co-Leitung
     Malsaal Susanna Hunziker/Lisa Minder
    1. Theatermaler Daniel Eymann
    Theatermalerinnen / Theatermaler Barbara Bono, Olivia Eckell, Barbara Enz, Susanne Kolbow, Miro Wolf
    Kascheure Benedetto Ruocco, Mirjam Ramser
    Theatermalerin in Ausbildung Céline Klingelhöfer

    BÜHNENBILD- UND KOSTÜMBILDASSISTENZ
    Bühnenbildassistenz Fiorenza Bossard, Selina Howald, Kim Zumstein
    Kostümassistenz Maïté Forster, Milena Hermes, Clara Sollberger

    KOSTÜM UND MASKE
    Mitarbeiterinnen Fundus Heinz Allemann, Regula Hug, Sybille Weltli
    Modistinnen Caroline Buchs, Marina Fröhlin

    DAMENSCHNEIDEREI
    Damengewandmeisterin
    Gabriela Specogna
    1. Damenschneiderin Bettina Brunold
    Schneiderinnen Carmen Amsler, Nina Bollinger, Duscha Gisiger, Aline Schroth, Elvira Szabo, Nuria Trüb

    HERRENSCHNEIDEREI
    Herrengewandmeisterin 
    Mariette Moser
    1. Herrenschneider Thomas Eberhard
    Schneider / Schneiderinnen
     Magdalena Flückiger, Jeannine Kohli, Corinne Lötscher, Rebekka Marti, Brigitte Pilleri-Rieder

    ANKLEIDEDIENST
    Duscha Gisiger, Eva Hostettler, Yvonne Leuenberger, Alice Marthaler, Judith Moser, Nadine Mrkwitschka, Françoise Mumenthaler, Barbara Tonietti, Ursina Wyss, Vania Wyssen-Ivanova, Eveline Zehnder

    MASKENBILDNEREI
    Leiterin Maske
    Carmen Maria Fahrner
    Stv. der Leiterin Maske Martina Jans
    1. Maskenbildnerin
    Sibylle Langeneck
    Maskenbildnerinnen / Maskenbildner Elke Bardolatzi, Gabriele Basler, Heike Bechtold, Bert Hoffmann, Anja Wiegmann, Rainer Wolf

    HAUSDIENST
    Hausmeister 
    Ugo Jametti
    1. Betriebselektriker Franco Siliberti
    Betriebselektriker/IT Florian Hünig
    Reinigung Vidmarhallen Eric Castro, Sumaira Javed Ahmed
    Reinigung Felsenau Natalia Räber
    Reinigung Diakonis Shpresa Zubaku
    Hausreinigungsdienst Daniela Bachofner, Eleonora Bartucci, Magribe Dzemaili, Pasan Getetsang, Margrit Lehmann, Vinh Nguyen Ngoc, Perihan Ucur Aydin, Marianne Padrun

  • Kommunikation, Ticketing & Besucherservice

    Direktor Kommunikation, Ticketing & Besucherservice Claudio Lieberwirth

    Medienverantwortliche
    Lucie Machan
    Marketing Irene Salgado (verantwortlich), Nathalie Jufer
    Sponsoring, Events & Gastronomie Claudia Zürcher-Künzi
    Vermittlung / Audience Development Anja Loosli (Leitung), Max Schaffenberger, Jan Theiler

    Polygrafin Murielle Bender
    Fotografie Annette Boutellier, Philipp Zinniker

    Billettkasse
    Leiter Billettkasse David Cloesges
    Stellvertretende Kassenleitung Anja Stapelfeldt
    Mitarbeiter/innen Sophie Benz, Anthonie de Groot, Evelyne Feller, Sarah Hübscher, Jahel Manz, Joël Pittet, Vivienne Schommer, Isabelle Schorer, Jonas Stoffel, Nadia Wyss, Ursula Zumbach

    Führungen Heinz Allemann, Alexandra Buchschacher, Andrea Ceschia, Philipp Mamie

    Gastronomie
    Leiter Gastronomie
    Stefan Zingg
    Gastronomie
     Foyer Stadttheater Margrit Albisser,
    Antoinette Renée Balsiger-Donat, Irene Buehler-Marti, Sonja Gygax, Janine von Niederhäusern, Anja Nordieker, Claudia Röder,  Rosa Schindler Baumgartner, Marionna Schmid
    Gastronomie Vidmar Ruth Kreuter Blatter (Leitung), Corinne Hunziker, Andrea Peter, Esther Schneider, Rosa Schindler Baumgartner

    Kantine
    Maya Aubort-Obrist, Françoise Dettwiler, Hemantha Humbel, Marie-Louise Tochev

    Besucherservice Stefanie Wirth (Leitung), Rebekka Christ, Anthonie de Groot, Annu Eicher, Dominique Feller, Eva Feuz, Margrit Freiburghaus, Samanthea Guiui-Brunner, Camille Hegi, Margrit Hensch, Sylvia Hubmer, Sarah Hübscher, Sonia Hutt, Aranka Kanyo-Szasz, Daniela Keller, Elena Leumann, Mirjam Liechti, Melania Loforti, Hedwig Lutz, Katrin Malthaner, Leony Malthaner, Nathalie Moraz, Tabea Nordieker, Sandrine Nüssli, Delia Petteruti, Simone Schalk, Claudia Schmid, Yagmur Turunc, Olga Wnuk, Kathrin Wyss, Gabrielle Zürcher, Margrit Zwahlen, Verena Zweidler, Jonin Dobi,  Petr Neustupny, Stephan Ruch

    Veranstaltungsdienst Angelo Bartolotta, Charles Buser, Roland Fuhrer, Jakob Kirchmeier, Hans-Peter Muff, Andrew Nimmo

  • Schauspiel

    Cihan Inan

    Schweizer mit türkischen Wurzeln, 1969 geboren. Seinen Einstand als Theaterregisseur hatte er mit der Inszenierung Rattenjagd von Peter Turrini 1999 in Freiburg. Als Hausregisseur an den Städtischen Bühnen Freiburg realisierte er weitere Inszenierungen von Hautnah von Patrick Marber, Woyzeck von Georg Büchner, Gier von Sarah Kane und Ancient Lights von Shelagh Stephenson. Regiearbeiten wie Peanuts von Fausto Paravidino am Schauspielhaus Graz, Parasiten von Marius von Mayenburg am Stadttheater Bern, Die Baronin und die Sau von Michael MacKenzie am Walgrabenthetaer Freiburg und die Theater-Film-Oper-Performance Die Sicht der Dinge von Jürg Halter im Kino Razzia Zürich folgten. Im Jahr 2002 wurde er von der Zeitschrift Theater heute für seine Inszenierung von Woyzeck als bester Nachwuchsregisseur nominiert. 
    Nach seinem Kinoerstling 180° (Regie und Drehbuch) verfilmte er im Frühjahr 2017 sein nächstes Drehbuch Zone Rouge. Nach Mondkreisläufer von Jürg Halter inszenierte der Schauspieldirektor in der Spielzeit 2017.18 Kleists Penthesilea.

