Mitarbeiter/-innen
Ensemble

  • Intendanz

    Stephan Märki

    ist in Bern geboren und in Basel aufgewachsen. Er war zunächst als Fotograf und Journalist  tätig, bevor er in München eine Schauspielausbildung absolvierte. Nach zahlreichen Rollen für Theater und Film gründete er 1985 das Teamtheater in München, dem er sowohl als Geschäftsführer wie auch als künstlerischer Leiter vorstand. 1993 bis 1997 war er Intendant des Hans-Otto-Theaters Potsdam, worauf er als freier Regisseur arbeitete und u. a. am Max Reinhardt-Seminar in Wien sowie an den Universitäten St.Gallen und Zürich dozierte. Von 2000 bis 2012 war Stephan Märki Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar, wo er u. a. bei Strauss’ «Elektra» sowie Schillers «Wilhelm Tell» auf dem Rütli oder bei «Don Carlo» in Gelsenkirchen Regie führte.

    In der Spielzeit 11.12 führte er gemeinsam mit Marcel Brüllhart das Berner Symphonieorchester und das Stadttheater Bern zu einem Vierspartenhaus, bestehend aus Konzert, Oper, Schauspiel und Tanz, zusammen. Ab der Spielzeit 12.13 übernahm er die Intendanz von Konzert Theater Bern.
    Mit Lohengrin gibt er sein Regie-Debüt in Bern.

    Termine

    Regie in Lohengrin

  • Geschäftsleitung

    Stephan Märki

    ist in Bern geboren und in Basel aufgewachsen. Er war zunächst als Fotograf und Journalist  tätig, bevor er in München eine Schauspielausbildung absolvierte. Nach zahlreichen Rollen für Theater und Film gründete er 1985 das Teamtheater in München, dem er sowohl als Geschäftsführer wie auch als künstlerischer Leiter vorstand. 1993 bis 1997 war er Intendant des Hans-Otto-Theaters Potsdam, worauf er als freier Regisseur arbeitete und u. a. am Max Reinhardt-Seminar in Wien sowie an den Universitäten St.Gallen und Zürich dozierte. Von 2000 bis 2012 war Stephan Märki Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar, wo er u. a. bei Strauss’ «Elektra» sowie Schillers «Wilhelm Tell» auf dem Rütli oder bei «Don Carlo» in Gelsenkirchen Regie führte.

    In der Spielzeit 11.12 führte er gemeinsam mit Marcel Brüllhart das Berner Symphonieorchester und das Stadttheater Bern zu einem Vierspartenhaus, bestehend aus Konzert, Oper, Schauspiel und Tanz, zusammen. Ab der Spielzeit 12.13 übernahm er die Intendanz von Konzert Theater Bern.
    Mit Lohengrin gibt er sein Regie-Debüt in Bern.

    Termine

    Regie in Lohengrin

  • Künstlerische Betriebsdirektion

    Chefdisponent und Leiter Künstlerisches Betriebsbüro Olaf Schmidt
    Verantwortliche Künstlerisches Betriebsbüro Nina Ivanchenko
    Orchestermanager Axel Wieck
    Programmation Nouvelle Scène José Zenger
    Leiter Inspizienz Hasan Koru
    Inspizienz Miklós Ligeti, Denis Puzanov
    Soufflage Sabrine Bremer, Gabriele Suremann
    Statisterie Irène Bürgi, Pierre Braunschweig, Renato Delnon

  • Kaufmännische Direktion

    Kaufmännischer Direktor Anton Stocker 
    Assistenz Sabrina Curschellas
    Buchhaltung Claudia Etter
    Kaufmännische Mitarbeiter Alexandra Buchschacher
    Kuriere Dursun Aglamaz, Vinh Nguyen Ngoc
    Personalleitung Regula von Niederhäusern
    Personalfachfrauen Carmen Aerni, Deborah Amaree Chansorn
    Loge Zsuzsanna Holczer (Leitung), Getrud Funk, Daniela Funke, Edith Liechti,
    Ursula Tochev-Reck, Stefanie Wirth

  • Technische Direktion

    Technischer Direktor Reinhard zur Heiden
    Stv. des Technischen Direktors und Leiter Bühnenbetrieb
     Claude Ruch
    Leiter Werkstätten Andreas Wieczorek
    Leiterin Kostüm und Maske Franziska Ambühl
    Assistenten der Technischen Direktion Markus Inäbnit, Barbara Nyffeler

    BÜHNENBETRIEB
    BÜHNENTECHNIK

    1. Bühnenmeister Paolo Rütti
    Bühnenmeiste
    r David Grütter, Vinzenz Kocher, Bernhard Spielmann
    1. Schnürmeister Roger Grandi
    Schnürmeister Rudolf Schneider, Jürg Streit
    Bühnentechniker & -technikerin Carla Wiedmer, Beat Brunner, Peter Egger, Daniel Gauch, Stefan Gautschi, Fabio Kohli, Thomas Kym, Urs Liechti, Pascal Lindenmann, Urs Marti, Daniel Murbach, Josquin Pellet, Francesco Scaramuzzo, Matthias Schaller, Jozsef Toth, Hans Ruedi Wenger
    Probebühnenwart Urs Gertsch

    VIDMARHALLEN
    Leiter Vidmar Marc Brügger
    Stellvertretender Leiter Vidmar Jean-Claude Bögli
    Bühnentechniker Vidmar Simon Bretscher, Matthias Bucher, Christoph Ramseier, André Renaud, Stefan Romig

    BELEUCHTUNG
    Leiter Beleuchtung Karl Morawec
    Stellvertretender Leiter Beleuchtung Bernhard Bieri
    1. Beleuchter Rolf Lehmann
    Stellwerkbeleuchter Christian Aufderstroth, Reto Dietrich, Daniel Gräub, Hanspeter Liechti, Jamshid Mirshahi
    Beleuchter und Beleuchterin Patricia Zwahlen, Marc Binz, Udo Hoppe, Philippe Vonlanthen

    AUDIO/VIDEO
    Leiter Audio / Video
     Bruno Benedetti
    Tontechniker Urs Haller, Sebastian Hundius, Urs Kohli, Marcel Schneider
    Videotechniker Michael Ryffel

    REQUISITE
    Leiter Requisite Thomas Aufschläger
    Stellvertreterin des Leiters Requisite Cora Liechti
    Requisiteurinnen Tabea Bösch Ruch, Gabriela Hess, Karin Meichtry, Barbara Salchli

    DEKORATION
    Leiter Dekoration 
    Daniel Mumenthaler
    1. Dekorateur Martin Bieri
    Innendekorateure Philippe Eggler, Vinzenz Herrmann, Thomas Wittwer

    WERKSTÄTTEN

    SCHREINEREI
    Leiter Schreinerei
     Markus Blaser
    1. Schreinerin Rose Marie Hintermeister
    Schreiner  Bruno Basler, Dominik Lehmann Flury, Nicola Mangione, Walter Rohrer

    SCHLOSSEREI
    Leiter Schlosserei 
    Marc Bergundthal
    Schlosser Urs Mumenthaler

    MALSAAL
    Co-Leitung
     Malsaal Susanna Hunziker/Lisa Minder
    1. Theatermaler Daniel Eymann
    Theatermalerinnen / Theatermaler Barbara Bono, Olivia Leah Eckell, Barbara Enz, Susanne Kolbow
    Kascheure Benedetto Ruocco, Mirjam Ramser
    Theatermaler in Ausbildung Céline Klingelhöfer

    BÜHNENBILD- UND KOSTÜMBILDASSISTENZ
    Bühnenbildassistenz Konstantina Dacheva, Janine Fischer, Andrea Zurfluh
    Kostümassistenz Anouk Bonsma, Maya Däster, Lea Nussbaum

    KOSTÜM UND MASKE
    Fundusverwalter 
    Heinz Allemann
    Mitarbeiterinnen Fundus Regula Hug, Sybille Weltli
    Modistinnen Caroline Buchs, Marina Fröhlin

    DAMENSCHNEIDEREI
    Damengewandmeisterin
    Gabriela Specogna
    1. Damenschneiderin Bettina Brunold
    Schneiderinnen Carmen Amsler, Nina Bollinger, Katrin Schilt, Aline Schroth, Elvira Szabo, Nuria Trüb

    HERRENSCHNEIDEREI
    Herrengewandmeisterin 
    Mariette Moser
    1. Herrenschneider Thomas Eberhard
    Schneider / Schneiderinnen
     Magdalena Flückiger, Raphaela Leuthold, Jeannine Lindegger, Rebekka Marti, Brigitte Pilleri-Rieder

    ANKLEIDEDIENST
    Eva Hostettler, Nadine Mrkwitschka, Yvonne Leuenberger, Judith Moser, Françoise Mumenthaler, Barbara Tonietti, Eveline Zehnder, Vania Wyssen-Ivanova

    MASKENBILDNEREI
    Leiterin Maske
    Carmen Maria Fahrner
    Stv. der Leiterin Maske Martina Jans
    1. Maskenbildnerin
    Sibylle Langeneck-Dekumbis
    Maskenbildnerinnen / Maskenbildner Elke Bardolatzi, Gabriele Basler, Heike Bechtold, Bert Hoffmann, Anja Wiegmann, Rainer Wolf

    HAUSDIENST
    Hausmeister 
    Ugo Jametti
    1. Betriebselektriker Franco Siliberti
    Betriebselektriker/IT Florian Hünig
    Reinigung Vidmarhallen Eric Castro, Sumaira Javed Ahmed
    Reinigung Felsenau Natalia Räber
    Hausreinigungsdienst Daniela Bachofner-Hinni, Eleonora Bartucci, Magribe Dzemaili, Pasan Getetsang, Margrit Lehmann, Vinh Nguyen Ngoc, Perihan Ucur Aydin, Marianne Padrun

  • Kommunikation, Ticketing & Besucherservice

    Leitung Jens Breder

    Medienverantwortliche 
    Susanne Schäfer
    Marketing Severin Barmettler, Irene Salgado
    Sponsoring, Events & Dialogmarketing Claudia Zürcher-Künzi
    Vermittlung / Audience Development Anja Loosli, Sarah Verny

    Polygrafin Murielle Bender
    Fotografie Annette Boutellier, Philipp Zinniker

    Billettkasse
    Leiter Billettkasse David Cloesges
    Verantwortliche Verkauf und Vertrieb Martina Hunziker
    Mitarbeiter/innen Sophie Benz, Anthonie de Groot, Miriam Eigenheer, Evelyne Feller, Sarah Hübscher, Christoph Iseli, Jahel Manz, Rebecca Müller, Joël Pittet, Isabelle Schorer, Anja Stapelfeldt, Jonas Stoffel, Ursula Zumbach

    Führungen Gabriele Bieri, Alexandra Buchschacher, Philipp Mamie, Andrea Ceschia

    Gastronomie
     Foyer Stadttheater Josy Grüter (Leitung), Margrit Albisser,
    Antoinette Renée Balsiger-Donat, Nicole Benz, Marianne Brechbühl, Irene Buehler-Marti, Damiano Curschellas, Anna Rosa Fischbach, Maria Frey, Pia Hofmann, Franziska Iseli-Stauer, Janine von Niederhäusern, Anja Nordieker, Heidi Puliafito, Claudia Räder, Svenja Ravioli, Rosa Schindler Baumgartner, Marionna Schmid
    Gastronomie Vidmar Ruth Kreuter Blatter (Leitung), Selina Batliner, Hanna Marchand, Andrea Peter, Esther Schneider

    Kantine 
    Yvonne Leuenberger (Leitung), Maya Aubort-Obrist, Françoise Dettwiler, Sylvia Astrid Fuchs Huber, Hemantha Humbel, Marcel Schindler, Marie-Louise Tochev

    Besucherservice Stefanie Wirth (Leitung), Katherina Biancone-Gass, Adelheid Binggeli, David Boss, Lucia Bühler, Tabea Bürki, Rebekka Christ, Ruth Däppen, Jonin Dobi, Flurin Dummermuth, Anthonie de Groot, Dominique Feller, Eva Feuz, Margrit Freiburghaus, Camille Hegi, Jonas Hirschi, Aline Höchli, Sylvia Hubmer, Sarah Hübscher, Sonia Hutt, Aranka Kanyo, Daniela Keller, Elena Leumann, Mirjam Liechti, Liberata Loforti, Melania Loforti, Hedwig Lutz, Rebecca Müller, Petr Neustupny, Tatjana Niederhäuser, Delia Petteruti, Svenja Ravioli, Diana Rohnfelder, Simone Schalk, Yagmur Turunc, Franziska Vollenwyder, Myrta Wyss-Casanova, Monique Zehnder-Hunziker

    Veranstaltungsdienst Angelo Bartolotta, Noman Ben Bader, Günter Böhm, Frederic Coulin, Jakob Kirchmeier, Fabian Liechti, Dominique Ruppen, Marcel Schindler

  • Schauspiel

    Stephan Märki

    ist in Bern geboren und in Basel aufgewachsen. Er war zunächst als Fotograf und Journalist  tätig, bevor er in München eine Schauspielausbildung absolvierte. Nach zahlreichen Rollen für Theater und Film gründete er 1985 das Teamtheater in München, dem er sowohl als Geschäftsführer wie auch als künstlerischer Leiter vorstand. 1993 bis 1997 war er Intendant des Hans-Otto-Theaters Potsdam, worauf er als freier Regisseur arbeitete und u. a. am Max Reinhardt-Seminar in Wien sowie an den Universitäten St.Gallen und Zürich dozierte. Von 2000 bis 2012 war Stephan Märki Generalintendant des Deutschen Nationaltheaters Weimar, wo er u. a. bei Strauss’ «Elektra» sowie Schillers «Wilhelm Tell» auf dem Rütli oder bei «Don Carlo» in Gelsenkirchen Regie führte.