    Termine

    Regie in Penthesilea
    Idee in Coco

  • Schauspielerinnen & Schauspieler

    David Berger

    wurde 1985 in Basel geboren. Erste Bühnenerfahrungen sammelte er am Jungen Theater Basel. Während seiner Schauspielausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) spielte er u.a. in Gilgamesch am Theater der Künste Zürich (Regie: Joachim Schloemer) und in Melück an der HKB Bern (Regie: Niklaus Helbling). 2009 erhielt er den ZHdK-Förderpreis für seine herausragende Soloarbeit (Werther) und 2010 den Oprecht-Preis für besondere Leistungen beim Abschlussvorsprechen. Nach seinem Abschluss 2011 arbeitete er mit diversen Formationen in der freien Theaterszene am Theaterhaus Gessnerallee, in der Kaserne Basel, am Theaterspektakel Zürich, am Theater Rampe Stuttgart und am Dschungel Wien. 2012 erarbeitete er am Schlachthaus Theater Bern mit Meine Sightseeing-Tour durch den Wahnsinn des Alltags seine erste eigene Arbeit (Konzept, Regie und Spiel). 2013.2014 wurde David Berger festes Ensemblemitglied am Theater Basel, wo er in diversen Titelrollen zu sehen war, u.a. als Gottlieb Biedermann (Regie: Volker Lösch), Viktor Frankenstein (Regie: Philip Stölzl) Tom Sawyer (Regie: Niklaus Helbling) und Romeo (Regie: Barbara-David Brüesch).

    Seit der Spielzeit 2015.2016 ist David Berger festes Ensemblemitglied am Konzert Theater Bern und war bisher u.a. in Nora als Niels Rank und als Jago in Othello auf der Bühne zu sehen.

    Termine

    Kolschitzky, Grantlers Sekretär in Island. Als Freunde sind wir erbarmungslos
    Juro in Krabat
    Lenin in Die Formel oder die Erfindung des 20. Jahrhunderts

  • Regie

    Sabine Boss

    Sabine Boss wurde 1966 in Aarau geboren. Nach wilden Jahren u.a. als Radiomoderatorin und Tontechnikerin bei Film und Theater absolvierte sie von 1992 bis 1995 das Fachstudium Film/Video an der Hochschule der Künste in Zürich (ZHdK). Während dieser Zeit realisierte sie mehrere Kurzfilme. Nach Abschluss ihrer Ausbildung arbeitete sie als Regieassistentin am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und drehte gleichzeitig Beiträge für das Schweizer Fernsehen im Bereich Jugend und Kultur.

     Seit 2000 arbeitet Sabine Boss als freie Autorin und Regisseurin für Film, Fernsehen und Theater. Sie führte u.a. Regie bei «Tatort» und der langjährigen Erfolgsserie «Lüthi und Blanc» im Schweizer Fernsehen und den Kinofilmen «Ernstfall in Havanna» und «Dr Goalie bin ig». Ihre Theaterarbeiten waren am Luzerner Theater, am schauspielhannover und in der Gessnerallee Zürich zu sehen. Seit 2011 ist sie Dozentin an der Zürcher Hochschule der Künste im Bereich Schauspielführung, seit 2017 leitet sie dort den Studiengang Film.

    Für ihr künstlerisches Schaffen gewann sie 2015 den Swiss Award im Bereich Kultur und den Kulturpreis der AZ Medien.

    Termine

    Regie in Verdingbub

  • Bühne & Kostüme

    Evi Bauer

    Evi Bauer, geboren 1980 in Kempten im Allgäu, lebt und arbeitet als freie Künstlerin und Bühnenbildnerin in München. 2006 schloss sie ihr Bühnenbildstudium an der University of the Arts London ab und arbeitete von 2007 bis 2010 als Ausstattungsassistentin an den Münchner Kammerspielen. Neben zahlreichen kleineren Ausstattungen entwarf sie dort unter anderem die Bühne für „Sicherheitskonferenz“ (Regie: Stefan Kägi/Rimini Protokoll), sowie die Kostüme für „Alpsegen“ (Regie: Sebastian Nübling). Sie ist Preisträgerin des Offenbacher Löwen 2010 für Bühnenbild. Im Februar 2010 absolvierte sie ihr Diplom in Freier Kunst an der Akademie der Bildenden Künste München. In der Spielzeit 2011/2012 entwarf sie am Schauspielhaus Düsseldorf das Bühnenbild für „Delhi – ein Tanz“ (Regie: Felix Rothenhäusler) und die Ausstattung für die  „Tell-Variationen“ am Staatstheater Karlsruhe (Regie: Till Wyler von Ballmoos) , sowie das Bühnenbild für die Eröffnungspremiere der Spielzeit 2012/2013 an den Münchner Kammerspielen „Orpheus steigt herab“ (Regie: Sebastian Nübling). Am Konzert Theater Bern stattet sie in dieser Spielzeit Till Wylers' Inszenierung "Der Goalie bin ig" aus.