    In der Spielzeit 11.12 führte er gemeinsam mit Marcel Brüllhart das Berner Symphonieorchester und das Stadttheater Bern zu einem Vierspartenhaus, bestehend aus Konzert, Oper, Schauspiel und Tanz, zusammen. Ab der Spielzeit 12.13 übernahm er die Intendanz von Konzert Theater Bern.
    Mit Lohengrin gibt er sein Regie-Debüt in Bern.

    Termine

    Regie in Lohengrin

  • Schauspielerinnen & Schauspieler

    Lotti Happle

    Lotti Happle, geboren 1987, studierte an der Hochschule der Künste Bern. Bereits während ihres Schauspielstudiums wirkte sie in diversen Filmprojekten mit, u.a. im Schweizer Fernsehfilm «Das Fräuleinwunder» von Sabine Boss, in «Charley's Comeback» von Sören Senn, im Kinofilm «Lovely Louise» von Bettina Oberli sowie in mehreren Kurzfilmen. Seit 2014 arbeitet sie als freischaffende Schauspielerin im Film und Theater sowie als Sprecherin. Zuletzt wirkte Lotti Happle neben Matthias Gnädinger in «Usfahrt Oerlike» (Regie: Paul Riniker) mit. Am Jungen Schauspielhaus Zürich war sie in «Remember me» und «Nichts. Was im Leben wichtig ist» zu sehen. Zuletzt spielte sie ebenfalls am Jungen Schauspielhaus Zürich im Stück «Die Grüne Katze».

    Termine

    Tiger Lily, Nana in Peter Pan

  • Regie

    Nele Jahnke

    Geboren 1984, aufgewachsen in Ostholstein und Berlin. Von 2001-2005 war Nele Jahnke Mitglied von P14, des Jugendtheaters der Volksbühne-am-Rosa-Luxemburg-Platz Berlin und arbeitet seit 2005 kontinuierlich mit beim „Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht-Wissen“, einem Projekt von Hannah Hurtzig und der Mobilen Academy. Sie studierte Schauspielregie an der Zürcher Hochschule der Künste und schloss dies 2011 mit dem Master of Arts ab. Seitdem arbeitet sie regelmässig als freischaffende Performerin (u.a. Claudia Bosse/theatercombinat, kraut_produktion) und Regisseurin und seit Oktober 2012 zudem als feste künstlerische Mitarbeiterin am Theater HORA. Regie/Mitarbeit bei La Petite Mort (2013), Freie Republik HORA (2013-2016), Mars Attacks (2014), Goal Mania in Zusammenarbeit mit dem Schauspielhaus Zürich (2014).

    Termine

    Regie in DR EINT HET ANGSCHT

  • Bühne & Kostüme

    Sebastian Hirn

    1975 in München geboren, ist Bühnenbildner und Regisseur. Er studierte Geschichte, Literatur und Theaterwissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin und Bühnenbild an der Zürcher Hochschule der Künste. Zudem machte er eine Regieausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien bei Luc Bondy, die von Hospitanzen und Assistenzen u.a. bei Luc Bondy, Achim Freyer und Christian Stückl begleitet wurden. Nach dem Studium folgten Arbeiten im Bereich Schauspiel und Musiktheater sowie zahlreiche spartenübergreifende Projekte. Arbeiten u. a.am Münchner Volkstheater (Regie "Kampf des Negers und der Hunde"), Wiener Burgtheater (Regie "Allergie"), Schauspielhaus Bochum (Regie "Liebe und Geld"), Mozartfestspiele Schwetzingen (Regie "Cosi fan tutte") und  Gluckfestspiele Nürnberg (Regie und Ausstattung "Paride ed Elena").

    Termine

    Bühne & Kostüme in DR EINT HET ANGSCHT

  • Musiktheater

    Opern- und Konzertdirektor Xavier Zuber
    Chefdirigent Musiktheater Kevin John Edusei
    Assistenz 
    Lisa Katharina Holzberg
    Dramaturgie Xavier Zuber, Katja Bury, Pavel B. Jiracek (Gast)
    Chorleiter Zsolt Czetner
    Verantwortlicher Extrachor Urs Hegi
    Studienleitung Hans Christoph Bünger
    Solorepetitorinnen Angela Gossmann, Sonja Lohmiller
    Regieassistenz/Abendspielleitung Maxine Devaud, Alexander Kreuselberg Bibliothek Julia Christiansen

  • Dirigenten

    Hans Christoph Bünger

    Hans Christoph Bünger, in Krefeld geboren, studierte  von 1997 – 2003 Kirchenmusik an der Musikhochschule Lübeck (Orgel bei Jürgen Essl und Arvid Gast, Dirigieren bei Gerd-Müller Lorenz), und schloss das A-Examen mit Auszeichnung im Fach Chor- und Orchesterdirigieren ab. Von 2005 – 2009 folgte ein Dirigierstudium in der Klasse von Per Borin an der Musikhochschule Stuttgart. 2009 debütierte er am Theater Ulm mit einer Vorstellung von Le nozze di Figaro, gefolgt von Dirigaten am Theater Osnabrück. In den Spielzeiten 2009 – 2012 war er  Solorepetitor an der Staatsoper Stuttgart und dirigierte dort Vorstellungen der Produktion Gegen die Wand sowie die deutsche Erstaufführung von The Rage of Life (2010.11). Seit der Spielzeit 2012.13 ist er Studienleiter bei Konzert Theater Bern und dirigierte hier bereits Vorstellungen von La Cenerentola, La Traviata, Das schlaue Füchslein,  Cabaret und  Der Vetter aus Dingsda. Neben seinen Verpflichtungen in Bern dirigiert er in der laufenden Spielzeit Platée  an der Staatsoper Stuttgart.

     

    Termine

    Musikalische Leitung in Greek
    Musikalische Leitung in L'occasione fa il ladro
    Studienleitung in Schaf
    Cembalo in 3. Brunchkonzert: Les trésors du baroque
    Musikalische Leitung in Rusalka
    Klavier in COMEDIAN HARMONISTS Z’ BÄRN

  • Solistinnen und Solisten

    Robin Adams

    Bariton

    wurde in England geboren und studierte Gesang, Klavier und Violoncello in England und Wien. Gastengagements führten ihn u. a. nach Paris, Frankfurt, Leipzig, Brüssel, Amsterdam, Barcelona, Lille und Lissabon sowie zum Edinburgh Festival, Covent Garden Festival London, Holland Festival, der Citè de la musique mit IRCAM und Festival Musica Strassburg. 2011 debütierte er an der Mailänder Scala als Valmont in der Uraufführung des Zweipersonenstücks Quartett von Luca Francesconi. Als Ensemblemitglied bei Konzert Theater Bern war Robin Adams u. a. als Conte in Le Nozze di Figaro, Ford in Falstaff, Figaro in Il Barbiere di Siviglia, Eisenstein in Die Fledermaus, Belcore in L’elisir d’amore, Faninal in Der Rosenkavalier, Demetrius in A Midsummer Night’s Dream, Marcello in La Bohème, Eugen Onegin, Don Giovanni, Frank / Fritz in Die tote Stadt, Don Pizarro in Fidelio, Dandini in La Cenerentola, Macbeth und Giorgio Germont in La Traviata sowie mit Cross-Over-Abenden Robin & Friends auf der Bühne zu erleben. Zudem ist er als Jazzpianist tätig und gestaltete wiederholt Soloprogramme zusammen mit dem Schweizer Rapper Kutti MC. In der aktuellen Spielzeit steht er als Le Chevalier Danois in Armide und Papageno in Die Zauberflöte  auf der Bühne. 

    Termine

    Yoshio in Hanjo
    Bass in Neujahrskonzert
    Klavier und Gesang in Krieg und Frieden
    Silvio in Pagliacci - Die Clowns
    Mit in COMEDIAN HARMONISTS Z’ BÄRN
    Bariton in 13. Symphoniekonzert: Bruckners Te Deum

  • Regie

    Markus Bothe

    Markus Bothe, geboren 1970, studierte Musiktheater-Regie in Hamburg. Der in Basel lebende Regisseur inszeniert für Oper und Schauspiel, darunter waren immer wieder zahlreiche Ur- und Erstaufführungen, so zum Beispiel die Musiktheaterwerke „Gunten“ von Helmut Oehring und „Infinito Nero von Salvatore Sciarrino. Er arbeitete u. a. an Opernhäusern wie der Deutschen Oper Berlin, der Washington National Opera, Staatsoper Stuttgart und Staatstheater Wiesbaden, an Schauspielhäusern wie Theater Basel, Schauspielhaus Hamburg, Schauspiel Frankfurt und Düsseldorfer Schauspielhaus. Die Inszenierung seines Stückes „Roter Ritter Parzival“ am Schauspiel Frankfurt wurde 2010 mit dem deutschen Theaterpreis „Der Faust“ ausgezeichnet. Daneben war Markus Bothe von 2004 bis 2008 Mitglied der künstlerischen Leitung der Theaterbiennale „Neue Stücke aus Europa“ in Wiesbaden.

    Termine

    Regie in Rusalka
    Regie in Öffentliche Probe RUSALKA

  • Bühne & Kostüme

    Konstantina Dacheva

    Konstantina Dacheva, geboren 1981 in Sofia (Bulgarien), studierte zwei Semester Landschaftsarchitektur und Bauingenieurwesen an der Universität in Sofia. 2002 nahm sie an der RWTH in Aachen ihr Studium der Architektur auf, dass sie 2009 abschloss. Darauf folgte ein Promotionsstudium am Lehrstuhl für Kunstgeschichte. Am Theater in Aachen war sie als Bühnenbildassistentin tätig und betreute die Opernproduktion «King Arthur» (Regie: Albrecht Hirche). Es folgen weitere Assistenzen in Berlin am Theater an der Parkaue («Das Fräulein von Scuderie», Regie: Sascha Bunge, Bühne: Angelika Wedde / «Die Schatzinsel» Regie: Albrecht Hirche, Bühne: Kathrin Krumbein ) und am Staatsschauspiel in Dresden («Cash» Regie: Melanie Hinz, Bühne: Tatjana Kautsch). Ihre erste eigene Arbeit entstand im Rahmen des Gastspiels «Der schöne Tod» (Regie: Julia Schreiner) für Norwegian Artic Philharmonic Orchestra. Für den Kurzfilm «Apartment 9» von Miriam Ernst und Andi Hoffman mit Marcus Signer in der Hauptrolle war sie für die Ausstattung verantwortlich. Seit der Saison 2013.2014 ist sie Bühnenbildassistentin am Konzert Theater Bern.

    Termine

    Bühne in Eine Sommernacht
    Bühne in Die lächerliche Finsternis
    Setting in Die Gegenaufklärung
    Mitarbeit Bühne in Pagliacci - Die Clowns

  • Chor

    Damen

    Sopran
    Catriona Bell, Franka Friebel, Milena Gradinarova, Vilislava Gospodinova, Ninoslava
    Jakšić, Amber Opheim, Alexandra Shenker, Duckhee Yoon Suzuki, Manami Takasaka

    Alt
    Boriana Angelova, Adriána Kiss, Jana Larissa Knobloch, Vesela Lepidu, Ulrike Schneider, Nina Szabo

    Herren

    Tenor
    Mariusz Chrzanowski, Andrès Del Castillo, Bareon Hong, Sasho Jelev, Carlos Nogueira, Atanas Ouroumov, Vesselin Ouroumov, Peter Santucci

    Bass
    György Antalffy, Pier Dalas, Iyad Dwaier, Ivaylo Ivanov, William Jung, David Park, Dietmar Renner, Rolf Scheider, Samuel Thompson

  • Tanzcompagnie Konzert Theater Bern

    Estefania Miranda

    wurde 1975 in Chile geboren und studierte Tanz in Edinburgh (GB) und Tilburg (NL). Bereits im dritten Studienjahr wurde sie in die Ismael Ivo Company am Deutschen Nationaltheater Weimar aufgenommen. Hier blieb sie bis 2000 und war in Ismael Ivos Choreografien als Solistin in zahlreichen Hauptrollen zu sehen. Es folgen internationale Tourneen u.a. in Europa, Brasilien, Kolumbien, Ägypten und der Türkei.