    Termine

    Bühne & Kostüme in Der Goalie bin Ig

  • Musiktheater

    Opern- und Konzertdirektor Xavier Zuber
    Chefdirigent Musiktheater Kevin John Edusei
    Assistenz 
    Lisa Katharina Holzberg
    Dramaturgie Xavier Zuber, Katja Bury, Pavel B. Jiracek (Gast)
    Chorleiter Zsolt Czetner
    Verantwortlicher Extrachor Urs Hegi
    Studienleitung Hans Christoph Bünger
    Solorepetitorinnen Angela Gossmann, Sonja Lohmiller
    Regieassistenz/Abendspielleitung Maxine Devaud, Alexander Kreuselberg Bibliothek Julia Christiansen

  • Dirigenten

    Kevin John Edusei

    Chefdirigent Musiktheater

    Kevin John Edusei absolvierte seine Studien in Dirigieren, Tonmeister und Klassischem Schlagzeug an der Universität der Künste Berlin und an der Königlichen Musikhochschule Den Haag in der Klasse von Jac van Steen und Ed Spanjaard. Von 2004 – 2011 war er 1. Kapellmeister und stellvertretender GMD an den Theatern Bielefeld und Augsburg, wo ihm die musikalische Leitung zahlreicher Musiktheater- Produktionen oblag. In der Spielzeit 2008/09 debütierte er an der Sächsischen Staatsoper Dresden. Mit seinem ersten Preis beim "Dimitris Mitropoulos Dirigentenwettbewerb" im Jahr 2008 machte Kevin John Edusei international auf sich aufmerksam. Einladungen als Gastdirigent führten ihn ans Pult europäischer Klangkörper wie den St. Petersburger Philharmonikern, dem Konzerthaus-Orchester Berlin, dem Residentie Orkest Den Haag, den Hamburger Symphonikern, der Deutschen Staatsphilharmonie, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Mozarteumorchester Salzburg, dem Münchner Rundfunkorchester, dem Wiener Kammerorchester und dem Ensemble Modern Frankfurt. Massgebliche Inspirationen erhielt er von Marc Albrecht, Kurt Masur, Jorma Panula, Sylvain Cambreling und Peter Eötvös. Kevin John Edusei wurde vom Deutschen Musikrat im Rahmen des Dirigentenforums gefördert und in die Künstlerliste Maestros von morgen aufgenommen. In der Saison 2012/13 debütierte er mit der Zauberflöte an der Volksoper Wien. Ab der Saison 2013.14 ist er 1. Gastdirigent am Konzert Theater Bern. Mit der Saiosn 2015.16 wird Edusei Chefdirigent des Musiktheaters von Konzert Theater Bern.

    Termine

    Musikalische Leitung in Don Giovanni
    Musikalische Leitung in Carmen
    Musikalische Leitung in Katja Kabanova
    Dirigent in Jugendkonzert: Hip Hop trifft Klassik

  • Solistinnen und Solisten

    Robin Adams

    Bariton

    wurde in England geboren und studierte Gesang, Klavier und Violoncello in England und Wien. Gastengagements führten ihn u.a. nach Paris, Frankfurt, Leipzig, Brüssel, Amsterdam, Barcelona, Lille und Lissabon sowie zum Edinburgh Festival, Covent Garden Festival London, Holland Festival, der Cite de la musique mit IRCAM, Festival Musica Strassburg, Royal Opera House und Prototype Festival New York. 2011 debütierte er an der Mailänder Scala als Valmont in der Uraufführung des Zweipersonenstücks Quartett von Luca Francesconi. In jüngster Zeit war er u.a. als Mann in Chaya Czernowins Zaïde/Adama am Theater Freiburg sowie mit der Titelpartie in der konzertanten Aufführung von John Adams Nixon in China am Concertgebouw Amsterdam zu erleben. Bei Konzert Theater Bern stand er zuletzt u.a. als Eisenstein in Die Fledermaus, Eugen Onegin, Don Giovanni, Frank / Fritz in Die tote Stadt, Don Pizarro in Fidelio, Dandini in La Cenerentola, Macbeth, Förster im Schlauen Füchslein, Captain Balstrode in Peter Grimes, Papageno in Die Zauberflöte, als Yoshio in Hanjo, in I Pagliacci und Buddha in Alzheim sowie mit Cross-Over-Abenden Robin & Friends auf der Bühne.

    Termine

    Renald in 14. Symphoniekonzert: Othmar Schoeck | Das Schloss Dürande
    Don Giovanni in Don Giovanni
    Buddha in Alzheim

  • Regie

    Adriana Altaras

    wurde in Zagreb (Kroatien) geboren, wuchs in Italien und Deutschland auf und absolvierte ihr Schauspieldiplom an der Hochschule der Künste Berlin, wohin sie später als Dozentin für Musical / Show zurückkehrte. Als Schauspielerin auf der Bühne sowie in Film und Fernsehen gewann sie zahlreiche Preise und ist ausserdem als Buchautorin tätig. Ihr Buch Titos Brille wurde mit ihr in der Hauptrolle 2014 für das Kino verfilmt. Seit Anfang der 90er Jahre ist Altaras zudem als Regisseurin für Musiktheater, Schauspiel und Film im deutschsprachigen Raum tätig. Sie lebt und arbeitet in Berlin und war in der Saison 2015.2016 zum ersten Mal mit Un ballo in maschera bei Konzert Theater Bern zu erleben.

    Termine

    Regie in Anna Karenina

  • Bühne & Kostüme

    Konstantina Dacheva

    geboren 1981 in Sofia (Bulgarien), studierte zwei Semester Landschaftsarchitektur und Bauingenieurwesen an der Universität in Sofia. 2002 nahm sie an der RWTH in Aachen ihr Studium der Architektur auf, dass sie 2009 abschloss. Darauf folgte ein Promotionsstudium am Lehrstuhl für Kunstgeschichte. Am Theater in Aachen war sie als Bühnenbildassistentin tätig. Es folgen weitere Assistenzen in Berlin am Theater an der Parkaue und am Staatsschauspiel in Dresden. Ihre erste eigene Arbeit entstand im Rahmen des Gastspiels Der schöne Tod (Regie: Julia Schreiner) für das «Norwegian Artic Philharmonic Orchestra». Für den Kurzfilm Apartment 9 von Miriam Ernst war sie für die Ausstattung verantwortlich. Von der Spielzeit 2013.2014 bis und mit der Spielzeit 2015.2016 war sie Bühnenbildassistentin am Konzert Theater Bern. In der Spielzeit 2015.2016 entwarf sie das Bühnenbild für Eine Sommernacht (Regie: Patricia Benecke) sowie für Picknick auf Golgotha (Regie: Claudia Bossard) und Die lächerliche Finsternis (Regie: Mario Matthias). Ab der Spielzeit 2016.2017 ist sie Produktionsleiterin am Konzert Theater Bern.

    Termine

    Bühne in Krabat
    Bühne in The Medium
    Bühne in Die Akte Bern
    Bühne in Tresor
    Bühne in Die Toten

  • Chor

    Damen

    Sopran
    Catriona Bell, Franka Friebel, Milena Gradinarova, Vilislava Gospodinova, Ninoslava
    Jakšić, Amber Opheim, Alexandra Shenker, Duckhee Yoon Suzuki, Manami Takasaka

    Alt
    Boriana Angelova, Adriána Kiss, Jana Larissa Knobloch, Vesela Lepidu, Ulrike Schneider, Nina Szabo

    Herren

    Tenor
    Mariusz Chrzanowski, Andrès Del Castillo, Bareon Hong, Sasho Jelev, Carlos Nogueira, Atanas Ouroumov, Vesselin Ouroumov, Peter Santucci

    Bass
    György Antalffy, Pier Dalas, Iyad Dwaier, Ivaylo Ivanov, William Jung, David Park, Dietmar Renner, Rolf Scheider, Samuel Thompson

  • Tanzcompagnie Konzert Theater Bern

    Estefania Miranda

    in Chile geboren und aufgewachsen, erhielt mit 15 Jahren ein Tanzstipendium des European Council, um in Edinburgh (GB) Tanz zu studieren und vervollständigte danach ihr Studium mit Diplomabschluss an der Hochschule der Künste Tilburg (NL). Bereits im 3. Studienjahr erhält sie ein Festengagement in der renommierten Ismael Ivo Company am Deutschen Nationaltheater Weimar, wo sie bis 2000 blieb. Zeitgleich arbeitete sie u.a. mit George Tabori an der Schaubühne Berlin, Marcio Aurelio, Gerald Thomas und es entstanden erste eigene Choreografien für das DNT Weimar.  Während dieser Zeit war sie auch Lehrbeauftragte für Tanz, der Hochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig. 2000 wurde sie Schauspielerin und blieb bis 2002 als Schauspielerin am Deutschen Nationaltheater Weimar engagiert. Ab 2002 arbeitete sie als Tänzerin, Schauspielerin und Choreografin u.a. am Schauspiel Hannover, Usher Hall Edinburgh, Oper Kairo, Impuls Tanzfestival Wien, sowie mit Hans van den Broeck  (les Ballets c. de la B) und mit Marina Abramović in Paris. 2009 gründete sie die Company Estefania Miranda und erwirbt eigene Probenräume und ein Café in Berlin. Im Jahr darauf wurde sie Kuratorin für Tanz am Deutschen Nationaltheater Weimar sowie Leiterin des Internationalen Tanzfestivals Weimar, das sie zuvor gegründet hatte. Seit Beginn der Spielzeit 2013.2014 ist Estefania Miranda Direktorin Tanz am Konzert Theater Bern und hat hier bisher die Tanzstücke Othello, Frankenstein, Das Schloss und Callas erarbeitet.


    Foto: Beat Mummenthaler 

    Termine

    Choreografie, Bühne & Kostüme in Tabula rasa
    Konzept und künstlerische Leitung in LSD - Laboratoire Suisse de la danse

  • Tänzerinnen und Tänzer

    Manon Adrianow

    Die Niederländerin studiert am ArtEZ University of the Arts in Arnheim, NL. Sie tanzte u.a. in Stücken von Jasper van Luijk, Caroline Finn, Nicole Beutler oder Idan Sharabi. Im Rahmen ihres Studiums choreografierte sie auch eigene Werke. In der Spielzeit 2017.2018 tanzt sie als Elevin in der Tanzcompagnie Konzert Theater Bern.

    Termine

    Mit in Sacre/Faun/Bolero

  • Choreografie

    Victor Launay

    Nach Studien mit Max Bozzoni wurde, absolvierte er seine weitere Ausbildung am CNR de Boulogne, am CNSMD de Paris, 2013 mit dem Junior Ballet d’Aquitaine und schliesslich 2005 L‘Ecole-Atelier Rudra Béjart in Lausanne. Seit 2007 arbeitet er regelmässig am Centre Choréographique in Nantes mit Claude Brumachon und tanzt parallel in Choreographien von u.a. Christophe Garcia, Flora Théfaine, Stephanie Thiersch und Christian Bourigault. Er war an der Gründung der cie. Opinion Public in Bruxelles beteiligt. Zudem hat er mit seiner Partnerin Sara Olmo die cie. Les Vikings gegründet.

    Termine

    Choreografie in Einstein

  • Berner Symphonieorchester

    Konzert- und Operndirektor Xavier Zuber
    Chefdirigent Mario Venzago
    Orchestermanager Axel Wieck
    Produktionsleitung Konzert Judith Schlosser
    Konzertdramaturgie und Künstlerisches Betriebsbüro Barbara Honegger
    Orchestertechnik Daniel Würgler, Nermin Halilovic, Elisabeth Niederhäuser, N.N.
    Bibliothek Julia Christiansen

     

     

  • Dirigenten

    Kevin John Edusei

    Chefdirigent Musiktheater

    Kevin John Edusei absolvierte seine Studien in Dirigieren, Tonmeister und Klassischem Schlagzeug an der Universität der Künste Berlin und an der Königlichen Musikhochschule Den Haag in der Klasse von Jac van Steen und Ed Spanjaard. Von 2004 – 2011 war er 1. Kapellmeister und stellvertretender GMD an den Theatern Bielefeld und Augsburg, wo ihm die musikalische Leitung zahlreicher Musiktheater- Produktionen oblag. In der Spielzeit 2008/09 debütierte er an der Sächsischen Staatsoper Dresden. Mit seinem ersten Preis beim "Dimitris Mitropoulos Dirigentenwettbewerb" im Jahr 2008 machte Kevin John Edusei international auf sich aufmerksam. Einladungen als Gastdirigent führten ihn ans Pult europäischer Klangkörper wie den St. Petersburger Philharmonikern, dem Konzerthaus-Orchester Berlin, dem Residentie Orkest Den Haag, den Hamburger Symphonikern, der Deutschen Staatsphilharmonie, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Mozarteumorchester Salzburg, dem Münchner Rundfunkorchester, dem Wiener Kammerorchester und dem Ensemble Modern Frankfurt. Massgebliche Inspirationen erhielt er von Marc Albrecht, Kurt Masur, Jorma Panula, Sylvain Cambreling und Peter Eötvös. Kevin John Edusei wurde vom Deutschen Musikrat im Rahmen des Dirigentenforums gefördert und in die Künstlerliste Maestros von morgen aufgenommen. In der Saison 2012/13 debütierte er mit der Zauberflöte an der Volksoper Wien. Ab der Saison 2013.14 ist er 1. Gastdirigent am Konzert Theater Bern. Mit der Saiosn 2015.16 wird Edusei Chefdirigent des Musiktheaters von Konzert Theater Bern.