    Während dieser Zeit arbeitete sie außerdem mit George Tabori an der Schaubühne Berlin und entwickelte eigene Tanzstücke am Deutschen Nationaltheater Weimar. 2000 wurde Estefania Miranda Schauspielerin und Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater Weimar. Es folgten Projekte als Tänzerin und Schauspielerin u. a. am Schauspiel Hannover, bei ImPuls Tanz in Wien und mit Marina Abramović in Paris. 2009 gründete sie die Company Estefania Miranda und erwarb ein eigenes Produktionszentrum mit Proberäumen, Bühne und Café in Berlin. Im Jahr darauf wurde Estefania Miranda Kuratorin für Tanz am Deutschen Nationaltheater Weimar sowie Künstlerische Leiterin des Internationalen Tanzfestivals Weimar, das sie zuvor gegründet hatte. Ihre von Publikum und Presse gefeierten Arbeiten – etwa die Trilogie Zwischenräume, basierend auf Texten von Sarah Kane und Michel Houellebecq – wurden international produziert und gezeigt unter anderem beim Festival de Printemps Lausanne, im Theater Rote Fabrik in Zürich, in der Usher Hall in Edinburgh sowie im Festspielhaus Hellerau in Dresden. Seit Beginn der Spielzeit 2013.14 ist Estefania Miranda Direktorin Tanz am Konzert Theater Bern und hat hier seither die Choreografien Othello, Frankenstein und Das Schloss geschaffen.

    Foto: Beat Mummenthaler 

    Termine

    Dramaturgie in Das Schloss
    Konzept in Das Schloss
    Choreografie (in Zusammenarbeit mit den TänzerInnen) in Das Schloss
    Coaching in Next Generation
    Konzept in DANCING ERIKA STUCKY
    Künstlerische Leitung in DANCING ERIKA STUCKY

  • Tänzerinnen und Tänzer

    Norikazu Aoki

    wurde 1974 in Tochigi (Japan) und erhielt seine Ausbildung bei der Compagnie von Jun Kōno, der er in der Folge bis zum Jahre 2007 als Tänzer angehörte. Danach wechselte er an die von Darrel Toulon geleitete Tanzkompanie des Opernhauses Graz. Eine vertiefte Zusammenarbeit verbindet ihn mit James Wilton, in dessen Londoner Compagnie er seit 2012 als Gast mitwirkte und mit dessen Arbeiten er in Großbritannien sowie beim Choreografenwettbewerb in Hannover 2012 gastierte. Seit der Spielzeit 2013.14 ist er Mitglied der Tanzcompagnie Konzert Theater Bern und war hier bisher in Nanine Linnings «ZERO», als Fabers Schatten in Felix Landerers «Homo Faber», als Roderigo in Estefania Mirandas «Othello », als Punkclown in Nanine Linnings «Requiem» sowie als männliche Kreatur in Estefania Mirandas «Frankenstein» zu sehen. Im Rahmen der Projekte «CUT» und «Next Generation» tanzte er ausserdem in Stücken seiner Compagniekollegen Miryam Garcia Mariblanca, Martina Langmann und Yu-Min Yang.

    Foto: Matthias Horn

    Termine

    Jeremias in Das Schloss
    Teil von K.s Identität, Schlossbeamte(r) in Das Schloss
    Tänzer in Romeo und Julia
    Tänzer in Francis Bacon
    Tänzerinnen und Tänzer in DANCING ERIKA STUCKY

  • Choreographie

    Eyal Dadon

    wurde 1989 in Beersheva (Israel) geboren und an der Bat Dor Dance School in ausgebildet. Engagements führten ihn zur Kamea Dance Company und zur Kibbutz Contemporary Dance Company, für letztgenannte zunächst als Tänzer, mittlerweile als Choreograf, Probenleiter und musikalischer Assistent. Er ist Gründer und künstlerischer Leiter der Sol Dance Company. Sein Duett Pishpesh erhielt beim 30. Internationalen Wettbeweb für Choreografie Hannover 2015 den Ersten Preis.

    Termine

    Choreographie in Internationale Gastspiele II

  • Berner Symphonieorchester

    Konzert- und Operndirektor Xavier Zuber
    Chefdirigent Mario Venzago
    Orchestermanager Axel Wieck
    Konzertdramaturgie und Künstlerisches Betriebsbüro Barbara Honegger
    Orchesterwarte Daniel Würgler, Nermin Halilovic, Elisabeth Niederhäuser, N.N.
    Bibliothek Julia Christiansen

     

     

  • Dirigenten

    Victor Aviat

    2014 war Victor Aviat einer der drei ausgewählten Dirigenten beim Nestlé and Salzburg Festival Young Conductors Award. In der Saison 2015/16 dirigerte er an der Opéra de Lyon eine exklusive Produktion von Offenbachs Le Roi Carotte in einer Inszenierung von Laurent Pelly, sowie das Orchestre National de Lille und das Orchestre Symphonique de Bretagne. Weitere Gastdirigate mit dem Budapest Festival Orchestra oder dem Bilkent Symphony Orchestra sind geplant.
    Bevor er Dirigent wurde, war Victor Aviat einer der begehrtesten Oboisten der europäischen Musikszene. Als Solo–Oboist spielte er mit dem Lucerne Festival Orchestra, Berliner Philharmonikern, Chamber Orchestra of Europe, Gustav Mahler Jugendorchester, Orchestra Mozart, hr Sinfonieorchester, Opernhaus Zürich und Budapest Festival Orchestra. Als Solist arbeitete er mit Emmanuel Krivine, Reinhard Goebel und Claudio Abbado mit welchem er 2007 die Brandenburgischen Konzerte für Deutsche Grammophon aufnahm.
    Victor Aviat war Mitglied der Karajan Akademie der Berliner Philharmoniker und war Dozent für die Holzbläser an der Orchester Akademie des Schleswig Holstein Music Festival. Nachdem er ein Master Studium im Fach Dirigieren an der Zürcher Hochschule der Künste absolviert hatte, gründete Victor Aviat sein eigenes Orchestra Zurich zusammen mit MusikerInnen aus dem Tonhalle–Orchester und dem Opernhaus Zürich. 2011 begann eine lange Zusammenarbeit mit Ivan Fischer, darunter zahlreiche Assistenzen mit dem Budapest Festival Orchestra und dem Konzerthaus Berlin. Im selben Jahr debütierte er mit dem Orchestre Philharmonique de Luxembourg.
    Der junge Viktor Aviat erhält aufgrund der Erkrankung von Constantinos Carydis die Chance das 9. Symphoniekonzert des berner Symphonieorchesters zu dirigieren.

    Termine

    Dirigent in 9. Symphoniekonzert: Pathetique

  • Solistinnen und Solisten
  • 1. Violine

    Alexis Vincent

    1. Konzertmeister

    Alexis Vincent ist seit 2004 erster Konzertmeister des Berner Symphonieorchesters. Sein Studium am Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique bei Prof. Michèle Auclair absolvierte er mit dem Premier Prix, weitere Studien bei der Oistrach-Schülerin Prof. Rosa Fain, Musikhochschule Düsseldorf, schloss er mit Auszeichnung ab. Seine Ausbildung als Kammermusiker erhielt er u.a. durch das Amadeus Quartett und das Borodin Quartett. 