    Termine

    Musikalische Leitung in Don Giovanni
    Musikalische Leitung in Carmen
    Musikalische Leitung in Katja Kabanova
    Dirigent in Jugendkonzert: Hip Hop trifft Klassik

  • Solistinnen und Solisten

    Kit Armstrong

    1992 in Los Angeles geboren, begann Kit Armstrong bereits fünfjährig mit dem Komponieren und erhielt kurz darauf seinen ersten Klavierunterricht.

    Heute konzertiert er in den renommiertesten Konzertsälen der Welt: dem Musikverein Wien, dem Concertgebouw Amsterdam, der Royal Festival Hall London, der Philharmonie Berlin, der Laeiszhalle Hamburg und der NHK Hall Tokio. Dabei arbeitet er mit bedeutenden Dirigenten wie Riccardo Chailly, Christoph von Dohnányi, Manfred Honeck, Kent Nagano, Jonathan Nott, Esa-Pekka Salonen und Robin Ticciati zusammen.

    In der jüngsten Vergangenheit gab er u.a. Konzerte mit der Academy of St Martin in the Fields in der Kölner Philharmonie sowie dem Palais des Beaux-Arts in Brüssel und der Elbphilharmonie in Hamburg, er gab sein Debüt bei der Sächsische Staatskapelle Dresden im November 2016 unter Christian Thielemann mit zwei Konzerten in der Suntory Hall Tokio sowie das Debüt mit den Wiener Philharmonikern unter Herbert Blomstedt. Einen weiteren Markstein bildet auch das Solorezital in der Reihe «Lucerne Festival am Piano».

    Kit Armstrongs Solodebüt-CD erschien im September 2013 bei Sony Classical. Mit der Zusammenstellung der Werke von Bach, Ligeti und Armstrong ist es ihm gelungen, die originelle Dramaturgie seiner Programme zu unterstreichen. Dabei erweist sich seine Interpretation ausgewählter Choral-Präludien von J. S. Bach als echter Coup. Für das kulturradio (rbb) ist es «eine der ganz wenigen CDs, auf die die Welt gewartet hat». Auf seinem zweiten Solo-Album «Symphonic Scenes» (Sony Classical) bringt er Franz Liszts berühmte Mephisto-Walzer in Verbindung mit verwandten Werken aus dessen symphonischen Schaffen.

    Als passionierter Kammermusiker tritt Kit Armstrong regelmässig im Trio mit dem Geiger Andrej Bielow und dem Cellisten Adrian Brendel auf. In jüngster Zeit hat er auch die Zusammenarbeit mit Sängern für sich entdeckt.

    Mit seinen Kompositionen hat sich der vielseitige Künstler bereits einen Namen gemacht. Sechs Mal wurde er von der ASCAP Foundation in New York mit dem Morton Gould Young Composers Award ausgezeichnet. Kompositionsaufträge erhielt er u.a. vom Gewandhaus zu Leipzig und dem Musikkollegium Winterthur. Der Verein Frankfurter Bachkonzerte bestellte ein Klarinettenkonzert, das Paul Meyer in der Alten Oper Frankfurt mit dem Zürcher Kammerorchester uraufführte. Sein Klaviertrio «Stop laughing, we’re rehearsing!» wurde vom Label GENUIN auf CD aufgenommen.

    Im Alter von 13 Jahren lernte er Alfred Brendel kennen, der ihn seither als Lehrer und Mentor stark geprägt hat und ihm ein «Verständnis der großen Klavierliteratur als eine Einheit von Gefühl und Verstand, Frische und Verfeinerung» attestiert. Die einzigartige Beziehung zwischen Armstrong und Brendel wurde in dem Film des britischen Regisseurs Mark Kidel «Set the Piano Stool on Fire» festgehalten.

    (Foto: Neda Navaee)

  • 1. Violine

    Alexis Vincent

    1. Konzertmeister

    Alexis Vincent ist seit 2004 erster Konzertmeister des Berner Symphonieorchesters. Sein Studium am Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique bei Prof. Michèle Auclair absolvierte er mit dem Premier Prix, weitere Studien bei der Oistrach-Schülerin Prof. Rosa Fain, Musikhochschule Düsseldorf, schloss er mit Auszeichnung ab. Seine Ausbildung als Kammermusiker erhielt er u.a. durch das Amadeus Quartett und das Borodin Quartett. 

    Während zehn Jahren als erster Konzertmeister des Sinfonieorchesters Aachen, arbeitete er als Gastkonzertmeister bei dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Gürzenich Orchester Köln, dem Beethoven Orchester Bonn, den Bochumer Symphonikern, dem NDR Hannover, dem Limburgs Symfonie Orkest Maastricht, den Wuppertaler und den Düsseldorfer Symphonikern. In der Schweiz arbeitet er ausserdem als Konzertmeister mit dem Zürcher Kammerorchester, der Camerata Bern, dem Basler Kammerorchester, dem Sinfonieorchester Basel, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Argovia Philharmonic und dem Orchestre de la Suisse romande zusammen.

    Als Dozent für Violine unterrichtete er von 1992 bis 2004 an der Musikhochschule Köln, Abteilung Aachen.

    Alexis Vincent spielt leidenschaftlich gerne Kammermusik und engagiert sich intensiv sowohl für zeitgenössische Musik als auch für historische Aufführungspraxis.

    Über seine Tätigkeit als Konzertmeister und Kammermusiker hinaus erwarb sich Alexis Vincent mit einem Repertoire von Vivaldi bis Unsuk Chin einen Ruf als brillanter Solist. 

    Alexis Vincent wurde in Paris, Frankreich geboren. Er spielt auf einer Violine von Giovanni Battista Guadagnini – einer grosszügigen Leihgabe der Freunde des Berner Symphonieorchesters.

    Termine

    Violine in 10. Symphoniekonzert: Daniel Schnyder | Othmar Schoeck

  • 2. Violine

    Anouk Theurillat

    2. Violine | Solo

    1976 in Grenoble/Frankreich geboren.
    Ausbildung am Pariser Konservatorium bei Boris Garlitsky und an der Hochschule für Musik Hans Eisler in Berlin bei Ulf Wallin sowie bei Ensembles wie dem Ysaye Quartett, dem Alban Berg Quartett und Amadeus Quartett. Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters und European Union Youth Orchestras.
    Zwischen 2001 und 2006 Mitglied des Berliner-Sinfonie-Orchesters. Seit Januar 2007 Stimmführerin der 2.Violinen im Berner Symphonieorchester.

  • Viola

    Yutaka Mitsunaga

    Viola | Solo

    Der 1971 geborene Japaner erhielt seine erste musikalische Ausbildung an der Toho Gakuen School of Music in Tokio bei Sumiko Edo. 1990 wechselte er an die Musikhochschule Detmold und studierte bei Nobuko Imai. 1992 wechselte er zu Thomas Riebl an das Salzburger Mozarteum. Dort schloss er 1996 mit Auszeichnung ab.
    Yutaka Mitsunaga kann auf solistische Auftritte mit dem Detmolder Kammerorchester, der Salzburger Kammerphilharmonie, den Salzburger Virtuosen und der Nieder-Schlesischen Philharmonie zurückblicken; bei diesem Orchester war er von 1994 bis 1997 auch Solobratscher.
    Dieselbe Position hatte er zwischen 1998 und 2006 bei den Münchner Symphonikern inne; danach bestritt er eine Saison als Solobratscher des Tiroler Symphonie-Orchesters. Aushilfsengagements hatte er beim New Japan Philharmonic Orchestra, dem Hiroshima Symphonic Orchestra, dem Osaka Philharmonic Orchestra, dem Kurpfälzischen Kammerorchester und dem Münchner Kammerorchester.
    Yutaka Mitsunaga spielt regelmässig Kammermusikkonzerte mit dem Schweizer Stargeiger Alexandre Dubach. Ausserdem konzertierte er mit dem Berner Violinisten Thomas Füri.
    Nachdem er 2007 beim Berner Symphonieorchester schon das Probespiel zum stellvertretenden Solo-Bratschisten erfolgreich bestanden hatte, gewann er im selben Jahr das Probespiel Solo-Viola. 2008 brillierte Yutaka Mitsunaga als Solist mit dem BSO in Strauss’ «Don Quixote».
    Yutaka Mitsunaga spielt eine von Olivier Krieger – auch BSO-Musiker – 2010 gebaute Bratsche.

  • Violoncello

    Constantin Negoita

    Violoncello | Solo

    Constantin Negoita wurde in Rumänien geboren. Er schloss seine Ausbildung an der Musikakademie in Bukarest bei Serafim Antropov ab und trat in die Philharmonie George Enescu ein.
    Danach erhielt Constantin Negoita ein Stipendium für die Klasse von Guy Fallot am Konservatorium in Genf, wo er den Premier Prix de Virtuosité gewann. Während dieser Zeit wird Constantin Negoita Mitglied des Orchestre de Chambre de Lausanne, wo er öfters als Solist auftritt. Gleichzeitig pflegt er eine rege Konzerttätigkeit und arbeitet mit dem Radio Suisse Romande an verschiedenen Aufnahmen.
    Vom symphonischen Repertoire angezogen, wechselt Constantin Negoita zum Berner Symphonieorchester, wo er seit 1989 Solocellist ist.
    Er ist Mitglied vom String Festival in Orvieto, Italien und tritt am Festival von Philadelphia, USA, sowie in Japan auf. Constantin Negoita ist Mitglied verschiedener Formationen, wo er als Solist und Kammermusiker wirkt.

  • Kontrabass

    Gabriel Duffau-Vacariu

    Kontrabass | Solo

    Gabriel Vacariu wurde 1981 in Bukarest, Rumänian geboren und begann seine Musikstudien als Siebenjähriger an der "Dinu Lipatti"-Musikschule. Seine Schulzeit schloss er 1999 mit dem Abitur (Hauptfach Kontrabass) bei Prof. Luchian Alexandru ab.

    Danach studierte er an den Musikhochschulen Bukarest, Trossingen, Karlsruhe und Nürnberg bei den Professoren Ioan Cheptea, Ovidiu Badila, Wolfang Güttler und zuletzt bei Dorin Marc, bei dem er 2005 die künstlerische Diplomprüfung mit Auszeichnung ablegte.
    Er ist Preisträger des Nationalen Wettbewerbs für Musik, Bukarest, des Jungen Internationalen Kontrabasswettbewerbs Kromeriz/Tschechien, des Internationalen Wettbewerbs für Kontrabass, Johann Sperger (Sonderpreis für ausgezeichnete Leistung) und des 40. Internationalen Instrumentalwettbewerbs Markneukirchen 2005 (3.Preis).
    Er spielte u.a. im SWR Rundfunk- Sinfonieorchester Kaiserslautern, beim WDR Sinfonieorchester Köln, der Tonhalle Zürich und  ab der Saison 13/14 mit dem Sinfonieorchester des SWR (Baden-Baden und Freiburg).
    2003 war er 1. Solo-Kontrabassist bei den Nürnberger Philharmonikern; es folgte ein Engagement als Solo-Kontrabassist bei den Nürnberger Symphonikern. Neben seiner Orchestertätigkeit trat er u.a beim Berner Symphonieorchester( Passione Amorosa) unter Andrey Boreyko und der Vogtland Philharmonie auf. Als Kammermusiker war er u.a. im Rahmen des Festivals "Bachwochen Thun" mit dem Oboisten Albrecht Meyer (Berliner Philharmonikern) zu hören.
    Ausserdem ist Gabriel Vacariu Fachdozent für Kontrabass bei der Jungen Philharmonie Valiant (2012, Dir. Kaspar Zehnder) und der Europa Philharmonie.