    Während zehn Jahren als erster Konzertmeister des Sinfonieorchesters Aachen, arbeitete er als Gastkonzertmeister bei dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Gürzenich Orchester Köln, dem Beethoven Orchester Bonn, den Bochumer Symphonikern, dem NDR Hannover, dem Limburgs Symfonie Orkest Maastricht, den Wuppertaler und den Düsseldorfer Symphonikern. In der Schweiz arbeitet er ausserdem als Konzertmeister mit dem Zürcher Kammerorchester, der Camerata Bern, dem Basler Kammerorchester, dem Sinfonieorchester Basel, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Argovia Philharmonic und dem Orchestre de la Suisse romande zusammen.

    Als Dozent für Violine unterrichtete er von 1992 bis 2004 an der Musikhochschule Köln, Abteilung Aachen.

    Alexis Vincent spielt leidenschaftlich gerne Kammermusik und engagiert sich intensiv sowohl für zeitgenössische Musik als auch für historische Aufführungspraxis.

    Über seine Tätigkeit als Konzertmeister und Kammermusiker hinaus erwarb sich Alexis Vincent mit einem Repertoire von Vivaldi bis Unsuk Chin einen Ruf als brillanter Solist. 

    Alexis Vincent wurde in Paris, Frankreich geboren. Er spielt auf einer Violine von Giovanni Battista Guadagnini – einer grosszügigen Leihgabe der Freunde des Berner Symphonieorchesters.

    Termine

    Violine Solo in Openairkonzert des BSO
    Violine in Neujahrskonzert
    Violine in 11. Symphoniekonzert: Dvoraks Sechste

  • 2. Violine

    Anouk Theurillat

    2. Violine | Solo

    1976 in Grenoble/Frankreich geboren.
    Ausbildung am Pariser Konservatorium bei Boris Garlitsky und an der Hochschule für Musik Hans Eisler in Berlin bei Ulf Wallin sowie bei Ensembles wie dem Ysaye Quartett, dem Alban Berg Quartett und Amadeus Quartett. Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters und European Union Youth Orchestras.
    Zwischen 2001 und 2006 Mitglied des Berliner-Sinfonie-Orchesters. Seit Januar 2007 Stimmführerin der 2.Violinen im Berner Symphonieorchester.

    Termine

    Violine in 3. Matineekonzert: Lyrica Quartett
    Violine in 2. Brunchkonzert: Rhythm is it

  • Viola

    Yutaka Mitsunaga

    Viola | Solo

    Der 1971 geborene Japaner erhielt seine erste musikalische Ausbildung an der Toho Gakuen School of Music in Tokio bei Sumiko Edo. 1990 wechselte er an die Musikhochschule Detmold und studierte bei Nobuko Imai. 1992 wechselte er zu Thomas Riebl an das Salzburger Mozarteum. Dort schloss er 1996 mit Auszeichnung ab.
    Yutaka Mitsunaga kann auf solistische Auftritte mit dem Detmolder Kammerorchester, der Salzburger Kammerphilharmonie, den Salzburger Virtuosen und der Nieder-Schlesischen Philharmonie zurückblicken; bei diesem Orchester war er von 1994 bis 1997 auch Solobratscher.
    Dieselbe Position hatte er zwischen 1998 und 2006 bei den Münchner Symphonikern inne; danach bestritt er eine Saison als Solobratscher des Tiroler Symphonie-Orchesters. Aushilfsengagements hatte er beim New Japan Philharmonic Orchestra, dem Hiroshima Symphonic Orchestra, dem Osaka Philharmonic Orchestra, dem Kurpfälzischen Kammerorchester und dem Münchner Kammerorchester.
    Yutaka Mitsunaga spielt regelmässig Kammermusikkonzerte mit dem Schweizer Stargeiger Alexandre Dubach. Ausserdem konzertierte er mit dem Berner Violinisten Thomas Füri.
    Nachdem er 2007 beim Berner Symphonieorchester schon das Probespiel zum stellvertretenden Solo-Bratschisten erfolgreich bestanden hatte, gewann er im selben Jahr das Probespiel Solo-Viola. 2008 brillierte Yutaka Mitsunaga als Solist mit dem BSO in Strauss’ «Don Quixote».
    Yutaka Mitsunaga spielt eine von Olivier Krieger – auch BSO-Musiker – 2010 gebaute Bratsche.

  • Violoncello

    Constantin Negoita

    Violoncello | Solo

    Constantin Negoita wurde in Rumänien geboren. Er schloss seine Ausbildung an der Musikakademie in Bukarest bei Serafim Antropov ab und trat in die Philharmonie George Enescu ein.
    Danach erhielt Constantin Negoita ein Stipendium für die Klasse von Guy Fallot am Konservatorium in Genf, wo er den Premier Prix de Virtuosité gewann. Während dieser Zeit wird Constantin Negoita Mitglied des Orchestre de Chambre de Lausanne, wo er öfters als Solist auftritt. Gleichzeitig pflegt er eine rege Konzerttätigkeit und arbeitet mit dem Radio Suisse Romande an verschiedenen Aufnahmen.
    Vom symphonischen Repertoire angezogen, wechselt Constantin Negoita zum Berner Symphonieorchester, wo er seit 1989 Solocellist ist.
    Er ist Mitglied vom String Festival in Orvieto, Italien und tritt am Festival von Philadelphia, USA, sowie in Japan auf. Constantin Negoita ist Mitglied verschiedener Formationen, wo er als Solist und Kammermusiker wirkt.

  • Kontrabass

    Gabriel Duffau-Vacariu

    Kontrabass | Solo

    Gabriel Vacariu wurde 1981 in Bukarest, Rumänian geboren und begann seine Musikstudien als Siebenjähriger an der "Dinu Lipatti"-Musikschule. Seine Schulzeit schloss er 1999 mit dem Abitur (Hauptfach Kontrabass) bei Prof. Luchian Alexandru ab.

    Danach studierte er an den Musikhochschulen Bukarest, Trossingen, Karlsruhe und Nürnberg bei den Professoren Ioan Cheptea, Ovidiu Badila, Wolfang Güttler und zuletzt bei Dorin Marc, bei dem er 2005 die künstlerische Diplomprüfung mit Auszeichnung ablegte.
    Er ist Preisträger des Nationalen Wettbewerbs für Musik, Bukarest, des Jungen Internationalen Kontrabasswettbewerbs Kromeriz/Tschechien, des Internationalen Wettbewerbs für Kontrabass, Johann Sperger (Sonderpreis für ausgezeichnete Leistung) und des 40. Internationalen Instrumentalwettbewerbs Markneukirchen 2005 (3.Preis).
    Er spielte u.a. im SWR Rundfunk- Sinfonieorchester Kaiserslautern, beim WDR Sinfonieorchester Köln, der Tonhalle Zürich und  ab der Saison 13/14 mit dem Sinfonieorchester des SWR (Baden-Baden und Freiburg).
    2003 war er 1. Solo-Kontrabassist bei den Nürnberger Philharmonikern; es folgte ein Engagement als Solo-Kontrabassist bei den Nürnberger Symphonikern. Neben seiner Orchestertätigkeit trat er u.a beim Berner Symphonieorchester( Passione Amorosa) unter Andrey Boreyko und der Vogtland Philharmonie auf. Als Kammermusiker war er u.a. im Rahmen des Festivals "Bachwochen Thun" mit dem Oboisten Albrecht Meyer (Berliner Philharmonikern) zu hören.
    Ausserdem ist Gabriel Vacariu Fachdozent für Kontrabass bei der Jungen Philharmonie Valiant (2012, Dir. Kaspar Zehnder) und der Europa Philharmonie.