  • Flöte

    Christian Studler

    Flöte | Solo

    Christian Studler begann sein Musikstudium in Winterthur/Zürich bei Heinrich Keller. Im Alter von 19 Jahren studiert er in Paris bei Roger Bourdin und anschliessend bei Aurèle Nicolet an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau.
    M. Moyse. A. Jaunet und J. Galway sind weitere Persönlichkeiten, die seinen flötistischen Werdegang mitprägen. Mit 22 Jahren wird er Soloflötist im Symphonie Orchester St. Gallen und seit 1979 hat er im Berner Symphonieorchester dieselbe Position inne. Während vielen Jahren war er Soloflötist im Festspielorchester Luzern. Als Solist hat er mit Dirigenten wie Marcello Viotti, Okko Kamu, Gustav Kuhn, Ivan Anguélov, Edmond de Stoutz, Peter Maag und Peter Gülke zusammengearbeitet. Mit 24 Jahren wurde er Dozent an der Hochschule der Künste Bern. 2008 wurde er für Konzerte und Meisterkurse nach China eingeladen. Christian Studler ist Gastprofessor am «Jilin College of the Arts».

  • Oboe

    Adam Halicki

    Oboe | Solo
    Adam Halicki studierte an der Musikakademie Warschau bei Prof. Stanislaw Malikowski und an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Günther Passin, wo er sein Meisterklassendiplom erhielt.
    Noch während seiner Studiumszeit sammelte er Orchestererfahrungen bei Nationalphilharmonie Warschau, Münchner Philharmoniker und Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
    Im Jahre 1985 war er erster Preisträger des polnischen Oboenwettbewerbs und 1986  des polnischen Kammermusikwettbewerbs.
    Seit 1990 ist Adam Halicki Solo-Oboist beim Berner Symphonieorchester und hier schon mehrfach als Solist aufgetreten, u.a. unter der Leitung von Eliahu Inbal, Dimitri Kitajenko, Andrey Boreyko und Mario Venzago mit Oboenwerken von R.Strauss, B.Martinu, F.Martin und W.A.Mozart.
    Er widmete sich vermehrt der Kammermusik und tratt u.a. mit dem renommierten Streichquartett Camerata, dem Schweizer Streichquartett Aria, dem Ensemble Schweizer Solisten, dem Berner Bläserquintett und dem Ensemble Col Legno an internationalen Festivals auf, u.a. am Lucerne Festival, an der Münchener Bienale, am Paderewski in Memoriam und am Mozart Festival Warschau. Eine CD von A.Halicki und Camerata Quartett mit Werken von A.Reicha, A.Dorati und M.Arnold erschien bei „DUX“.
    Als Solo-Oboist tratt er auch bei anderen Orchestern auf: dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin, National Philharmonie Warschau, Orchester der Oper Zürich, Orchestre de Chambre de Lausanne, Festival Strings Lucerne, Zürcher Kammerorchester, Camerata Bern, Camerata Zürich, Sinfonieorchester Basel und dem AML Luzerner Sinfonieorchester.

     

  • Klarinette

    Walter Stauffer

    Klarinette Solo

    Studium bei Kurt Weber am Konservatorium Bern, bei Thomas Friedli am Konservatorium Genf in der Solistenklasse sowie bei Jack Brymer in London. 1980 erster Kammermusikpreis in Zürich.
    Seit 1986 ist Walter Stauffer Soloklarinettist im Berner Symphonieorchester.

  • Fagott

    Monika Schindler

    Fagott | Solo

    Monika Schindler studierte Fagott u.a. bei Michael Held, Prof. Albrecht Holder und Prof. Günter Pfitzenmaier. Sie ist mehrfache Bundespreisträgerin ihres Instruments beim Wettbewerb "Jugend musiziert", war im Jahr 2000 Finalistin des Wettbewerbs "pacem in terris" in Bayreuth und war Stipendiatin der Karl-Erb-Stiftung und der Stiftung "live music now Yehudi Menuhin".

    Ihre ersten Orchestererfahrungen sammelte sie im Landesjugendorchester Baden-Württemberg und im Bundesjugendorchester, bevor sie im Jahr 2002 Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie wurde.

    2004 spielte Monika Schindler als Praktikantin im Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz. Mit Beginn der Spielzeit 2005/06 wurde sie Solo-Fagottistin bei der Neubrandenburger Philharmonie. 2007 machte Monika Schindler ihr Konzertexamen an der UdK Berlin bei Prof. E. Hübner.

    Monika Schindler ist Gründungsmitglied des "arirang-Quintetts", mit dem sie schon viele internationale Preise gewonnen hat (u.a. 2. Preis der internationalen Wettbewerbe in Schwerin, "Henri Tomasi" in Marseille, Kammermusikwettbewerbes in Osaka). Ausserdem unterrichtet sie Fagott an der Musikschule Wohlen.

    Seit der Spielzeit 2007/08 ist sie Solo-Fagottistin des Berner Symphonieorchesters.

  • Horn

    Olivier Alvarez

    Horn | Solo

    Olivier Alvarez wurde 1967 in Lyon geboren. Im Alter von neun Jahren erhielt er seinen ersten Hornunterricht bei Edmond Leloir am Conservatoire de Musique in Genf.
    1985 gewann er den ersten Preis beim Schweizerischen Musikwettbewerb und ging zudem im Concours d’Exécution musicale de Riddes als Preisträger hervor. Als er 1991 sein Hornstudium am Konservatorium in Genf (Klasse Bruno Schneider) abschloss, wurde ihm ein Premier Prix de Virtuosité avec Distinction und Spezialpreis verliehen.
    Seit 1991 ist Olivier Alvarez Solohornist im Berner Symphonieorchester. 1993 wurde er als Hornlehrer für die Berufsklasse an die Hochschule für Musik Lausanne gewählt.
    Neben seinen Tätigkeiten im Orchester und an der Musikhochschule tritt Olivier Alvarez oft auch als Kammermusiker und als Solist mit verschiedenen Ensembles auf. Zusammenarbeit mit dem Bläserensemble Sabine Meyer und Tourneen in Europa.
    Olivier Alvarez ist Mitglied des Berner Bläserquintetts. Ausserdem spielt er mit verschiedenen Orchestern wie Tonhalle Orchester Zürich, Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Claudio Abbado, Opernhaus Zürich, Orchestra della Svizzera Italiana, Camerata Bern, Ensemble Instrumental Michel Corboz, Luzerner Sinfonieorchester, Orchestre de la Suisse Romande, Orchestre de Chambre de Lausanne.

  • Trompete

    Jean-Jacques Schmid

    Trompete | Solo

  • Posaune

    Stanley Clark

    Solo | Altposaune

    Stanley Clark wurde in Toronto/Kanada geboren. Er studierte an der University of Toronto und am Royal College of Music in London. Er war Solo-Posaunist in zahlreichen Symphonieorchestern: Canadian Chamber Orchestra, Kitchener-Waterloo Symphony, Winnipeg Symphony Orchestra und PACT Symphony Orchestra (Pretoria). Seit 1985 ist Stanley Clark Solo-Posaunist im Berner Symphonieorchester. Zudem hat er in zahlreichen namhaften Orchestern wie RSO Frankfurt, Tonhalle Orchester Zürich, Orchestre de Chambre de Lausanne, The Halle Orchester, Royal Liverpool Philharmonic oder Toronto Symphony gespielt.
    Seine kammermusikalische Tätigkeit umfasst Formationen wie das Canadian Chamber Ensemble, die International Brass Soloists und Ensemble ZERO.
    1987 gewann Clark die Silbermedaille beim Internationalen Prager Frühling, was zu zahlreichen internationalen Solokonzerten und Tourneen mit Symphonie- und Blasorchestern sowie Brass Bands führte. Es existieren zahlreiche CD-Aufnahmen mit Klavier, mit der Brass Band Berneroberland sowie die Symphonie für Posaune und Orchester von Ernst Bloch und die Welturaufführung von Claus Cornell's "Legend at Mary's Peak" mit dem Berner Symphonieorchester. Im Herbst wird er seine nächste CD mit seiner Duo-Partnerin und Ehefrau Christina Bauer-Clark aufnehmen.
    Stanley Clark ist Professor und Leiter der Fachgruppe Blechbläser an der Zürcher Hochschule der Künste sowie an der Swiss Jazz School und gibt weltweit Meisterkurse für Solisten sowie für Probespiel- und Performancetraining.

  • Tuba

    Daniel Schädeli Gaudard

    Tuba | Solo

    Nebst seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Solotubist im Berner Symphonieorchester, im Gstaad Festival Orchestra, sowie als Mitglied des international preisgekrönten Ensembles Lucerne Chamber Brass, blieb die pädagogische Tätigkeit immer eines seiner zentralen Anliegen. Sei es als Gastdozent in Privat- und Meisterkursen, Workshops oder in seiner ursprünglichen Heimat, an der Musikschule Region Wohlen, an welcher ich in den letzten 15 Jahren verschiedene Projekte zur gezielten musikalischen Förderung von Kindern und Jugendlichen aufgebaut habe.

    2005 -2007 betreute Daniel Schädeli innerhalb der Interpretationsforschung der Hochschule der Künste Bern das durch den schweizerischen Nationalfonds finanzierte Forschungsprojekt zur Rekonstruktion von historischen Tuben (Ophicleiden), und durfte somit den Grundstein für weitere Forschungsprojekte im Bereich der historischen Blechbläser legen.

    2003-2004 war er mit dem Ensemble Lucerne Chamber Brass an einem Forschungsprojekt der Musikhochschule Luzern zur Erforschung der Schweizer Volksmusik des 19. und 20. Jahrhunderts beteiligt. Mit einer CD, verschieden Auftritten an internationalen Festivals und in Radiostationen wurde diese Arbeit dokumentiert und einem breiten Publikum vorgestellt.

    Solistische Engagements verbinden ihn u.a. mit dem Berner Samphonieorchester, dem Berner Kammerorchester, dem Orchesterkollegium Winterthur, dem Ludus Ensemble, dem Sinfonieorchester Thun, dem Sinfonischen Blasorchester Bern, dem Blasorchester Luzern sowie dem Sinfonischen Blasorchester und der Brass Band des schweizerischen Armeespiels.

    Komponisten wie Julien-François Zbinden, Jost Meier, Dominique Roggen und Jean-Luc Darbellay widmeten Daniel Schädeli bereits Solowerke.

    2014 erschien seine Solo- CD „Solissimo“ beim Label Musiques Suisses. Nebst Liveübertragungen und weiteren Aufnahmen in den verschiedensten Bereichen, sind mit Lucerne Chamber Brass mehrere CD’s bei den Label Sony, Musiques Suisses und Animato erschienen.

    Daniel Schädeli arbeitet mit zahlreichen Orchestern und Kammermusikformationen im In- und Ausland zusammen. Konzertauftritte führten ihn durch verschiedene Länder Europas, nach Nordamerika und Nordafrika. Als Gast wurde er u.a. an renommierte Institutionen wie dem Trintiy College of Music London, oder dem Royal Welsh College Cardiff eingeladen und durfte in der legendären „Wigmore Hall“ in London auftreten.

    Aufgewachsen in der Region Bern, erhielt er seinen ersten Musikunterricht bei Markus Oesch und anschliessend bei Guy Michel. Er schloss in den Bereichen Orchesterdiplom an den Musikhochschulen Luzern bei Simon Styles , Solistendiplom in Zürich bei Anne Jelle Visser und in Bern mit dem Pädagogikdiplom jeweils „mit Auszeichnung“ ab.

     

    Termine

    Tuba in 1. Sitzkissenkonzert: Bravo Pulcinella

  • Harfe

    Line Gaudard

    Harfe

    Aufgewachsen in der Region Lausanne studierte Line Gaudard in der Klasse von Chantal Mathieu am Conservatoire de Lausanne Harfe sowie im Nebenfach Gesang.Nach Abschluss ihrer Diplome «avec les felicitations du jury» als Solistin und Musikpädagogin, führte Line ihre Studien bei Susanna Mildonian an der Academia musicale Chigiana weiter und schloss mit einem Ehrendiplom ab. Bei Studienaufenthalten in Paris und Moskau mit Frédérique Cambreling, Jacqueline Borot und Vera Dulova holte sie sich weitere wertvolle Impulse. Mit 19 Jahren gab Line ihr Debüt im Orchestre de Chambre de Lausanne und an der Opéra de Lausanne. Neben ihrer Tätigkeit als Soloharfenistin beim Berner Symphonieorchester (seit 1998), spielt Line in diversen Kammermusikformationen wie dem Quatuor Harpège, Les Chambristes oder dem Duo Filocordes und war zwei Jahre Mitglied im Musicaltheater Basel. Zahlreiche Auftritte im In- und Ausland, CD Aufnahmen oder Radioübertragungen (Radio France, Espace 2) dokumentieren ihr umfangreiches Schaffen. Line Gaudard unterrichtet an der Hochschule der Künste Bern und war langjährige Dozentin am Conservatoire de Neuchâtel.

  • Pauke / Schlagzeug

    Franz Rüfli

    Solopauke