    Termine

    Kontrabass in 3. Brunchkonzert: Les trésors du baroque

  • Flöte

    Christian Studler

    Flöte | Solo

    Christian Studler begann sein Musikstudium in Winterthur/Zürich bei Heinrich Keller. Im Alter von 19 Jahren studiert er in Paris bei Roger Bourdin und anschliessend bei Aurèle Nicolet an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau.
    M. Moyse. A. Jaunet und J. Galway sind weitere Persönlichkeiten, die seinen flötistischen Werdegang mitprägen. Mit 22 Jahren wird er Soloflötist im Symphonie Orchester St. Gallen und seit 1979 hat er im Berner Symphonieorchester dieselbe Position inne. Während vielen Jahren war er Soloflötist im Festspielorchester Luzern. Als Solist hat er mit Dirigenten wie Marcello Viotti, Okko Kamu, Gustav Kuhn, Ivan Anguélov, Edmond de Stoutz, Peter Maag und Peter Gülke zusammengearbeitet. Mit 24 Jahren wurde er Dozent an der Hochschule der Künste Bern. 2008 wurde er für Konzerte und Meisterkurse nach China eingeladen. Christian Studler ist Gastprofessor am «Jilin College of the Arts».

  • Oboe

    Adam Halicki

    Oboe | Solo
    Adam Halicki studierte an der Musikakademie Warschau bei Prof. Stanislaw Malikowski und an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Günther Passin, wo er sein Meisterklassendiplom erhielt.
    Noch während seiner Studiumszeit sammelte er Orchestererfahrungen bei Nationalphilharmonie Warschau, Münchner Philharmoniker und Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
    Im Jahre 1985 war er erster Preisträger des polnischen Oboenwettbewerbs und 1986  des polnischen Kammermusikwettbewerbs.
    Seit 1990 ist Adam Halicki Solo-Oboist beim Berner Symphonieorchester und hier schon mehrfach als Solist aufgetreten, u.a. unter der Leitung von Eliahu Inbal, Dimitri Kitajenko, Andrey Boreyko und Mario Venzago mit Oboenwerken von R.Strauss, B.Martinu, F.Martin und W.A.Mozart.
    Er widmete sich vermehrt der Kammermusik und tratt u.a. mit dem renommierten Streichquartett Camerata, dem Schweizer Streichquartett Aria, dem Ensemble Schweizer Solisten, dem Berner Bläserquintett und dem Ensemble Col Legno an internationalen Festivals auf, u.a. am Lucerne Festival, an der Münchener Bienale, am Paderewski in Memoriam und am Mozart Festival Warschau. Eine CD von A.Halicki und Camerata Quartett mit Werken von A.Reicha, A.Dorati und M.Arnold erschien bei „DUX“.
    Als Solo-Oboist tratt er auch bei anderen Orchestern auf: dem Deutschen Symphonie Orchester Berlin, National Philharmonie Warschau, Orchester der Oper Zürich, Orchestre de Chambre de Lausanne, Festival Strings Lucerne, Zürcher Kammerorchester, Camerata Bern, Camerata Zürich, Sinfonieorchester Basel und dem AML Luzerner Sinfonieorchester.

     

    Termine

    Oboe in 3. Brunchkonzert: Les trésors du baroque

  • Klarinette

    Walter Stauffer

    Klarinette Solo

    Studium bei Kurt Weber am Konservatorium Bern, bei Thomas Friedli am Konservatorium Genf in der Solistenklasse sowie bei Jack Brymer in London. 1980 erster Kammermusikpreis in Zürich.
    Seit 1986 ist Walter Stauffer Soloklarinettist im Berner Symphonieorchester.

    Termine

    Klarinette in Notturno - Eine «Nachtmusik» mit Mozart
    Klarinette in Klavierquintette

  • Fagott

    Monika Schindler

    Fagott | Solo

    Monika Schindler studierte Fagott u.a. bei Michael Held, Prof. Albrecht Holder und Prof. Günter Pfitzenmaier. Sie ist mehrfache Bundespreisträgerin ihres Instruments beim Wettbewerb "Jugend musiziert", war im Jahr 2000 Finalistin des Wettbewerbs "pacem in terris" in Bayreuth und war Stipendiatin der Karl-Erb-Stiftung und der Stiftung "live music now Yehudi Menuhin".

    Ihre ersten Orchestererfahrungen sammelte sie im Landesjugendorchester Baden-Württemberg und im Bundesjugendorchester, bevor sie im Jahr 2002 Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie wurde.

    2004 spielte Monika Schindler als Praktikantin im Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz. Mit Beginn der Spielzeit 2005/06 wurde sie Solo-Fagottistin bei der Neubrandenburger Philharmonie. 2007 machte Monika Schindler ihr Konzertexamen an der UdK Berlin bei Prof. E. Hübner.

    Monika Schindler ist Gründungsmitglied des "arirang-Quintetts", mit dem sie schon viele internationale Preise gewonnen hat (u.a. 2. Preis der internationalen Wettbewerbe in Schwerin, "Henri Tomasi" in Marseille, Kammermusikwettbewerbes in Osaka). Ausserdem unterrichtet sie Fagott an der Musikschule Wohlen.

    Seit der Spielzeit 2007/08 ist sie Solo-Fagottistin des Berner Symphonieorchesters.

    Termine

    Fagott in 2. Brunchkonzert: Rhythm is it
    Fagott in Klavierquintette

  • Horn

    Olivier Alvarez

    Horn | Solo

    Olivier Alvarez wurde 1967 in Lyon geboren. Im Alter von neun Jahren erhielt er seinen ersten Hornunterricht bei Edmond Leloir am Conservatoire de Musique in Genf.
    1985 gewann er den ersten Preis beim Schweizerischen Musikwettbewerb und ging zudem im Concours d’Exécution musicale de Riddes als Preisträger hervor. Als er 1991 sein Hornstudium am Konservatorium in Genf (Klasse Bruno Schneider) abschloss, wurde ihm ein Premier Prix de Virtuosité avec Distinction und Spezialpreis verliehen.
    Seit 1991 ist Olivier Alvarez Solohornist im Berner Symphonieorchester. 1993 wurde er als Hornlehrer für die Berufsklasse an die Hochschule für Musik Lausanne gewählt.
    Neben seinen Tätigkeiten im Orchester und an der Musikhochschule tritt Olivier Alvarez oft auch als Kammermusiker und als Solist mit verschiedenen Ensembles auf. Zusammenarbeit mit dem Bläserensemble Sabine Meyer und Tourneen in Europa.
    Olivier Alvarez ist Mitglied des Berner Bläserquintetts. Ausserdem spielt er mit verschiedenen Orchestern wie Tonhalle Orchester Zürich, Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Claudio Abbado, Opernhaus Zürich, Orchestra della Svizzera Italiana, Camerata Bern, Ensemble Instrumental Michel Corboz, Luzerner Sinfonieorchester, Orchestre de la Suisse Romande, Orchestre de Chambre de Lausanne.

    Termine

    Horn in 11. Symphoniekonzert: Dvoraks Sechste
    Horn in Klavierquintette

  • Trompete

    Jean-Jacques Schmid

    Trompete | Solo

    Termine

    Klavier in 1. Matineekonzert: Seine(s) Parisiennes
    Trompete in BRASS GOES GOLD

  • Posaune

    Stanley Clark

    Solo | Altposaune

    Stanley Clark wurde in Toronto/Kanada geboren. Er studierte an der University of Toronto und am Royal College of Music in London. Er war Solo-Posaunist in zahlreichen Symphonieorchestern: Canadian Chamber Orchestra, Kitchener-Waterloo Symphony, Winnipeg Symphony Orchestra und PACT Symphony Orchestra (Pretoria). Seit 1985 ist Stanley Clark Solo-Posaunist im Berner Symphonieorchester. Zudem hat er in zahlreichen namhaften Orchestern wie RSO Frankfurt, Tonhalle Orchester Zürich, Orchestre de Chambre de Lausanne, The Halle Orchester, Royal Liverpool Philharmonic oder Toronto Symphony gespielt.
    Seine kammermusikalische Tätigkeit umfasst Formationen wie das Canadian Chamber Ensemble, die International Brass Soloists und Ensemble ZERO.
    1987 gewann Clark die Silbermedaille beim Internationalen Prager Frühling, was zu zahlreichen internationalen Solokonzerten und Tourneen mit Symphonie- und Blasorchestern sowie Brass Bands führte. Es existieren zahlreiche CD-Aufnahmen mit Klavier, mit der Brass Band Berneroberland sowie die Symphonie für Posaune und Orchester von Ernst Bloch und die Welturaufführung von Claus Cornell's "Legend at Mary's Peak" mit dem Berner Symphonieorchester. Im Herbst wird er seine nächste CD mit seiner Duo-Partnerin und Ehefrau Christina Bauer-Clark aufnehmen.
    Stanley Clark ist Professor und Leiter der Fachgruppe Blechbläser an der Zürcher Hochschule der Künste sowie an der Swiss Jazz School und gibt weltweit Meisterkurse für Solisten sowie für Probespiel- und Performancetraining.

    Termine

    Posaune in BRASS GOES GOLD

  • Tuba

    Daniel Schädeli

    Tuba | Solo

    Nebst seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Solotubist im Berner Symphonieorchester, im Gstaad Festival Orchestra, sowie als Mitglied des international preisgekrönten Ensembles Lucerne Chamber Brass, blieb die pädagogische Tätigkeit immer eines seiner zentralen Anliegen. Sei es als Gastdozent in Privat- und Meisterkursen, Workshops oder in seiner ursprünglichen Heimat, an der Musikschule Region Wohlen, an welcher ich in den letzten 15 Jahren verschiedene Projekte zur gezielten musikalischen Förderung von Kindern und Jugendlichen aufgebaut habe.

    2005 -2007 betreute Daniel Schädeli innerhalb der Interpretationsforschung der Hochschule der Künste Bern das durch den schweizerischen Nationalfonds finanzierte Forschungsprojekt zur Rekonstruktion von historischen Tuben (Ophicleiden), und durfte somit den Grundstein für weitere Forschungsprojekte im Bereich der historischen Blechbläser legen.

    2003-2004 war er mit dem Ensemble Lucerne Chamber Brass an einem Forschungsprojekt der Musikhochschule Luzern zur Erforschung der Schweizer Volksmusik des 19. und 20. Jahrhunderts beteiligt. Mit einer CD, verschieden Auftritten an internationalen Festivals und in Radiostationen wurde diese Arbeit dokumentiert und einem breiten Publikum vorgestellt.

    Solistische Engagements verbinden ihn u.a. mit dem Berner Samphonieorchester, dem Berner Kammerorchester, dem Orchesterkollegium Winterthur, dem Ludus Ensemble, dem Sinfonieorchester Thun, dem Sinfonischen Blasorchester Bern, dem Blasorchester Luzern sowie dem Sinfonischen Blasorchester und der Brass Band des schweizerischen Armeespiels.

    Komponisten wie Julien-François Zbinden, Jost Meier, Dominique Roggen und Jean-Luc Darbellay widmeten Daniel Schädeli bereits Solowerke.

    2014 erschien seine Solo- CD „Solissimo“ beim Label Musiques Suisses. Nebst Liveübertragungen und weiteren Aufnahmen in den verschiedensten Bereichen, sind mit Lucerne Chamber Brass mehrere CD’s bei den Label Sony, Musiques Suisses und Animato erschienen.

    Daniel Schädeli arbeitet mit zahlreichen Orchestern und Kammermusikformationen im In- und Ausland zusammen. Konzertauftritte führten ihn durch verschiedene Länder Europas, nach Nordamerika und Nordafrika. Als Gast wurde er u.a. an renommierte Institutionen wie dem Trintiy College of Music London, oder dem Royal Welsh College Cardiff eingeladen und durfte in der legendären „Wigmore Hall“ in London auftreten.

    Aufgewachsen in der Region Bern, erhielt er seinen ersten Musikunterricht bei Markus Oesch und anschliessend bei Guy Michel. Er schloss in den Bereichen Orchesterdiplom an den Musikhochschulen Luzern bei Simon Styles , Solistendiplom in Zürich bei Anne Jelle Visser und in Bern mit dem Pädagogikdiplom jeweils „mit Auszeichnung“ ab.

     

    Termine

    Tuba in 1. Symphoniekonzert: Schumanns Zweite
    Tuba in 1. Sitzkissenkonzert: Tremolo
    Tuba in BRASS GOES GOLD

  • Harfe

    Line Gaudard

    Harfe | Solo

  • Pauke / Schlagzeug

    Franz Rüfli

    Solopauke

    Termine

    Perkussion in BRASS GOES GOLD